Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?1449

Sydney Die australische Labour-Partei will die Regierung des Premiers John Howard in ihrem Vorhaben unterstützen, das Ehegesetz so zu ändern, dass eine Heirat bundesweit nur noch zwischen Mann und Frau möglich sein wird. Mit den Stimmen von Labour ist die Verabschiedung der Änderung im Parlament noch vor den voraussichtlich am 18. September stattfindenden Wahlen sicher. Gesetzlich geregelte und bundesweit anerkannte gleichgeschlechtliche Verbindungen werden zukünftig unmöglich sein. Auch in anderen Regionen Australiens oder in anderen Staaten geschlossene Partnerschaften von Homo-Ehen müssen nicht mehr anerkannt werden, egal, welche Rechtsform sie besitzen. Die Politik der Labour-Partei war bislang für die moderate Unterstützung von Schwulen und Lesben bekannt. (dj)



#1 wolfAnonym
  • 05.08.2004, 16:11h
  • haste töne, wer hat denn diesen "umdenkungsprozess" so schnell auf den weg gebracht ? sehr merkwürdig !
  • Antworten » | Direktlink »
#2 DavidAnonym
  • 05.08.2004, 16:46h
  • Was soll das denn nun schon wieder?!?
    Ist das der beitrag zum "Kampf gegen der Terrorismus"?
    Wenn es keine Gleichstellung mit der Ehe gibt, warum kann es denn nicht eine eingetragene Partnerschaft geben? Als "Kompromiss"?
    Warum gibt es denn da keine Abstimmung?
    Was würden denn Ehepaare halten, wenn sie in ein anderes Land kämen und gesagt kriegen "Ihre Ehe gilt hier nicht!"
    Wenn Politiker nichts für die Besserung unserer Lebensverhältnisse tun möchten, bitteschön. Sie müssen es ja nicht. Aber dann noch aktiv etwas DAGEGEN zu machen, das geht wohl über's Ziel.
    Und immer nur wird Deutschland als ehemaliger Bösewicht dargestellt, wie wäre es denn mal Australien und USA auf deren Untaten mal wieder hinzuweisen?(Wenn Deutschland sich laut äussert, passiert das ja auch)
    Die Untaten an Indianern und Aborigines sind schliesslich Fakt.
    Demnächst gibt es Gesetzesänderungen, in denen festgeschrieben wird "die Würde des WEISSEN Menschen ist unantastbar".
    Die könnten sich ja sonst bedroht in ihren Rechten fühlen.
  • Antworten » | Direktlink »
#3 DavidAnonym
  • 05.08.2004, 16:52h
  • PS. Habe ich jetzt Ähnlichkeiten zu den Nürnbergern Gesetzen entdeckt?
    Wie wäre es denn mal einen Passus in die kommende Europäische Verfassung aufzunehmen, in denen Menschenrechte nur auf Europäer beschränkt werden? Das dient doch auch nur dem BESONDEREM Schutz der Europäer, als Schutz vor uneurpäischer, rückwärtsgewandter Engstirnigkeit. Wir wollen uns ja nicht unsere Liberalität gefährdet sehen.
  • Antworten » | Direktlink »
#4 GerdAnonym
  • 06.08.2004, 14:57h
  • Das ist gar nicht gut...Neuseeland befindet sich Mitten im Anerkennungskampf und jetzt der Rückschlag in Australien...

    Das ist alleine deswegen schlecht, da Australien hohe Wirkung nach Südostasien hat...
  • Antworten » | Direktlink »