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Dirk Bach: Heimisch im australischen Dschungel und auf dem Kölner Heumarkt (Bild: RTL)

Der ColognePride ehrt den Komiker und Schauspieler Dirk Bach für sein Engagement für Homo-Rechte.

Am 2. Juli gegen 19 Uhr verleihen die Veranstalter dem 50-Jährigen die "Kölner Lesben- und Schwulentrophäe" (KLuST). Dirk Bach wird den Preis persönlich auf der Hauptbühne am Heumarkt entgegen nehmen. Der Preis wird erst zum zweiten Mal vergeben. Zuletzt wurde Hella von Sinnen im Jahr 2009 für ihr Lebenswerk ausgezeichnet (queer.de berichtete). Die frühere "Alles Nichts Oder"-Moderatorin wird dieses Jahr die Laudation für ihren Freund und Weggefährten halten.

"Seit vielen Jahren setzt Dirk Bach sich für politische und soziale Belange ein, unter anderem für die gesellschaftliche Akzeptanz von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Trans*", begründet der ColognePride seine Entscheidung. Bach dränge sich in seinem Engagement nicht vor, sondern unterstütze die gute Sache von der Öffentlichkeit fast unbemerkt. "Unermüdlich setzt er sich für Menschen ein, die von HIV und Aids betroffen sind, wirbt für Prävention und sammelt Geld für die wichtige Arbeit unter anderem von Projekten der Aidshilfe Köln", heißt es. So startete Bach im Jahr 2002 das Benefizkonzert "Cover me" in Köln. In der Veranstaltung, die in Köln bereits Kultcharakter hat, covern Prominente ihre Lieblingssongs. Als aktives LSVD-Mitglied unterstützt er außerdem Kampagnen wie die Aktion Artikel 3. Hier fordert der Verband, im Antidiskriminierungsartikel des Grundgesetzes auch das Merkmal "sexuelle Identität" aufzunehmen.

Dirk Bach hat seine Karriere in den 1970er Jahren in Kölner Theatern begonnen. Er wirkte etwa in Walter Bockmayers Stück "Geierwally" mit. Auch im Kino war er immer wieder zu sehen, etwa in der ausgeflippten Komödie "Im Himmel ist die Hölle los" aus dem Jahr 1984. Anfang der 90er machte ihn die "Dirk Bach Show" auf RTL einem breiteren Publikum bekannt, später wirkte er in den ZDF-Serien "Lukas" und "Der kleine Mönch" mit. Besonders viele Menschen erreichte er als Co-Moderator der Reality-Show "Ich bin ein Star, holt mich hier raus", die er zusammen mit Sonja Zietlow präsentiert. Die inzwischen fünf ausgestrahlten Staffeln erreichten bis zu neun Millionen Zuschauer. (dk)



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#1 alexander
  • 22.06.2011, 18:09h
  • was machen die kölner csd grössen und initiatoren in 10 jahren ???
    dann spätestens, ist der kölner homopool ausgeschöpft !
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#2 FoXXXynessEhemaliges Profil
#3 SebiAnonym
  • 22.06.2011, 19:49h
  • Dieser fette Gnom mit der tuntigen Art ist zum Fremdschämen. Er meint die Leute würden wegen seiner "Witze" lachen, er rafft nicht das sie ihn nur auslachen.
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#4 herve64Profil
#5 felix-cgnAnonym
  • 22.06.2011, 22:13h
  • zum "fremdschämen" ist eigentlich weniger dirk bachs dicke erscheinung, sondern dass er gerade in diesem Jahr den "Preis" von den Kölner Schwulen bekommt:

    Im diesjährigen Dschungelcamp hat sich Bach unsolidarisch gegenüber Homosexuellen gezeigt - und so einer bekommt gerade jetzt einen Preis????

    Aber um aktuelle Leistung geht es mal wieder nicht: in Köln wird nur geklüngelt- und das widert so viele an, die es nicht ändern können.
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#6 GayUserAnonym
  • 22.06.2011, 23:19h
  • Könnt Ihr nicht die exakte Uhrzeit der Verleihung im Artikel bekannt geben?
    Dann wüßte ich wenigsten wann ich den Heumarkt und die Haupt-Tribüne meiden muß...
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#7 yomenAnonym
#8 alexander
  • 23.06.2011, 08:36h
  • der letzte akzeptable kölner war "leider" biolek !
    der emigrierte nicht umsonst nach berlin !!!

    der kölner klüngel ist wirklich widerlich, vor allem diese protagonisten, als MENSCHENDARSTELLER !
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#9 EnviAnonym
#10 yomenAnonym
  • 23.06.2011, 16:28h

  • @envi

    fremdschämen bedeutet, dass er voll mit seinem körper identifiziert ist und glaubt ein mensch mit einem unperfekten körper ist nichts wert...!
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