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  • 07. Juni 2011, noch kein Kommentar

(Bild: eskapaden)

Die neuseeländische Hip-Hop- und Soul-Künstlerin mit samoanischen Wurzeln schaffte in ihrer Heimat auf Anhieb die Top-10. Gelingt Gleiches auch in Deutschland?

Neuseeland ist ohne Zweifel eines der schönsten Fleckchen dieser Erde: Vielfältig in seiner Kultur, einzigartig in seiner Vegetation und ergreifend in seinen Landschaften. In eben diesen Wurzeln liegt auch der immense Facettenreichtum von Ladi6 begründet, denen sie mit ihrer neuen Platte "The Liberation Of..." nun ein musikalisches Denkmal setzt. Ihrer Heimat fühlt sich die neuseeländische Sängerin samoanischer Herkunft nämlich tief verbunden. Eine Heimat, die in jüngster Vergangenheit von tragischen Ereignissen gezeichnet wurde. Umso erstaunlicher mag es da erscheinen, dass "The Liberation Of..." in keiner Sekunde bedrückt oder melancholisch klingt. Im Gegenteil: Es ist eine wirklich leichtlebige Platte geworden. Leichtlebig im Sinne von unbeschwert, unbekümmert, sorglos. Doch bereits im Titel wird sowohl die inhaltliche Zielsetzung als auch das daraus resultierende Endergebnis deutlich. Denn die Platte ist genau das geworden, was ihr Titel suggeriert: Eine Befreiung.

Youtube | Offizielles Video zu ''Bang Bang''

Auf der Bühne mit Gil Scott-Heron, Mayer Hawthorne oder The Black Seeds


(Bild: eskapaden)

Aber wer ist Ladi6 eigentlich genau? Eine Sängerin, gewiss. Aber eine Sängerin mit Soul. Eine Sängerin mit Hip-Hop-Background. Und eine Sängerin mit massenhaft Pop-Appeal. Eine Sängerin, die erstmals durch ihre Features bei der legendären Neuseeland-Export-Band Fat Freddy's Drop für anhaltende Aufmerksamkeit sorgen konnte, die aber auch schon mit so unterschiedlichen Leuten wie dem kürzlich verstorbenen Gil Scott-Heron, Mayer Hawthorne und The Black Seeds auf der Bühne stand. Kurzum: Eine Sängerin, die keinerlei Scheuklappen oder stilistische Regeln kennt und mit ihrem ungeheuren Charisma in der Lage ist, jedes Publikum im Handumdrehen für sich zu gewinnen. (cw/pm)

Tour-Daten:

10.06. Lüneburg - Lunatic Festival, 11.06. Mainz - Open Ohr Festival, 12.06. Ulm - Panda Bar, 22.06. München - Muffatwerk, 28.06. München - Tonhalle (Support: Fat Freddy's Drop), 29.06. Berlin - Columbiahalle (Support: Fat Freddy's Drop)