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Die Briten hofften, dass ein Östrogen-Hitler leichter zu besiegen ist

Der britische Geheimdienst wollte Adolf Hitler Östrogene ins Essen verabreichen, um ihn milder und weiblicher zu machen, heißt es in einem neuen Buch über den Zweiten Weltkrieg.

Professor Brian Ford von der Universität im walisischen Cardiff schreibt in seinem 300-Seiten-Werk "Secret Weapons: Technology, Science and the Race to Win World War II", dass der Östrogen-Plan eines von vielen Ideen der Engländer gewesen sei, den Krieg gegen Nazi-Deutschland zu gewinnen. Für die britischen Medien war das Buch, das am 20. September erscheinen soll, ein gefundenes Fressen: Die konservative Boulevardzeitung "Daily Mail" titelte vom "bizarre plot by British spies to make the Fuhrer a fraulein", gleich mehrere Zeitungen schrieben über "Her Hitler".

Der Professor erklärte, dass Östrogen diskutiert wurde, weil es keinen Eigengeschmack hatte und wegen der langsam auftretenden Wirkung keinen Verdacht bei den Deutschen ausgelöst hätte. Schnell wirkendes Gift hätte von Hitlers Vorkostern bereits festgestellt werden können. "Damals hatte die Wissenschaft gerade herausgefunden, wie wichtig Sex-Hormone sind", so Ford. So seien sie in London bereits in Therapien eingesetzt worden. "Die Alliierten hofften, Östrogen in Hitlers Essen zu schmuggeln, damit er weiblicher und weniger aggressiv wird." Da die Östrogene erst nach Monaten Wirkung zeigten, hätte niemand den Hormon-Anschlag bemerkt.

Der Plan sei plausibel, weil es in Berlin bereits viele britische Spione gegeben habe, die das Östrogen auf den Teller des Führers hätten bringen können. Ford erklärte, er sei erst vor kurzem auf die Idee in Dokumenten gestoßen, die zuvor noch als "geheim" eingestuft worden waren. Es ist nicht bekannt, ob der Plan je ausgeführt wurde.

In Fords neuem Buch stehen weiter einfallsreiche Pläne, wie Nazi-Deutschland niedergerungen werden sollte: So wollten die Briten angeblich Klebstoff abwerfen, um die deutschen Soldaten bewegungsunfähig zu machen. Außerdem sollten Bomben in Obstkonserven eingeschmuggelt werden. Der deutsche Militärhistoriker Sönke Neitzel rät in der "Süddeutschen Zeitung" allerdings zur Vorsicht bei allzu abenteuerlichen Kriegsgeschichten aus Großbritannien. (dk)



#1 CarstenFfm
  • 17.08.2011, 12:19h
  • OMG - das ist es, das Sommerloch!

    Aber vielleicht hat jemand dem Papst Östrogen ins Essen gemischt?
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#2 SvenAnonym
#3 MarkAnonym
  • 17.08.2011, 13:33h
  • Naja, lieber Fantasie-Storys über Hitlers "Verweiblichung" als diesen Mist mit den schwulen Nazi-Soldaten, die Hitler angeblich rekrutierte, weil Hetero-Soldaten nicht brutal und gewissenlos genug waren...

    www.youtube.com/watch?v=3G46DJAnQgE

    (Der gute Pfarrer in dem Video gehört übrigens zu einem der Unterstützer des texanischen Governors Rick Perry, der zur Zeit nicht die schlechtesten Chancen auf die republikanische Nomierung zum nächsten US-Präsidentschaftskandidaten hat.)
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#4 David77Anonym
  • 17.08.2011, 13:40h
  • Und was sagt uns das? Vielleicht gäbe es weniger Kriege und die Welt wäre eine bessere, würde sie von mehr Weiblichkeit regiert.
    Moment mal - und was war mit Thatcher? Haben die Briten ihr wohl Testosteron ins Essen gemischt, damit sie so eisern wurde?!?
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#5 FoXXXynessEhemaliges Profil
#6 HitlerSucksAnonym
  • 17.08.2011, 14:31h
  • Homophobe Idioten meinen auch das Schwule weniger Testosteron haben als Heteros, was absoluter Quatsch ist, weil Testosteron den Sexualtrieb steigert und Schwule nicht weniger Sexualtrieb haben als Heten.
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#7 CarstenFfm
  • 17.08.2011, 14:36h
  • Im Jahr 1994 schlugen Wissenschaftler des Wright Laboratory auf dem Gelände der Patterson Air Force Base in Ohio verschiedene Konzepte für nicht-tödliche Chemiewaffen vor. Eine dieser Waffen sollte die Sex Bomb sein, die auch Gay Bomb genannt wurde.

    Das Konzept sah eine Waffe vor, welche die gegnerischen Soldaten in sexuelle Ekstase mit großer Wollust zu sexuellen Handlungen miteinander bringen sollte. Diese offensichtlich nicht mehr kampffähigen Soldaten wären dann leicht zu überwältigen gewesen, ohne sie töten zu müssen.

    de.wikipedia.org/wiki/Sex_Bomb

    Schade, dass sie das nicht gebaut haben....
    könnte man ja bei kirchlichen oder konservativen Veranstaltungen einsetzen
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#8 GayUserAnonym
#9 bombing boyAnonym
#10 mongooseAnonym