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Kommentare zu:
Vatikan kritisiert erneut Homo-Rechte


#41 alexander
  • 10.07.2011, 23:53h
  • Antwort auf #40 von baobab
  • dieser unsäglich versaute verein ist der personifizierte missbrauch, in jeder beziehung !
    aber keiner traut sich, den laden auszumisten, weil er viel zu viel macht und geld hat !!!
    dagegen sind die banker "hascherln", und bei denen läuft man bestenfalls in die kreditfalle, aber hier kämpfst du um dein EWIGES LEBEN !
    das haben die mal eben so beschlossen, da es ja so praktisch und einkommensstark ist ! wieso fällt eigentlich die ganze globalisierte welt auf diesen schmarrn rein ? und das seit 2011 jahren ???
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#42 Pinsel
  • 11.07.2011, 00:00h
  • Wenn ich bedenke was für einen Einfluss und welche Macht die Kirche hat, machen mir solche durchaus "wohlformulierten" und im katholischen Glauben sinnvollen Formulierungen, die an viel zu vielen Stellen bestimmt fruchtbaren Boden finden werden arge Angst!
    Umso mehr liegt es an uns und so wichtig ist es, den Irrsinn solcher Aussagen zu entlarven und weiter für unsere Rechte und unsere Gleichheit zu kämpfen!
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#43 JadugharProfil
  • 11.07.2011, 00:13hHamburg
  • Antwort auf #40 von baobab
  • Dieser Bischof scheint Jesus nicht zu kennen! "Was ihr im Geringsten den anderen antut, das habt ihr mir angetan!" So sagte es mal Jesus! Logischerweise dürften dann auch nur noch die Heterosexuellen ihren Trieb in Gedanken und Phantasie ausleben. Tatsächliche Praxis der Sexualität müßte dann eine Sünde sein. Als Bischof in Zölibat mag er wohl asexuell sein, um den Verzicht auf sexuelle Handlungen zu ertragen, doch kann er es nicht jeden aufbürden! Das ist körperliche Gewalt und Nötigung! Viele katholische Geistliche sind des Zölibats wegen Alkoholiker geworden!
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#44 Lapushka
  • 11.07.2011, 00:31h
  • Antwort auf #41 von alexander
  • Weil die Welt so schrecklich ist, dass viele diese Hoffnung auf ein besseres "Danach" wo alles toll ist irgendwie brauchen.
    Oder überhaupt um ein Mysterium wie den Tod irgendwie zu "beantworten" oder zu erklären/rechtfertigen.

    Ist ja sicher auch tröstlich: "Deine Oma ist jetzt an einem besseren Ort"
    Blöd nur, wenn solche Sachen daraus erwachsen.
    Aber das gilt wohl überall, dass Macht immer auch das Risiko von Machtmißbrauch mit sich bringt.
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#45 MartinGay
#46 stromboliProfil
  • 11.07.2011, 09:31hberlin
  • Antwort auf #35 von Timm Johannes
  • tinnitus johanna,
    Wie wahr.. "raus aus den kirchen"!
    Warum?

    www.heise.de/tp/artikel/35/35016/1.html

    "Religiosität und Religion sind im biologischen Bauplan nicht vorgesehen"
    teil 1
    "Kilian unternimmt mit seinem Buch Die Logik der Nicht-Logik einen interessanten Versuch, das Phänomen Religion naturwissenschaftlich zu ergründen. Wer das Wirken und die Auswirkungen von Religionen im Alltag verstehen will, tut seiner Ansicht nach gut daran, sich zunächst mit ihrer Entstehung in der Evolution und Geschichte auseinandersetzen. Also auch damit, warum wir überhaupt manche Glaubensinhalte annehmen. Kilian widmet sich daher zunächst den biologischen Ursprüngen der menschlichen Fähigkeiten, die zur Spiritualität führen können. „
    es wäre vermessen selbst dies definieren zu wollen, weil das im kollektiven bewusstsein sich entwickeln und verankern muss um bestand zu haben.. aber mal angedacht:
    Die grundlage menschlicher reflektion über glück, empathie, streben ,ängste, also die grundlagen unserer philosophischen anstrengungen müssen auf einem humanistischen fundament bauen..
    hier können auch (!) einflüsse religiösen strebens betrachtet und bewertet werden, aber sie müssen sich einfügen, nicht dominieren wollen!
    Menschliches suchen und streben nach humanistischen sinngebungen beginnt weit vor dem entstehen des christentums, ja selbst vor dem des judentums als urzelle monotheistischer denkweise.
    Und, streben nach mitmenschlichkeit ist keine erfindung des christentums.

    Religion als privates verstanden, kann sich heute auf einen gesetzlich garantierten schutz eines eigentlich privat gedachten auslebens berufen! Aber sie muss sich auch der logischen fragen nach sinn, herkunft und zukunft, einer logisch strukturierten überprüfung stellen...
    z.b. so:
    www.heise.de/tp/artikel/35/35017/1.html

    , die in folgendem aussagen gipfelt:
    „Hierdurch wird deutlich, dass Religion keine unterentwickelte biologische Stufe der menschlichen Geistestätigkeit darstellen kann. Sie ist biologisch gar nicht notwendig und auch nicht vorgesehen. Es ist eine kulturelle Argumentationsebene, basierend auf Fehlinterpretationen, deren Komplexität und Wahrheitsgehalt mit dem Fachwissen der jeweiligen Epoche mitwachsen muss. „ – „Seit Entstehung der Menschheit hat es vielleicht bereits eine Millionen Religionen auf dieser Erde gegeben. Fragt man die Vertreter der Religionen höchstpersönlich, so sind alle Überzeugungen falsch bis auf eine einzige: nämlich ihre eigene. Sie sprechen selber von Ungläubigen, Ketzern, Lügnern sowie Irrlehren und versuchen sich gegenseitig zu missionieren. Rein statistisch gesehen darf man also bei der Entstehungsgeschichte der Religionen und ihrer Glaubensinhalte wohl eher von einer Evolution der Lügen sprechen. „ – „Und diese Evolution der Lügen geht hin zur der Verfeinerung und Vervollkommnung des letzten egoistischen Argumentes, dem nicht widersprochen werden kann. "Deus vult" dient der kindlichen Allmachtphantasie mit seiner Interpretation der Welt recht zu haben und den anderen den Weg diktieren zu können. „ --

    Und noch mal:

    www.heise.de/tp/artikel/35/35017/1.html

    "Religiosität und Religion sind im biologischen Bauplan nicht vorgesehen" teil2 „Letztendlich will ein frommer Mensch für seine Bemühungen auf Erden doch auch eine Belohnung haben. Er will in den Himmel und das Paradies. Und dies möglichst alleine. Für seine Feinde ist doch die Hölle vorgesehen. Frömmigkeit und Religiosität sind also keine Selbstlosigkeiten, sondern der Gipfel des Egoismus, der sich die Unsterblichkeit, die Unendlichkeit und die Unbegrenztheit des himmlischen Genusses wünscht. "

    Lesbar auch die abschnitte die z. b. dein oftmals zutage tretendes verhalten hier erklärt..
    "Vollkommene Selbstlosigkeit gibt es in der Natur nicht. Das würde ja den Verzicht auf Vererbung bedeuten. Und letztendlich will ein frommer Mensch für seine Bemühungen auf Erden doch auch eine Belohnung haben. Er will in den Himmel und das Paradies. Und dies möglichst alleine. Für seine Feinde ist doch die Hölle vorgesehen. Frömmigkeit und Religiosität sind also keine Selbstlosigkeiten, sondern der Gipfel des Egoismus, der sich die Unsterblichkeit, die Unendlichkeit und die Unbegrenztheit des himmlischen Genusses wünscht. "
    und weiter:
    "Religionen sind zur Befriedung des Egoismus Einzelner entwickelt worden: In einer Welt, in der alle Teilnehmer logisch denken können und sich logisch verhalten, ist das Verhalten anderer vorhersagbar. Will ich mir Vorteile erschleichen, ohne durchschaut zu werden, so muss ich meine Absichten verschleiern. Dies gilt auch für die Argumentation und Rechtfertigung von Verhalten. Religionen liefern als Argumentationsebenen hierfür nicht-überprüfbare und nicht-widerlegbare Argumente. "

    Wie anders könnte man deine unreflektierte anpreisung erklären vom gefahrlos geistigen wechsel in "moderatere religionskulte", ohne sich deren herkunft und gleicher "innerer logik" mit der gescholten, ach so althergebrachten konkurrenz bewusst zu sein!

    "Seit Entstehung der Menschheit hat es vielleicht bereits eine Millionen Religionen auf dieser Erde gegeben. Fragt man die Vertreter der Religionen höchstpersönlich, so sind alle Überzeugungen falsch bis auf eine einzige: nämlich ihre eigene. Sie sprechen selber von Ungläubigen, Ketzern, Lügnern sowie Irrlehren und versuchen sich gegenseitig zu missionieren. Rein statistisch gesehen darf man also bei der Entstehungsgeschichte der Religionen und ihrer Glaubensinhalte wohl eher von einer Evolution der Lügen sprechen. Und diese Evolution der Lügen geht hin zur der Verfeinerung und Vervollkommnung des letzten egoistischen Argumentes, dem nicht widersprochen werden kann.
    "Deus vult" dient der kindlichen Allmachtphantasie mit seiner Interpretation der Welt recht zu haben und den anderen den Weg diktieren zu können."

    "Religionen helfen somit nicht dem Menschen bei seinem Herausschälen aus dem unmittelbaren Naturzusammenhang. Dies schafft nur die Erkenntnis, dass alle Annahmen über die Umwelt und unseres Daseins nur vorübergehenden Charakters sind, und dass wir weiter lernen müssen. Für diesen kontinuierlichen Prozess brauchen wir die Methode der Wissenschaft. Religionen halten uns mit ihren fundamentalistischen Glaubensinhalten in einer kindlichen Welt des angeblichen "Wissens" fest. Es wird Zeit, aus dieser Sackgasse der menschlichen Entwicklung herauszutreten...!"

    Meine empfehlung an schwankende :
    Nicht nur austreten, sondern alles in frage stellen!
    Hierzu dient der artikel vortrefflich!
    Also lesen schatzerl!
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#47 FelixAnonym
  • 11.07.2011, 09:36h
  • "Der Vertreter des Heiligen Stuhls bei den Vereinten Nationen hat kritisiert, dass die Rechte von Schwulen und Lesben zunehmend als Menschenrechte aufgefasst werden."

    Wenn man Schwulen und Lesben Menschenrechte verwehrt, heißt das im Umkehrschluss, dass man sie nicht als Menschen ansieht.

    Die Kirche wird sich nie ändern...

    Die bleiben hasserfüllt und wollen die Menschen unterdrücken, weil es ihnen nur um Geld und Macht geht!
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#48 stromboliProfil
#49 Fred i.BKKAnonym
  • 11.07.2011, 10:07h
  • Antwort auf #45 von MartinGay
  • ....wenn ich richtig informiert bin sind die Moslem die groesste Sekte und die Christen kommen an zweiter Stelle.Was aber nichts aendert an der Gefahr die alle Religionen ,den Buddismus (Lehre) mal ausgenommen ,fuer die Menschenrechte bedeuten.
    Was doch die meisten von uns ,von den religioesen , inclusive unsres Missionars Timm Johannes unterscheidet ist ,dass die an ein Leben nach dem Tod glauben und wir an ein Leben vor dem Tod...
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#50 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 11.07.2011, 10:22h
  • Wenn dem Vatikan die Homorechte zuwider sind, weshalb tritt der Stadtstaat nicht aus der UN aus?
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