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Zwar ist nach dem Ausscheiden Deutschlands die Fußball-WM für viele Fans hierzulande bereits zu Ende, Schwule und Lesben wollen aber heute vor dem Spiel Schweden gegen Japan gegen Homophobie protestieren, denn der Fall der nigerianischen Trainerin Eucharia Uche erregt aber immer noch die Gemüter: Uche brüstete sich damit, keine lesbischen Spielerinnen in ihren Reihen zu dulden (queer.de berichtete). Die FIFA hat sich bis heute nicht ausdrücklich von diesen Äußerungen distanziert.

"Lasst uns die FIFA gemeinsam auffordern, sich eindeutig gegen Homophobie im Fußball auszusprechen!", fordern daher Aktivisten der Sportverein FVV, der schwul-lesbische Sportverband EGLSF und die US-Menschenrechtsorganisation AllOut, auf deren Website auch eine Petition gegen Uche unterschrieben werden kann.

Der Flashmob findet statt am Mittwoch (13.7.), 19 Uhr, vor der Commerzbank Arena, Frankfurt. Treffpunkt ist die S-Bahn Haltestelle "Sportfeld", Ausgang Richtung Stadion. Dresscode "schwarzes Oberteil". Dort werden Teilnehmer mit Trillerpfeife und roter Karte ausgestattet. (pm)



#1 FelixAnonym
  • 13.07.2011, 11:37h
  • Schön!

    Leider wird im Fußball noch viel zu wenig gegen Homophobie getan.

    Während Rassismus mit aller Macht und ernsten Konsequenzen bekämpft wird, wird gegen Homohobie oft nichts getan.

    Das muss sich endlich ändern...
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#2 hanz und franzAnonym
  • 13.07.2011, 11:43h
  • Ach ja, und alle die sich hier städnig und immer beklagen haben natürlich keine Zeit, oder die Entfernung nach Frankfurt ist zu groß und und und...

    Das wird so ne Nullnummer... Weil auch vollkommen sinnlos!
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#3 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 13.07.2011, 17:08h
  • Solche Flashmobs sollte es öfters geben und hoffe, daß möglichst viele heute Abend mitmachen!
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#4 Diz!Anonym
#5 hans und franzAnonym
  • 14.07.2011, 14:09h
  • und, es wird nicht berichtet... bedeutet wohl, es war keiner da... hahaha ich sollte Hellseher werden. die die sich die ganze zeit über homophobie beklagen und immer nur jammern und zetern, bekommen den arsch nicht hoch! typisch schwul
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#6 BenniAnonym
#7 freiheit 2011Anonym
  • 16.07.2011, 15:44h
  • Homosexualität im Frauenfußball : Barbiepuppen statt lesbische Wuchtbrummen

    Alle Fußballerinnen sind lesbisch, sagt das Klischee. Das führt jedoch nicht dazu, dass im Frauenfußball entspannter mit Homosexualität umgegangen wird. Die WM war da sogar ein Rückschritt.

    [...]

    „Es ist Privatsache, sagen die meisten“, sagt Tanja Walther-Ahrens. „Aber Heterosexualität ist auch Privatsache.“ Und trotzdem besteht großes Interesse an den Freundinnen der Schweinsteigers und Özils auf den Stadiontribünen.

    Neuerdings gab es diesen Schwenk auf die Tribüne auch beim Frauenfußball. „Es ist nicht so, dass alle Partner in einer Reihe sitzen“, erzählte Carina Holl, die Frau der Torhüterin, kürzlich der „FAS“. Familie, Freunde und Partner werden bunt gemischt. Und gezoomt wurde eher darauf, wie Alexandra Popp ihren Freund küsste.

    Der DFB arbeitete in diesem Sommer emsiger denn je daran, das für die Vermarktung hinderliche Klischee des lesbischen Wuchtbrummensports loszuwerden. Das zeigt allein das Motto „20elf von seiner schönsten Seite“. Die Schminkgewohnheiten der Spielerinnen rückten auf einmal in den Fokus, es gibt sogar Barbiepuppen von Birgit Prinz und Silvia Neid.

    Müssen da nicht lesbische Spielerinnen befürchten, in dieses neue Bild ihres Sports nicht mehr hineinzupassen? Dass ein Outing ihrer Karriere schaden könnte?

    Bei der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin wird wenige Wochen vor Beginn der Frauenfußball-WM der Film „Go Girls Go“ gezeigt. Als Doreen Meier, die Trainerin des Frauenbundesligavereins Bayer Leverkusen, sagt: „Ich glaube, dass die Mannweiber dem Frauenfußball nicht gutgetan haben“, geht ein Raunen durch den Saal. „Warum darf Fußball nicht lesbisch sein?“, fragt eine empörte Besucherin später.

    www.tagesspiegel.de/sport/barbiepuppen-statt-lesbische-wucht
    brummen/4399790.html
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