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Der Schauspieler John Moulder-Brown war im Jahr 1970 gerade mal zarte 17 Jahre alt, als ihm der Durchbruch zum Star gelang. Seine Hauptrolle im Film "Deep End" machte ihn international bekannt. Danach engagierten ihn unter anderem Maximilian Schell ("First Love"), Visconti ("Ludwig II.") und Bernhard Sinkel ("Felix Krull"). Beim diesjährigen Filmfest München feiert die frisch restaurierte Fassung von "Deep End" ihre deutsche Erstaufführung - auf der großen Kinoleinwand, wie es sich gehört! John Moulder-Browns Hintern digital aufgefrischt.

"Deep End" ist der zweite englischsprachige Film des polnischen Regisseurs Jerzy Skolimowski. Er erzählt von der tragisch endenden Liebe des jungen Mike zu seiner hübschen, etwas älteren Schwimmbad-Kollegin Susan (Jane Asher, die Ex-Verlobte von Paul McCartney). Skolimowskis Film entstand 1970 und zeichnet ein überraschend düsteres Bild des damals so berühmten Swinging London: Ähnlich wie zuvor bei Skolimowskis Landsmann Roman Polanski in "Ekel" oder bei Michelangelo Antonioni in "Blow Up" ist es auch hier der Blick des Ausländers, der das London der sechziger Jahre weniger poppig als surreal erscheinen lässt. Jahrzehntelang galt "Deep End" als absoluter Geheimtipp unter Filmfans und Cineasten, und sein Ruf als Kultfilm wuchs mit jedem Jahr.

Was kaum jemand weiß: "Deep End" spielt zwar in London, ist aber eine deutsch-amerikanische Koproduktion und entstand zu 80 Prozent in München. Alle Szenen in den Gängen und Kabinen des Schwimmbads, in dem Mike und Susan als Angestellte arbeiten, wurden vor 41 Jahren im Müller'schen Volksbad gedreht, also mitten auf der heutigen Filmfest-Meile, schräg gegenüber vom Gasteig! Auch der Englische Garten spielt in "Deep End" eine große Rolle.



#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
#2 misanthrop
  • 30.06.2011, 00:01h
  • Moulder-Brown war wirklich zum Anbeißen. Schade nur, dass er so schnell verblüht ist. Zum Glück haben sie ihn damals "auf Film" konserviert. Den Film selbst fand ich jetzt aber nicht so prall.
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#3 butts n penisesAnonym
  • 01.07.2011, 03:59h
  • "The study found a group of about 20 sexual interests that accounted for 80 per cent of all the porn people watched and spent money on. The top five categories, in their words, are: youth, gays, MILFs (mothers), breasts and cheating wives."

    "The four body parts that both straight and gay men are wired to find sexually interesting are: chests ( = brustkorb. homos den männlichen brustkorb und heteros die weiblichen brüste.
    schweizerische boulevardmedien, die über die studie berichten, haben chest fälschlicherweise nur mit brüsten übersetzt)
    butts, feet and penises. Heterosexual men are very interested in looking at penises, especially large penises."
    "Orgas said heterosexual men searched for penises almost as often as they search for vaginas"

    Das einige Heteros auf Schwänze stehen ist nichts neues.
    Aber das "gays" eines der Top 5 Kategorien bei Pornokonsumenten ist finde ich beachtlich wenn man bedenkt das höchstens 5- 10% der Bevölkerung homosexuell sein sollen.

    www.smh.com.au/technology/technology-news/our-sexual-desires
    -exposed-by-neuroscientists-porn-study-20110621-1gcol.html
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