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(Bild: Warner Music)

Fünf Jahre nach "Amar Es Combatir" ist sie wieder da: Maná, Mexikos bestgelaunte Band mit der Lizenz zum Feiern.

Mit knapp 20 Millionen verkauften Alben, drei Grammys, vier Latin Grammys und elf Billboard Awards zählen sie zu den erfolgreichsten und wichtigsten Rockbands Lateinamerikas. Legendär ist ihre 1998er USA-Tour, die sie mit Carlos Santana abfeierten und sie durch 32 ausverkaufte Hallen führte. Die Santana/Maná-Kooperation Corazón Espinado enterte 1999 auch die deutschen Charts (#69) und ließ ihren Namen zum ersten Mal weltweit bekannt werden.

In Deutschland sorgte vor allem die Single "En El Muelle De San Blas" für größeren Erfolg, die 2001 die Airplay-Listen in Deutschland stürmte und das Album Grandes in die deutschen Charts katapultierte. Ihre Deutschland-Gigs sorgten für nicht enden wollende Partynächte und ließen erschöpfte aber glückliche Fans zurück. Mit "Drama y Luz" ("Drama und Licht") beweisen Maná jetzt, dass sich das lange Warten auf ein aktuelles Album gelohnt hat, denn nie zuvor überraschten Fher Olivera und seine Band mit einer solchen Soundvielfalt und musikalischen Vielseitigkeit wie auf "Drama y Luz".

Mit Stargästen wie Luis Conte und Tommy Morgan im Studio


(Bild: Warner Music)

Für den langen Weg vom Demo zum fertigen Album besuchten Maná insgesamt sechs Studios, nämlich das Energy, die Ocean Studios, die Conway Studios, das Studio Ocean Way, die Jim Henson Studios in Los Angeles und nicht zuletzt die legendäre Hit Factory in Miami. Als Produzenten fungierten Benny Faccone und Thom Russo, zwei außergewöhnliche Männer, die jeder für sich in der langen Discographie Manás bereits eine entscheidende Rolle gespielt haben.

Auch einige Gastmusiker luden Maná zu den Aufnahmen von "Drama y Luz" ins Studio, darunter ein 32-köpfiges Streicher- und Bläser-Orchester, das unter der Leitung von Suzi Katayama stand, die nicht nur eine Meisterin des Cello und des Akkordeons ist, sondern bereits mit Künstlern wie Joe Cocker, Madonna, Bon Jovi, Motley Crüe, Portishead und Limp Bizkit kollaborierte. Zu den Special Guests auf dem Album gehören u.a. Percussionist Luis Conte (Poncho Sanchez, Natalie Cole, Julian Lennon, Sergio Mendes, Roger Waters) und Tommy Morgan, ein Mundharmonika-Virtuose, der schon für Elvis Presley, The Beach Boys, Roy Orbison und The Carpenters aufspielte. (cw/pm)



#1 EnyyoAnonym
  • 09.06.2011, 13:04h
  • Und womit verdienen Maná diese Promotion auf einem schwul-lesbischen Portal?

    Sind Bandmitglieder "andersrum" oder sponsern sie AIDS-Benefits? Vielleicht haben sie auch gayfreundliche Liedtexte?

    Der verlinkte Latin-Rock-Song ist nämlich nicht gerade Mainstream oder als Dancefloorhymne geeignet - auch wenn ich nicht nur auf diese Musik stehe, wäre das ein möglicher Grund, weshalb ich deshalb noch nie von der Band gehört habe?
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