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Richmond Einem Bericht der Nachrichtenagentur AP zufolge verlassen immer mehr Lesben und Schwule den US-Bundesstaat Virginia. Der konservative Staat an der Ostküste verbietet noch immer homosexuellen Sex und erkennt Homo-Paare nicht an. In diesem Jahr hatte der Staat ein Gesetz erlassen, dass nicht nur die Anerkennung und Durchführung von Homo-Ehen verbietet, sondern auch Verträge zwischen gleichgeschlechtlichen Paaren einschränkt, beispielsweise im Erbrecht. Aufgrund dieser Anfeindungen würden Lesben und Schwule auf längere Sicht aus Virginia wegziehen, so AP. Die Agentur berichtet von einer erfolgreichen Biologie-Professorin der Universität von Virginia, die nun mit ihrer Partnerin zur Universität von Massachusetts wechselt. Sie wolle nicht nur mit ihrer Partnerin zusammenleben, sondern auch Kinder aufziehen, was in Virginia unmöglich wäre. (nb)



#1 manniAnonym
#2 MarkusAnonym
#3 JanAnonym
  • 11.08.2004, 12:57h
  • Nun ist's nur fraglich, ob dieser Protest was bringt.
    Den einzelnen sicherlich (abgesehn davon,d ass sie freunde und Verwandten etc. verlassen müssen).
    Aber ist das nicht gerade ein positives signal für die Verantwortlichen in dem Staat, haben sie nicht gewonnen, wenn sich die Perversen möglichst aus ihrem Bilderbuch-Staat verziehen und die ehrbahren Bürger in Ruhe leben lassen?
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