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  • 11. August 2004, noch kein Kommentar

In Athen starten am Donnerstag die 28. Olympischen Spielen. Wer auf sportliche Kerle steht, ist hier goldrichtig. Queer.de stellt drei der schärfsten Typen vor.

Von Jan Gebauer

Die 28. Olympischen Spiele der Neuzeit werden dieses Jahr vom 13. bis 29. August in Athen stattfinden, exakt 108 Jahre nach den ersten. 10.500 Athleten aus 201 Nationen werden an 301 Wettkämpfen in 28 verschiedenen Sportarten teilnehmen. Das deutsche Olympia-Team besteht aus insgesamt 452 Athleten. Wir haben uns durch die Anmeldungen gearbeitet, um euch die leckersten Kerle zu präsentieren.

Der deutsche Schwimmstar Thomas Rupprath (27) mag es gerne glatt. Aus diesem Grund rasiert sich die deutsche Olympia-Hoffnung auf eine Medaille gründlichst vor jedem Wettkampf. Der gebürtige Neusser, der sich in der Disziplin 100m Delfin und bei der 4x100m Lagen-Staffel qualifiziert hat, sorgt damit für eine noch geilere Ausstrahlung und lässt die Herzen seiner vielen schwulen Fans höher schlagen. Seines gehört allerdings Ehefrau Urte. Leider ist seine Spezialdisziplin 50m Rücken nicht olympisch, denn dort hält er derzeit den Weltrekord. Einen Olympiasieg in den anderen Disziplinen hat der Sportler unterdessen abgeschrieben, da seine Konkurrenten aus den USA, Ian Crocker und Michael Phelps, einfach zu stark sind. Auf Bronze kann der Deutsche aber immer noch hoffen.

Schwimmer Michael Phelps (19), auch "Pool Shark" genannt, ziert in dieser Woche das renommierte "Time"-Magazin, stellvertretend für die gesamte olympische Mannschaft seiner Heimat. Weitaus kantiger im Gesicht als Rupprath ist Phelps eine der größten Gold-Hoffnungen der USA. Die Amerikaner feiern ihn bereits als den neuen Mark Spitz, der 1972 in München sieben Goldmedaillen gewonnen hat.

Mit der von einem Sponsor ausgelobten eine Million Dollar für sieben Mal Gold bei den Olympischen Spielen wird es für Phelps wohl nichts werden. "Er ist bei unseren Ausscheidungen nicht über 100 Meter Freistil an den Start gegangen, und wir haben vier andere hervorragende Schwimmer, die sich um zwei Plätze in der Staffel über 4x100 Meter Freistil streiten", sagte US-Cheftrainer Eddie Reese in Athen auf einer Pressekonferenz.

Sexy Andy Roddick (21) ist Amerikas Gold-Hoffnung im Tennis. Die derzeitige Nummer zwei der ATP-Weltrangliste, hat bereits einen schwulen Fanclub und ist besonders berüchtigt für seinen knallharten Aufschlag. Roddick hält unter anderem den Rekord für den schnellsten Aufschlag aller Zeiten (246 km/h). Auch seine starke Vorhand ist gefürchtet, und deshalb umläuft er auch gerne seine schwächere Rückhand. Scheint so, als ob er mit seinen Händen ziemlich flink wäre. Ob ihm diese in Olympia auch die Goldmedaille einbringt ist fraglich, denn zuletzt verlor er gegen seinen größten Konkurrenten Roger Federer im Finale von Wimbledon. Und dieser gilt auch als Top-Favorit für die Spiele in Athen. Wenn beide ins Finale kommen und dann ihre Oberhemden lüften, hätten wir gleich zwei Gewinner, jedenfalls in den Herzen der schwulen Fans.


11. August 2004, 14:00