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Zu viel Verkehr im Hotel...

Gayromeo als Hetenschreck: Nach einer Anzeige im Internet-Datingportal klopften dutzende Schwule beim Gast eines Fünf-Sterne-Hotels in München, der entnervt die Polizei alarmierte.

Wie die "Abendzeitung" berichtet, kamen am Samstag insgesamt 30 schwule Männer zum Hotel, um mit dem Gast Sex zu haben. Sie folgten dabei einer falschen Internet-Einladung, was für den Gast nach Polizeiangaben eine Tortur bedeutete. Er wählte gegen 20:45 Uhr die Notrufnummer, nachdem er mehrere enttäuschte Besucher abweisen musste. Ein Polizeisprecher erklärte: "Der Gast dreht langsam durch, weil er bereits 30 sexwillige Männer hat abweisen müssen, die das gar nicht lustig fanden." Nachdem die Anzeige entfernt worden ist, habe der Gast wieder seine Ruhe gehabt.

Noch ist unklar, ob die Einladung ein Versehen war oder ob es sich um eine gezielte Aktion gegen den Hotelgast handelt. Die Polizei ermittelt wegen Belästigung gegen Unbekannt.

In der Vergangenheit gab es bereits wiederholt Missbrauch von Online-Datingdiensten. So outeten Boulevardjournalisten und ein CDU-Bürgermeister im vergangenen Jahr mehrere katholische Priester, nachdem sie auf deren Datingseite auf der Plattform Gayromeo aufmerksam wurden. Die katholische Kirche entfernte daraufhin die Priester aus dem Kirchendienst (queer.de berichtete).

2009 wurde ein Mann aus Paderborn von drei Personen ermordet, die er zuvor bei Gayromeo kennen gelernt hatte (queer.de berichtete). Den Ermittlungen zufolge haben die drei Täter gemeinsam im Alter zwischen 17 und 20 Jahren den 34-jährigen Schwulen umgebracht, weil dieser sie "genervt" habe.

In den USA wurde im März diesen Jahres ein 38-jähriger Mann zu 30 Jahren Haft verurteilt, weil er sich bei schwulen Onlinediensten als Jugendlicher ausgegeben hatte und auf diese Art von männlichen Minderjährigen Nacktfotos erschlichen hatte (queer.de berichtete). (cw)



14 Kommentare

#1 CarstenFfm
#2 WowAnonym
  • 22.08.2011, 15:44h
  • Die "Freunde", die dem Gast eins auswischen wollten müssen aber verdammt scharfe Fotos bei GR reingemacht haben, das gleich Dutzende Männer wie die Karnickel angelaufen kommen
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#3 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 22.08.2011, 15:56h
  • Da hat sich einer wohl einen üblen Scherz erlaubt! Entweder ist der durch eine Bierlaune entstanden oder vielleicht hat sich ja auch eine Ex-Frreundin gerächt, nachdem der Typ sie abservierte oder er hat sie sich von einem anderen Typen ausspannen lassen und der will den Nebenbuhler nun mit der Aktion bloßstellen. Alles reine Spekulation!
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#4 SalatgurkeAnonym
  • 22.08.2011, 16:16h
  • Vielleicht haben sich homophile Alzheimer- Aliens bei Gayromeo eingehackt, sich zur Tarnung in einen Hotelgast gebeamt und vergessen das dieser Hetero ist.
    Reine Spekulation
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#5 CarstenFfm
  • 22.08.2011, 16:34h
  • Es hat wohl jemand mit einem Fake Profil zig User angebaggert und die alle in dasselbe Hotel ins dassselbe Zimmer bestellt, ohne sich daran zu stören, dass es dort vielleicht einen Gast gibt, dem das nicht so gefällt.
    Reine Spekulation

    Was lernen wir daraus:
    Bei Profilen mit sehr geilen Bilder aber null oder wenigen verlinkten Bekannten (sehr praktische Funktion in GR) sollte man extrem vorsichtig sein. Zumindest mal Telefonummer austauschen und telefonieren.
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#6 Lapushka
  • 22.08.2011, 16:39h
  • Ich finde es witzig
    Auch wenn es für den Gast sicher keine schöne Situation war, ich hätte gerne sein Gesicht gesehen
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#7 maaaaartinAnonym
  • 22.08.2011, 17:08h
  • deswegen hol ich mir mein fleisch nur an der frischetheke! da kann man die qualität gleich prüfen.
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#8 alexMucEhemaliges Profil
  • 22.08.2011, 18:27h
  • Antwort auf #6 von Lapushka
  • Finds auch witzig. Ich denke, vielleicht war er zum ersten mal auf Dienstreise und seine Kollegen haben einen Spaß gemacht. Immerhin hat ja die Vorzimmerdame dann das Zimmer gebucht und die Nummer war bekannt. Der arme Kerl. Andere habe eben Äquator-Taufe und der jede Menge Männer.
    Oder er ist nicht Hetero sondern eine Klemmschwester, die von Freunden verarscht wurde. Immerhin war Hans Sachs Strassenfest.Da sind viele Touris da.
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#9 daVinci6667
  • 22.08.2011, 22:45h

  • "Gayromeo als Hetenschreck: Nach einer Anzeige im Internet-Datingportal klopften dutzende Schwule beim Gast eines Fünf-Sterne-Hotels in München, der entnervt die Polizei alarmierte."

    Und warum haben denn diese dutzenden Schwulen es eigentlich nicht gleich untereinander getrieben? War etwa kein anderes Zimmer mehr frei?
    Leute, man kann auch Sex machen, ohne dass man das im Internet erst abmachen muss! Also in meiner Jugend war man da viel spontaner!
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#10 jojoAnonym