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Philipp, 27 Jahre, ein echtes Mannsbild, ist noch zu haben (Bild: RTL)

Zum ersten Mal wird in der Kuppelshow "Bauer sucht Frau" ein Mann für einen einsamen Landwirt gesucht.

Von Carsten Weidemann

Seit Oktober 2005 ist "Bauer sucht Frau" dank RTL fester Bestandteil der deutschen Fernsehlandschaft, aber das gab es noch nie: Zum ersten Mal sucht ein einsamer Landwirt beim Kölner Sender einen Mann. Am Pfingstmontag schlüpft Inka Bause in ihr Dirndl und stellt ihn sowie weitere allein stehende und heterosexuelle Bauern vor.

Es ist bereits die siebte Staffel von "Bauer sucht Frau", die ansteht. Ab Herbst wird Inka Bause wieder allein stehende Landwirte verkuppeln. Doch bevor sie Amor spielen kann, stellt sie erst einmal die Herren, die noch nach der großen Liebe suchen, den Zuschauern am vor. Und da es die schwule Liebe auch auf dem Land gibt, lernen wir den 27-jährigen Philipp kennen, der seinen Traumtyp sucht, "der sich im Griff hat und weiß, was er will". Der humorvolle Nordrhein-Westfale lebt mit seiner Familie auf einem Hof mit 84 ha Milchviehbetrieb, zu dem außerdem eine Pferdepension gehört. Inka Bause: "Ich freue mich sehr! Philipps Teilnahme ist ein Statement für Toleranz - gerade auf dem Land. Ich würde mich freuen, ihm bei der Suche nach seinem Traummann helfen zu können."

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Nach der Ausstrahlung von "Bauer sucht Frau - Die neuen Bauern" können sich Interessierte für Philipp oder ihren Lieblingsbauern bewerben. Aus allen Zuschriften wählen die Landwirte dann jeweils zwei Personen aus, die sie auf dem großen Hoffest im Sommer kennen lernen möchten. Danach entscheiden die Bauern, wen sie zum Probewohnen auf den Hof einladen möchten. Beim gemeinsamen Alltag auf dem Lande wird sich zeigen, ob der Auserwählte für das Landleben geeignet ist und ob der Funke überspringt.

Bauer sucht Frau läuft ab dem 13. Juni ab 19.05 Uhr auf RTL



#1 BurgerBerlinProfil
  • 08.06.2011, 10:51hBerlin
  • Der arme Bub – erst kommt die nervtötende Frau Bause zur Übergabe des Körbchen mit den potenziellen Kandidaten und verschreckt die Kühe und das andere Getier. Dann gibt es Fleischbeschau – vielleicht hat der Bauer ja einen Hofladen mit Hausschlachtung. Da wäre ein Problem schon gelöst. Falls der richtige gefunden wurde, dann wird das Nest bereitet. Die fette Tine Wittler wird sich durch die bäuerliche Behausung schieben und diese mit schönstem Spannplattendreck von Ikea verunstalten. Ob der Arme Bauernbursche damit glücklich wird ?
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#2 E. HecAnonym
#3 maaartinAnonym
  • 08.06.2011, 11:30h
  • es sollte sich doch ein geeigneter herr finden lassen, der phillip beim melken und striegeln zur hand geht
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#4 julian21
#5 alexMucEhemaliges Profil
#6 BurgerBerlinProfil
#7 BurgerBerlinProfil
  • 08.06.2011, 12:47hBerlin
  • Antwort auf #5 von alexMuc
  • Falls du gerne morgens um 5 Uhr aufstehen möchtest und den Stall ausmisten willst - dann die Kühe melken und dabei auf die Hand geschissen bekommen möchtest. Lasse ich dir gerne den Vortritt - das Landleben ist mir hinlänglich aus eigenem Erleben bekannt.
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#8 wertzAnonym
  • 08.06.2011, 12:52h
  • Man beachte den linken Fuß des jungen Mannes auf dem Foto. Wenn er da wirklich so hocken würde säße der Hund sicher nicht so ruhig da. Wer hat denn da wieder den Praktikanten an Photoshop gelassen...
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#9 BenniAnonym
#10 kokAnonym
  • 08.06.2011, 16:06h
  • Antwort auf #9 von Benni
  • Warum sollte er auch? Unrecht hat er doch nicht, auch wenn er hier in rot abgewatscht und veralbert wird. Wenn jemand "schwule Sau" genannt wird, dann würden die meisten hier auch keinen Spaß verstehen. Und "fette Kuh" ist eigentlich das gleiche in grün, nur dass es eben die allermeisten Schwuppen nicht trifft, ja, bei Schwulen gar kultiviert ist, Fettleibigkeit herabzuwürdigen, wahrscheinlich, weil sie froh sind, dass sie selbst nur den Makel "schwul" haben. Blöd nur, wenn Julian jetzt ausgerechnet fett und schwul ist. Dann muss er aufgrund seiner Homosexualität bei den Schwulen Zuflucht suchen, wird aber von denen gleich wieder verstoßen, weil er fett ist. Das könnte dann erklären, weshalb Julian den "Spaß" nicht versteht und sich bei "fette Kuh" genauso diskriminiert fühlt, als wenn jemand "schwule Sau" sagt. Aber mit Humor und Toleranz und Verständnis ist ja generell eine schwierige Sache - und untolerante Minderheiten, die nach Toleranz schreien, das findet man leider nur zu häufig ...
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