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Ein Blick hinter die Macho-Fassade des französischen Pornostars: "SAGAT - uncut"

Jetzt auf DVD: Die Doku "SAGAT - uncut" zeigt Frankreichs Sex-Symbol und Ausnahmekünstler François Sagat hautnah.

Von Carsten Weidemann

"Marilyn hatte die Brüste, François hat den Arsch", erklärt Filmemacher Bruce LaBruce in diesem Film. Für ihn ist François Sagat das Pornoäquivalent von Marilyn Monroe, während Chi Chi LaRue ihn mit Popdiva Madonna vergleicht. Auch wenn es beim Namen Sagat vielleicht nicht sofort klicken sollte, an seine auffälligen Tattoos wird man sich auf jeden Fall erinnern. Der französische Pornodarsteller hat in zahlreichen Produktionen u.a. von Titan Media und Raging Stallion mitgewirkt.

In einem Interview meinte das 1979 geborene Sexidol, dass er das Gefühl hatte, dass sein Kopf wegen des seit einigen Jahren zunehmend ausgehenden Haars unförmig wirkte. Daher entschied er sich zu einer Stirntätowierung, die ein symmetrischeres Aussehen erzeugen soll. Als weitere, ebenso markante Tätowierung trägt François Sagat auf dem Rücken eine Kombination von Sichelmond und Stern, die an die Flaggen der Türkei und Tunesiens erinnert - ein Hinweis auf sein Beuteraster: heiße arabische Männer.

Ein Pornostar als Zauberkünstler

In der für den französischen TV-Sender Canal+ produzierten Doku porträtieren die Regisseure Pascal Roche und Jérôme M. Oliveira das Leben Sagats auf dem Höhepunkt seines Ruhmes. "Für mich ist François eine Art Zauberkünstler", erklärte Oliveira seine Motivation für diesen Film: "Er besitzt die Gabe der Transformation. Erst hat er seine eigene Erscheinung verändert, dann sein Leben. Er hat auch die Weise verändert, wie Menschen über schwule Pornostars denken." Das sei auch der Ausgangspunkt für den Film gewesen: "Anfangs hatte ich das Gefühl, François wolle sein öffentliches Image stark kontrollieren und ständig etwas beweisen in allem, was er tat oder sagte. Ich wollte aber hinter die Macho-Fassade blicken und seine echten Gefühle einfangen, egal wie dunkel diese sind..."

Das französische Gay-Magazin Têtu war von "Sagat" begeistert: "Dieser Film ist sexy und bewegend. Das Sex-Symbol präsentiert sich ausgesprochen sensibel und tiefgründig", heißt es in einer Rezension. Nun können wir uns auch in Deutschland davon überzeugen.

SAGAT - uncut, Dokumentation, Frankreich 2011, Regie: Pascal Roche, Jérôme M. Oliveira, Mitwirkende: François Sagat, Christophe Honoré, Bruce LaBruce, Chi Chi LaRue, Brian Mills, Cyrille Marie, Caroline Sagat, Serge Hefez, Olivier Nicklaus, Jean-Luc Verna, Chris Ward, Wilfried Knight, Dean Monroe, Laufzeit: ca. 41 Min. + 80 Min. Bonus, Sprachen: Französisch/Englisch, Untertitel: Deutsch (optional), FSK 18, Pro-Fun Media

Youtube | Offizieller Trailer zur Doku
Galerie:
SAGAT - uncut
9 Bilder


#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 16.06.2011, 10:41h
  • Dieser Typ ist heiß und auch noch schärfer als die derzeit schärfste Chilischote der Welt! Ich würde mich jede Nacht von ihm rannehmen lassen, denn die Redensart "A body to die for" ist nämlich mehr als passend!
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#2 remixbeb
#3 Pipilotta PupsAnonym
  • 16.06.2011, 11:56h
  • Was für ein völlig überschätztes Testosteron-Häschen!

    Den könnte man mir auf den Bauch binden ... ich bevorzuge Natürlichkeit beim Sex.
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#4 Der CheckerAnonym
  • 16.06.2011, 12:22h
  • "Marilyn hatte die Brüste, François hat den Arsch"

    Öhm, Francois und viele andere geile, muskulöse Typen haben auch "Brüste", von denen die penetranten Schwabbel-Dingens-Raushängerinnen da draußen nur träumen können^^

    Außerdem gehts mir am Arsch vorbei, was irgendeine Tussi angeblich für Brüste hat. Die ständige, unaufgeforderte Inszenierung des mit Fett und Wasser so gesegneten weiblichen Körpers an jeder Ecke und auf allen Kanälen nervt sowieso nur noch, und nur geil aussehende Jungs, die bei ihren geilen männlichen Buddies von Anfang an auf Wegsehen getrimmt sind (leider immer mehr in der Überzahl), lassen sich durch sowas irgendwie beeindrucken.
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#5 LibertéAnonym
  • 16.06.2011, 13:16h
  • Antwort auf #4 von Der Checker
  • C´mon just try a pussy, tastes well, salty you know...
    You dont have to quit sucking cocks at all!
    Open your mind, dont let people, religions and media make you a one way moron!

    "You have nuthing to lose, except your fears”
    I am sure you know this quote!

    Go for it, checker!
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#6 bla blaAnonym
#7 an die pussiesAnonym
  • 16.06.2011, 13:53h
  • Antwort auf #5 von Liberté
  • only PUSSIES like pussies!

    aber mal ehrlich, ich finds witzig wenn heteros und bi´s nicht verstehen können das man am weiblichen geschlecht nix findet und man genervt ist von der omnipresenten frauenerotik.
    es gab zeiten da war der innbegriff von schönheit und erotik der männliche, athletische jünglingskörper. und heteros wie homos, frauen wie männer haben das unabhängig ihrer neigung so gesehen. die menschen verinnerlichen das was die gesellschaft ihnen vermittelt.
    heute ist es agressiver als zuvor fast nur der weibliche körper der als erotisch gilt und auch das wurde von heteros, homos, frauen und männern verinnerlicht das man schon in artikeln schwuler medien pornostars mit weiblichen stars vergleicht um erotischen ausdruck zu beschreiben.
    wie auch immer, mich stößt der gedanke an nackte frauen weder ab noch erregt er mich. es lässt mich einfach kalt.
    auch wenn man von überall impliziert kriegt was man erotisch zu finden hat, solltet ihr heteros und bi´s akzeptieren das dem nicht jeder folgt und nicht jeder sexuell und erotisch an frauen interessiert ist.
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#8 Der CheckerAnonym
  • 16.06.2011, 14:04h
  • Antwort auf #5 von Liberté
  • Wer will und braucht sowas, wenn er einen geilen, engen, muskulösen Boy-Arsch mit zugehörigem Body haben kann? Doch wohl nur die, denen man eingeredet hat, sie bräuchtens. Nr. 7 hats auf den Punkt gebracht. Der permanente Heterosexismus nervt nur noch und ihr könnt ihn euch sonstwohin stecken!
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#9 bla blaAnonym
  • 16.06.2011, 14:33h
  • Antwort auf #8 von Der Checker
  • mit deinem ärmlichen homosexismus machstes aber och nich besser.
    sexismus bleibt sexismus egal unter welchem mäntelchen er daher kommt.

    "Wer will und braucht sowas wenn er einen geilen engen frauenarsch mit zugehörigem body haben kann? doch wohl nur die, denen man eingeredet hat sie bräuchtens"

    fällt dir was auf? dein satz könnte SO jetzt direkt von Homohassern stammen ^^ aber dann wärs natürlich furchtbar pöööse .
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#10 BurgerBerlinProfil
  • 16.06.2011, 14:57hBerlin
  • Letztendlich ist es doch egal, ob sich einer die Schädeldecke mit Farbe beschmieren lässt oder sich Weiber irgendwelche Extensions an die zerstörten Haupthaare basteln lassen. Gleichfalls spielt es keine Rolle, ob das Weib sich die Titten mit Silikon aufpumpt oder die Typen das Fensterdichtungsmaterial in den Arsch spritzen. Irgendwann hängt der Kram aufgrund des Alterns sonst wo und es sieht einfach nur scheiße aus. Es ist wie bei alten Auto´s – die unverbauten natürlichen Exemplare erzielen die höchsten Preise. Jeder Spoiler und Tieferlegung ist im Alter ein enormer Wertverlust und die Dinger landen viel schneller auf dem Schrott - als die Originale !!
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