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Schlief in den 1980er Jahren mit allen, die ihn bezahlen konnten: Aiden Shaw

Aiden Shaw erzählt in "Die nackte Wahrheit", wie er seine Unschuld für den Ruhm verkaufte.

Von Carsten Weidemann

Wahr ist: Es ist nicht einfach, der bestbezahlte schwule Pornostar der Welt zu werden. Dafür muss man schon Aiden Shaw sein. Aiden war Anfang der 1980er jung, schön, nicht dumm und so gut im Bett, dass er mit allen schlief, die ihn bezahlen konnten. Er schlief mit den Berühmten und den Berüchtigten, den Bemerkenswerten und den Merkwürdigen, dem englischem Geldadel und dem neureichen Eurotrash.

Shaw trieb es in Saunen und im Massagesalon, auf Hotelzimmern und in Privatgemächern, im Stehen, Liegen, Sitzen, allein, zu zweit oder in der Gruppe. "Seine Erinnerungen an diese Zeit sind ohne Zweifel das ehrlichste, witzigste, unterhaltsamste und natürlich geilste Buch, das man in diesem Sommer lesen kann", heißt es in der Verlagswerbung für seine Memoiren mit dem Titel "Die nackte Wahrheit".

Aiden Shaws Aufstieg zum bestbezahlten schwulen Pornostar der Welt kann in über 50 Filmen nachvollzogen werden, die Dutzende von Preisen gewonnen haben. U.a. arbeitete er für die Labels Falcon Studios, Catalina Video und Studio 2000.

Heute steht die XXL-Kanone nur noch gelegentlich vor der Kamera

Und dennoch kann die 1966 in London geborene XXL-Kanone mehr als nur prima vögeln: Shaw ist außerdem preisgekrönter Autor von Romanen und Gedichten. 1996 schrieb er "Brutal", einen Roman mit autobiografischen Zügen, der im Jackwerth Verlag auch in deutscher Übersetzung erschienen ist. Seither arbeitet er primär als Autor, Komponist, Poet und Sänger. Als Schauspieler war Shaw in dem im Jahr 2000 veröffentlichten Thriller "Kiss Kiss, Bang Bang" zu sehen. Für die Pornobranche ist er nur noch gelegentlich tätig. (cw/pm)

Aiden Shaw: Die nackte Wahrheit. Wie ich meine Unschuld für den Ruhm verkaufte, Roman, 240 Seiten, Broschur, aus dem Englischen übersetzt von Paul Schulz, Bruno Gmünder Verlag, Berlin 2011, 16,95 €

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Aiden Shaw
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10 Kommentare

#1 lukeAnonym
  • 12.06.2011, 15:42h
  • aha dann war er also vor seine pornokarriere eine nutte. vielleicht sollte ich auch auf den strich gehen und warten bis ich entdeckt werde
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#2 MarionAnonym
#3 alexander
  • 12.06.2011, 19:01h
  • dann muss er ja auch ein "psychisches monster", in bestem sinne sein, wie hätte er das sonst durchgehalten ???
    völlig emotionslos oder authistischer sex ???
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#4 vingtans
  • 12.06.2011, 19:12h
  • hachja....also ich schenke meine "unschuld" lieber dem mann der sie verdient.

    ein viel schöneres ideal als geld.
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#5 alexander
  • 12.06.2011, 20:03h
  • Antwort auf #4 von vingtans
  • hach ja, ich habe meine "unschuld" 100derte male verschenkt, glaubst du einer hat mir es gedankt ?

    die kerle wollten immer nur das eine ............
    und haben sie sich genommen, seufz !..............

    "aber schön war es doch, aber schön war es doch und ich möcht es noch einmal erleben, dabei weiss ich genau, dabei weiss ich genau, sowas kann es doch einmal nur geben...................... ?!
    hilde knef.
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#6 FoXXXynessEhemaliges Profil
#8 vingtans
  • 12.06.2011, 21:13h
  • Antwort auf #5 von alexander
  • "die kerle" gibts doch garnicht...

    und wenn ich so denke, dann muss mindestens noch ein weiterer so denken...wenn auch nur in meiner naiven vorstellung ;)

    und falls nicht..ich steh wie jeder mensch auf meine werte ;)
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#9 rodrigoAnonym
#10 maaaartinAnonym