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Russel T. Davies schreibt am liebsten Science-Fiction oder schwule Storys.

Russel T. Davies, der die britische Serie "Queer as Folk" erfunden hat, arbeitet wieder an einer schwulen Fernsehserie.

Wie das Medienmagazin "Deadline" berichtet, entwickelt Davies gerade ein entsprechendes Projekt für den amerikanischen Pay-TV-Sender Showtime, der bereits die US-Version von "Queer as Folk" ausgestrahlt hatte. Die britische BBC wird die Sendung mitproduzieren, die den Titel "Cucumber" (Gurke) tragen soll. Noch ist nichts über den Inhalt der Serie bekannt. Gerüchten zufolge soll sie sich diesmal auf ältere Schwule konzentrieren.

Davies gehört in Großbritannien zu den erfolgreichsten TV-Autoren. Seinen Durchbruch schaffte er 1999 mit der Fernsehserie "Queer as Folk", die in zehn Folgen das Partyleben von Schwulen zeigte. Die Sendung hat mit ihrer offenen Darstellung des schwulen Lebens Neuland betreten und erregte auch die Aufmerksamkeit von Showtime, das die Sendung für den US-Markt adaptierte und in fünf Jahren 83 Folgen produzierte. Statt in Manchester spielt die amerikanische Version in Pittsburgh (US-Staat Pennsylvania), wurde aber aus Kostengründen in Kanada gedreht.

"Torchwood" mit Captain Jack Harkness wird amerikanisiert

Von 2005 bis 2009 schrieb Davies auch federführend Folgen für die BBC-Sciencefictionserie "Doctor Who", die bereits seit 1963 bei der BBC zu sehen ist. Er kreierte 2006 den Ableger "Torchwood". Anders als "Doctor Who", das als Familienserie gilt, richtet sich "Torchwood" eher an Erwachsene. Die Hauptfigur dieser Serie ist der bisexuelle Captain Jack Harkness (John Barrowman). Erst letzte Woche ist in den USA die vierte Staffel der Serie angelaufen - im Pay-TV-Kanal Starz, der die Staffel gemeinsam mit der BBC produzierte. Anders als in den ersten drei Staffeln muss Captain Harkness die Welt nicht mehr von Wales aus retten, sondern in Los Angeles. Die Serie trägt nun den Untertitel "Miracle Day" und spielt in einer Welt, in der die Menschen aus ungeklärten Gründen nicht mehr sterben. (dk)

Youtube | Trailer für "Torchwood - Miracle Day"


#1 SvenAnonym
  • 11.07.2011, 13:11h
  • Shit, nicht gesehen, dass die erste Torchwood Folge schon gelaufen ist...Wird sofort geschaut :-)
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#2 DavyAnonym
  • 11.07.2011, 14:57h
  • Bin mal gespannt, was Davies dieses mal auf die Beine stellt. So gut wie alles, das er anfgefasst hat, wurde ja ziemlich erfolgreich.

    Ich sag es immer wieder, Captain Jack ist mehr pan-/omnisexuell, als bi. Er hat auch nichts gegen Aliens. Die erste Folge von Miracle Day kam am Freitag auf Starz und wird am Donnerstag auch von der BBC ausgestrahlt. Es ist nicht mehr ganz das alte Torchwood, was wohl auch daran liegen kann, dass mehr als die hälfte des alten Teams in den vorigen Staffeln starb, aber es lohnt sich trotzdem mal rein zu schaun.
    Desweiteren kommen von Montag bis Mittwoch von 2.30 am Uhr bis 3.00 am UK Zeit neue Torchwood radio plays auf BBC radio 4 für noch mehr Torchwood. Sogar mit Ianto Jones, der ja in der dritten Staffel durch ein Virus der 456 getötet wurde.
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#3 SvenAnonym
  • 11.07.2011, 15:40h
  • Antwort auf #2 von Davy
  • Och, ich fand Miracle Day trotzdem ganz gut. habs vorhin gesehen. Irgendwie anders, aber sobald Gwen und Jack zu sehen sind kommt das alte Feeling auf, auch wenn man sich an die Amis gewöhnen muss...
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#4 julian21
  • 11.07.2011, 17:52h
  • Antwort auf #2 von Davy
  • Schön, dass du soviel weißt, aber spoilern muss nicht sein, oder? Es gibt sicherlich noch jemand, der sich - gerade nach diesem Beitrag - Torchwood von Anfang an angucken möchte... zum Beispiel ich.
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#5 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 11.07.2011, 20:06h
  • Hoffentlich darf Captain Jack Harkness auch in der Serie "Torchwood Miracle Day" mit einem Typen à la Ianto hemmungslos herumknutschen und wir in Deutschland daß auch bald im Free-TV (vielleicht RTL II?) sehen dürfen!
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#6 kaysiProfil
  • 11.07.2011, 20:59hBangor
  • Antwort auf #5 von FoXXXyness
  • Gucks dir lieber auf Englisch an die Deutsche Syncronisierung ist so schlecht das ich nach einerhalben Minute schon ausgeschaltet habe.

    Ich freu mich wenn Russel was in die Hand nimmt wird es im allgemeinen gut und schön ist das John barrowman in seinem vertrag drinnsthen hat das Jack weiterhin mit Männern und Frauen (and variation upon that) tun darf was er will :D
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#7 DavyAnonym
  • 12.07.2011, 22:30h
  • Nein, Miracle Day war bis jetzt wirklich nicht so schlecht und ich denke, dass man sich selbst an die Amerikaner gewöhnen kann. Bill Pullman ist jedenfalls ein hervorragender Schauspieler und auch der Rest kann sich meines erachtens sehen lassen.

    Immer schön meckern.
    Ja, ich denk nächstes mal mehr drüber nach was ich schreib. Kann ich jetzt auch nichts mehr ändern, oder?
    Naja, jedenfalls viel Spaß beim gucken.
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