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Die Hassliebe zur Mutter wird für den schwulen Sohn zur Obsession

"I Killed My Mother", der erste Film des schwulen Kanadiers Xavier Dolan, ist jetzt auf DVD erschienen.

Von Carsten Weidemann

Hubert Minel (Xavier Dolan) verabscheut seine Mutter. Mit seinen überheblichen 17 Jahren sieht er nur ihre geschmacklosen Pullis, ihre kitschige Deko und die widerlichen Krümel an ihrem schmatzenden Mund - und straft sie mit Verachtung. Parallel zu den ständigen Zankereien entdeckt Hubert seine Homosexualität, was für weitere Wirren im Leben des Heranwachsenden sorgt.

Seine Hassliebe wird für den jungen Schwulen täglich mehr zur Obsession. In ihrem Schatten stolpert er durch die Abenteuer der Adoleszenz - Künstlertum, große Freundschaften, Ausgrenzung und Sex. Und immer plagt ihn dabei die Streitsucht gegenüber dieser Frau, die er trotz allem einst liebte.

Geschrieben mit 17, gedreht mit 19 Jahren

Der erste Streich des kanadischen Wunderkinds Xavier Dolan, selbst schwul, der "I Killed My Mother" mit 17 Jahren schrieb, mit 19 drehte und damit die Festivals weltweit im Sturm eroberte. Der ultimative Film für alle Mütter, Töchter und Söhne im Clinch, aufwühlend, mitreißend und ein Höllenspaß! "Hier ist ein hochintelligenter (...) Erzähler am Werk, der die Einflüsse von Francois Truffaut bis Wong Kar-wai nicht verbirgt, sondern sie geschickt in diesen ganz und gar erstaunlichen Erstling einarbeitet", schrieb "Die Zeit".

I Killed My Mother, Spielfilm, Frankreich 2009, Regie: Xavier Dolan, Darsteller: Anne Dorval, Xavier Dolan, Suzanne Clement, Laufzeit: 96 Minuten, Sprachen: Französisch, Deutsch, Untertitel: Deutsch (optional), FSK 16, Good Movies/Kool (Indigo)

Youtube | Deutscher Trailer zum Film


#1 pumbuyAnonym
  • 05.08.2011, 00:42h
  • Xavier Dolan; One Frage, ein geiler Typ!

    Aber sein Film!?! hat den jemand gesehen?

    Ich hab mir den angeschaut, aber muss jede verklemte Schwuchtel immer irgend etwas verarbeiten!!!!

    Ich hab den Film gesehen, er war nicht schlecht,

    aber wie gesagt, ich bin auch schwul, hatte nie diese Jugend (die gab es früher nicht) und versteh es auch heute noch nicht!

    Also was will dieser junge Schnuckel uns sagen?

    Mit seinem Film?
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