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US-Präsidentschaftskandidatin Michele Bachmann ist wegen ihrer Homophobie bereits wiederholt in die Schlagzeilen gekommen: So bezeichnete sie Homosexualität als "Teil Satans" und Schwule als "versklavt". Ihr Ehemann Marcus betreibt zudem eine Psychoklinik, in der er sexuelle Minderheiten ("Barbaren") zur guten alten Heterosexualität bekehren will. Jetzt haben einige Aktivisten in dieser Klinik "um Hilfe gebeten" - und das Video auf Youtube gepostet:

Die Glitteraktion ist bereits eine gute Tradition von schwul-lesbischen Aktivisten im Wahlkampf: So wurden bereits die homofeindlichen republikanischen Präsidentschaftskandidaten Newt Gingrich und Tim Pawlenty eingeglittert. Im vergangenen Monat erwischte es auch Michele Bachmann. In der neuen Glitteraktion skandierten die schick gekleideten Aktivisten frei nach Lady Gaga: "You can't pray away the gay, baby, I was born this way!" (dk)



USA: Homo-Gegner in Aktion

Studenten in den USA erklären auf Facebook, warum sie Homo-Paaren keine Rechte geben wollen – meist ist Gott im Spiel.

17 Kommentare

#1 seherAnonym
#2 jojoAnonym
#3 FoXXXynessEhemaliges Profil
#4 SchokiAnonym
  • 22.07.2011, 16:59h

  • In Deutschland dürften die dann gleich die ganze CDU, FDP inklusive Boris Palmer einglittern!
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#5 Mullah v. d. AlmAnonym
#6 JoonasAnonym
  • 23.07.2011, 13:28h
  • Antwort auf #1 von seher
  • Ganz einfach:
    1.
    Es erzeugt Öffentlichkeit und sorgt dafür, dass sich die Öffentlichkeit (die sich sonst nicht mit dem Faschismus solcher Personenen auseinandersetzt) sich mit dem Thema beschäftigt.

    Manche erfahren durch solche Aktionen erstmalig, wie diese Leute denken.

    2.
    Wir zeigen den Homohassern damit, dass wir uns nicht von ihnen einschüchtern oder gar unterkriegen lassen. Und dass wir für unsere Rechte kämpfen! Ohne Gewalt, aber mit unseren Methoden.

    3.
    Die Eingeglitterten ärgern sich über sowas maßlos. Das ist für die in deren Empfinden genauso beleidigend und herabwürdigend wie wenn man faule Eier werfen würde, o.ä.

    Aber im Gegensatz zu faulen Eiern wird Glitter von der Öffentlichkeit nicht als gewalttätiger Angriff angesehen, sondern als ironische Aktion, um auf Missstände aufmerksam zu machen.

    Jemand, der mit Eiern beworfen wurde, erscheint schnell als Opfer und wird damit zu einer Art Märtyrer, der / die sagen kann, wie gewalttätig doch seine Gegner sind. Damit bekäme er / sie dann schnell Sympathien. Und könnte evtl. sogar klagen.

    Aber da die Öffentlichkeit Glitter nicht als tätlichen Angriff ansieht, kann man der Person (nach ihrem Empfinden) schaden und auf deren Fascho-Meinung aufmerksam machen, ohne diese Person damit zum Opfer zu machen. Und Eingeglitterte können auch nicht klagen, denn jeder, der wegen Glitter klagt, macht sich lächerlich und ist damit endgültig weg vom Fenster.

    Fazit:
    Das Einglittern von Homohassern ist eine tolle Aktion um Aufmerksamkeit gegen deren Ansichten zu bekommen. Und es ist eine der besten Möglichkeiten, Homohasser lächerlich zu machen, ohne sie zum Opfer zu stilisieren.

    Das kann gerne noch viel mehr stattfinden und sollte ein weltweiter Trend (auch hier in Deutschland) werden...
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#7 HinnerkAnonym
  • 23.07.2011, 14:57h
  • Bitte mehr Homohasser einglittern!

    Auch hierzulande!!!

    Egal, ob Homohasser aus Politik, Wirtschaft, Religion oder wer auch immer...
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#8 MarcAnonym
  • 23.07.2011, 15:54h
  • Coole Aktion!

    Hätte ruhig noch viel mehr Glitter sein können!
    Dann hätten die noch mehr Arbeit gehabt, das aus allen Ecken und Ritzen rauszubekommen.
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#9 Carlos P.Anonym
  • 23.07.2011, 16:02h
  • Sogar die Sekretärin von dieser Prulla Michele Bachmann sieht aus wie ein Zombie...
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#10 FinnAnonym
  • 23.07.2011, 16:23h
  • Hier in Deutschland und dem Rest Europas gibt es auch genug Leute, die dringend eingeglittert werden müssen!

    Ich denke da z.B. auch an den Papstbesuch in Deutschland! Und an andere Hassprediger und homofeindliche Politiker!
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