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Der Mehrfachreiz beim Rein- und Rausziehen: Analkugelkette in Aktion (Bild: Bruno Gmünder Verlag (aus dem Buch "Toys for Boys"))

Je dicker und länger, desto intensiver das Gefühl: Wir haben "Rascal The Baller" und "Falcon Balls" für euch testen lassen.

Von Carsten Weidemann

Gäbe es eine anale Entsprechung für den schockierten Ausspruch "Schluck", unser Tester hätte ihn hier im Vorfeld benutzt. Denn bei dem Vergleich zweier Analkugelketten hatte dieser jeweils rund 40 Zentimeter in sich aufzunehmen. Im Test standen die "Falcon Balls" sowie "Rascal The Baller".

Solche Analkugeln erzielen einen ähnlichen Effekt wie Plugs: Es sind Dildos, bei denen mehrere Kunststoffkugeln hintereinander gereiht sind, in der Regel zwischen vier und sechs Zentimeter dick. Während man beim Plug einmal die Hürde nehmen muss, ploppt hier die Rosette mehrmals auf und zu, ein fünf- oder sechsfacher Reiz, der sich beim Rausziehen nochmal potenziert. Die Analkugeln gibt es auch in Versionen mit Schnüren als Verbindung, doch sie werden eher von Frauen vaginal benutzt. Die stabileren gegossenen Versionen aus Kunststoff eignen sich eher für die anale Behandlung.

Spülmaschinenfest und frei von Giftstoffen

"Falcon Balls" sowie "Rascal The Baller" wurden aus einem Kunststoff gefertigt, der laut Herstellerangaben hypoallergen, frei von Giftstoffen, und spülmaschinenfest ist. Der Test mit der Nase bescheinigt zumindest bei beiden einen nur sehr leichten Kunststoffgeruch, ein gutes Indiz für eine schadstoffarme Produktion. Und die Spülmaschinenreinigung haben beide ebenfalls unbeschadet bestanden. Weiterer Pluspunkt für die zwei Produkte: Man braucht nicht auf die Wahl des Gleitgels zu achten, auch silikonhaltige Flutsche ist möglich und greift den Kunststoff nicht an.

Damit zu den Unterschieden: Die "Falcon Balls" bestehen aus einer stabilen Röhre, die sich in regelmäßigen Abständen kugelförmig auswölbt und mit einer Kugel endet. Stabil bedeutet nicht starr, die Kugelkette lässt sich beliebig biegen. Das andere Ende ist mit einer Nylonkordel versehen, zum besseren Halt beim Gebrauch und zum Aufhängen danach. Für Anfänger besser geeignet ist die Version mit "nur" 33 Zentimetern Länge und Kugeln mit einem Durchmesser von 3 Zentimetern. Erfahrene können zwischen einer Medium-Size oder der Large-Version wählen, mit bis zu 53 Zentimetern Länge und einem Durchmesser von 5 Zentimetern.

Beide Analkugelketten bereiten Spaß


Elastische Schlange vs. steife Mega-Kugeln: "Falcon Balls" und "Rascal The Baller"

Er ist nicht ganz so lang, aber "Rascal The Baller" kann auch noch mit stattlichen 45 Zentimetern aufwarten. Spitze ist er allerdings bei der Dicke der Kugeln: 5,7 Zentimeter. In entsprechend kürzeren Abständen sind somit die Bälle auf der kompakten "Schnur" aufgereiht. Der Baller ist damit weniger flexibel verformbar, das ist aber kein Nachteil: So ergibt er ein kompakteres, schwereres Gefühl im Darm. Statt der Nylonschnur befindet sich hier ein Haltegriff, bei der Produktion gleich in einem Stück mit gegossen. Bei entsprechendem Gleitmitteleinsatz umfasst man besser die letzte Kugel; erst wenn alles rein soll, kann man sich mit den Fingern in die dicke Öse einhaken.

Beide Analkugelketten machen Spaß und sind empfehlenswert, bescheinigt unser Tester. Da es preislich auch wenig Unterschiede gibt (beide kosten um die 30 Euro), entscheidet letztlich der Geschmack. Ist einem die Dicke der Kugeln wichtig, weil man vor allem seine Rosette lustvoll herausfordern möchte, ist "Rascal The Baller" der Vorzug zu geben. Will man eher das Gefühl genießen, eine sich den Windungen des Darms anschmiegende dicke Schlange eingeführt zu haben, sollte man "Falcon Balls" wählen.



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#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
#2 Prime_EvilEhemaliges Profil
  • 30.07.2011, 17:24h
  • Zitat: "Und die Spülmaschinenreinigung haben beide ebenfalls unbeschadet bestanden."

    Das ist doch ein Scherz, oder?
  • Antworten » | Direktlink »
#3 bildungsopferAnonym
  • 30.07.2011, 19:07h
  • Antwort auf #2 von Prime_Evil
  • queer-beiträge gehen immer sehr verantwortungsvoll mit gefühlen von religionsgebundenen um. sei's zur physik, chemie, biologie, zu darwin oder zu
    70°-programmen im besonderen.

    ebenso mit den scham und ekel erzeugenden sozialisationsinstanzen der verschiedenen herkunftskulturen der user.

    es soll abgebrühte ( ü. 100°) atheisten geben,
    die abschraubbare köpfe von edelstahl-wc-bürsten gleich neben die kugelketten legen.

    bist du christ ? deutscher ? hattest du bio leistung ? oder koran-schule ?
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#4 SchokiAnonym
#5 alexander
  • 30.07.2011, 19:57h
  • Antwort auf #3 von bildungsopfer
  • mit sicherheit nichts dergleichen !
    er spült auch keine katzen oder hundenäpfe in der maschine, auch nicht vorgewaschen !
    ich besitze eine toilette mit wasserspülung, ich würde mir doch nie den hintern nur mit papier säubern !
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#6 mizziAnonym
#7 marley
#8 nachtverbrachtAnonym
#9 marley
#10 David77Anonym