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Die Lesben- und Schwulen in der Union (LSU) haben es bekanntlich nicht leicht - in der eigenen Partei wie auch in der Szene. So kann es sicher nicht schaden, dass sie nun prominente und Widerstand gewohnte Verstärkung bekommen haben: Am Donnerstagabend ist die ehemalige Bundestagspräsidentin und Gesundheitsministerin Rita Süssmuth spontan der LSU beigetreten.

Die 74-Jährige war beim Parlamentarischen Sommerempfang der offiziell anerkannten Homo-Gruppe von CDU und CSU für ihr langjähriges Engagement um Toleranz, Akzeptanz und Aufklärung mit dem "LSU-Ehrenpreis" ausgezeichnet worden. (mize)

(Foto: Wiki Commons / Heinrich-Böll-Stiftung / CC-BY-SA-2.0)



#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
#2 CGastAnonym
  • 01.07.2011, 22:29h
  • Die LSU sind Masochisten. Und das ist das freundlichste, was mir dazu einfällt. Alles andere wäre wohl dergestalt, dass es zu einer Nichtveröffentlichung dieses Beitrages führen würde.
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#3 Kristian
  • 02.07.2011, 15:11h
  • Es ist gut, dass es die LSU gibt und ihre geäußerten Ansichten finde ich durchaus unterstützenswert.

    www.facebook.com/LSUbund

    Dass ich selbst die Union trotzdem wegen eines Großteils ihres Führungspersonals für einen unglaublich widerlichen Parteienverbund halte, ändert sich deshalb natürlich nicht. Aber ich muss mich ja auch nicht bei denen engagieren.
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#4 Timm JohannesAnonym
  • 05.07.2011, 13:56h
  • Es ist gut, das es die LSU gibt und finde ich sehr lobenswert, auch wenn ich die CDU/CSU allenfalls auf Kommunalebene wählen würde, wenn mir andere Kandidaten als Bürgermeister/Ratsherren vielleicht weniger gefallen.

    Ansonsten aber wähle ich lieber auf Landes- und Bundesebene die Grünen oder die FDP. 2013 wähle ich die FDP nur, falls die von der FDP versprochene Gleichstellung in der Einkommenssteuer kommt, ansonsten wähle ich die Grünen 2013.
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