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Knoxville Ein Bundesgericht in Knoxville im US-Bundesstaat Tennessee hat einen Mann zu 20 Monaten Haft und einer Geldstrafe in Höhe von 100.000 US-Dollarn verurteilt, nachdem dieser versucht hatte, den schwulen Gospel-Sänger Kirk Talley zu erpressen. Der Richter wollte der Argumentation Farmers nicht folgen, wonach er als Christ das Recht habe, etwas als "moralisches Verbrechen" zu verurteilen und daraufhin selbst zu handeln. Kirk Talley und Keith Farmer hatten sich in einem Chatraum getroffen, als der bis dahin nicht offen schwule Sänger unerwünschte Annäherungsversuche unternahm. Später sendete Talley ein Nacktbild an sein Gegenüber. Farmer nahm dies zum Anlass, den verheirateten Sänger mit einem Outing zu erpressen. Talley allerdings schaltete das FBI ein. (dj)



#1 hicvir13Anonym
  • 06.08.2004, 15:32h
  • Bei Erpressung ist das die einzig richtige Verhaltensweise: Anzeige des Taeters. Ob der Erpresser aber das moralisch Verwerfliche seiner Tat einsieht, wage ich zu bezweifeln
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