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In der Premier League schauen Schwule am liebsten Steven Gerrard beim Kicken zu

Schwule Fußballfans aus Großbritannien haben Mittelfeldspieler Steven Gerrard zum Sex-Idol der Premier League gewählt.

Der 30-jährige Kapitän des FC Liverpool ist nach einer Umfrage des Datingportals Gaydar.co.uk der "hottest player" in der englischen Königsklasse. Insgesamt haben mehr als 4.200 schwule Männer abgestimmt. Den zweiten Platz eroberte der spanische Nationalspieler Fernando Torres, der derzeit beim FC Chelsea unter Vertrag steht. Dritter wurde sein Teamkollege Frank Lampard. Der 33-Jährige ist in Deutschland vor allem durch sein Tor gegen das DFB-Team bei der Weltmeisterschaft 2010 bekannt, das von den Unparteiischen aus Uruguay nicht anerkannt wurde. Platz vier konnte Cesc Fabregas von Arsenal London für sich verbuchen. Am wenigsten Stimmen erhielt dagegen Peter Crouch von den Tottenham Hotspurs.


Platz zwei und drei der Fußballerschönheiten: Fernando Torres und Frank Lampard

Das bestaussehende Team in der Premier League hat nach Ansicht der schwulen Fans der englische Meister Manchester United. Allerdings hat der Sexappeal ihres Starspielers Wayne Rooney inzwischen offenbar abgenommen: Der 25-jährige Stürmer wurde mit 50 Prozent der Stimmen zum Spieler mit dem "schlechtesten Haar" gewählt. Der Fußballstar war erst im Juni in den Schlagzeilen, weil er seine zunehmenden Geheimratsecken durch eine Haartransplantation kaschieren ließ.

Gaydar befragte die Fußballfans auch, wie sicher sie sich in Stadien fühlten: Zwölf Prozent gaben an, sie würden in einem Premier-League-Spiel als Schwule um ihre Sicherheit fürchten. Mehr als zwei Drittel erklärten, sie würden sich keine Spiele in der höchsten englischen Liga im Stadion ansehen. Simon Johnson von Gaydar nannte dieses Ergebnis nicht überraschend: "Es ist allerdings schockierend, dass viele nicht zu Fußballspielen gehen, weil sie sich in Stadien nicht sicher fühlen. Es gibt noch viel Homophobie im Sport." (dk)



#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
#2 SchwedeAnonym
#3 MarekAnonym
  • 11.08.2011, 15:35h
  • In dem Zusammenhang auch sehr wichtig:
    in China ist gestern abend gegen 20:23 Uhr Ortszeit ein Sack Reis umgefallen...

    Sorry, aber solange Fußballer meinen, ihr sportlicher Erfolg hinge davon ab, möglichst machomäßig rüberzukommen und Homosexualität zu ignorieren, interessiert mich sowas GAR NICHT!!

    An dem Tag, wo Fußballer sich dafür einsetzen, dass in den Stadion keine Homophobie mehr stattfindet und dass auch schwule Fußballer sich outen können, wird sowas vielleicht interessant. Aber vorher definitiv nicht!
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#4 alexMucEhemaliges Profil
#5 Shirtless lover Anonym
  • 11.08.2011, 15:50h

  • Wer ist eigentlich für dir unförmigen trickos der männlichen Spieler verantwortlich
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#6 FoXXXynessEhemaliges Profil
#7 alexander
  • 11.08.2011, 22:06h
  • na bei diesen kommentaren muss doch jeder unsichere fussballspieler die flucht ergreifen, da rennt ja schon jeder denkende homosexuelle !
    wehe, wenn die klunten losgelassen !
    kein wunder wenn uns keiner für voll nimmt !
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#8 JoeAnonym
#9 Krzyszek