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Ein Soap-gerechter Abgang auf dem Eis (Bild: RTL)

Schauspieler Dennis Grabosch steigt bei der Soap "Alles was zählt" aus. Dafür muss seine Figur Roman auf dramatische Weise sterben.

Von Carsten Weidemann

Mit dem Tod von Roman Wild geht am 15. September in der RTL-Serie "Alles was zählt" (AWZ) eine Ära zu Ende. Nach fünf Jahren steigt der beliebte Schauspieler Dennis Grabosch (33) aus, um sich anderen Projekten zu widmen. Dennis Grabosch: "Ich überarbeite derzeit mit zwei befreundeten Autoren die Romanfassung einer Geschichte, die ich eigentlich als Filmskript konzipiert habe. Und dann bastle ich mit ehemaligen Kollegen von AWZ an einem Projekt, das uns im besten Fall wieder gemeinsam vor die Kamera bringt."

In der Serie leidet der schwule Roman seit einiger Zeit an einem Gehirntumor. Der Trainer und Eisläufer erzählt niemandem davon, dass er bald sterben wird. Die einzigen, die es wissen, sind sein Freund Deniz Öztürk (Igor Dolgatschew) und sein Bruder Florian (Michael N. Kuehl). Auf dem Eis, bei den Proben zu einer Kür, passiert es dann - Roman bricht zusammen und stirbt in den Armen seines Freundes Deniz. Dennis Grabosch zu der Idee der Autoren, die beliebte Figur sterben zu lassen: " Es ist gut, dass Roman gestorben ist. Dann gibt es kein Zurück. Roman stirbt auf dem Eis, weil er hauptsächlich Eisläufer war. Rückblickend ergibt dieser Tod einen sehr schönen Bogen für diese Figur." Fans in aller Welt trauern, denn AWZ hat dank des Internets auch viele Fans im Ausland, in Neuseeland, Kanada, Holland oder Japan.

Dennis Grabosch lebt mit seinem Mann in London


Vorliebe für Morbides: Dennis mag Friedhöfe (Bild: RTL)

Mit dem Tod auf dem Eis ist es allerdings noch nicht ganz mit Roman Wild vorbei: In Rückblenden und Abschiedsbotschaften an seine engsten Freunde ist die Figur noch bis zum 7. Oktober (Folge 1282) zu sehen und dann noch einmal in Folge 1299 am 1. November 2011.

Dennis Grabosch lebt nun wieder überwiegend mit seinem Ehemann Brent Magee, mit dem er seit vier Jahren verheiratet ist, in London. Dort gönnt sich ein paar Wochen Pause, bevor er mit seinen neuen Projekten an den Start geht. Besonders gern geht er in seiner Wahlheimat auf den "Brompton Cemetery" - einen Friedhof, den die Londoner gern als Park nutzen, dort joggen und spazieren gehen. "Hier kann ich besonders gut meine Gedanken sortieren, der Friedhof strahlt eine unglaubliche Ruhe und Frieden aus." In London verliebt hat sich Dennis Grabosch schon als kleiner Junge: "Mary Poppins war meine erste Heldin. Wir wohnen dort in der Nähe eines Parks, wie ich ihn mir damals immer vorgestellt habe, als ich den Film sah. Außerdem gibt es hier den 'british way of life' - alles ist viel toleranter als in Deutschland."



#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 29.08.2011, 14:30h
  • Schade, daß er aussteigt und ich hoffe, daß er bald seine Ziele, die er sich gesteckt hat, auch erreicht!
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#2 eMANcipation*Anonym
  • 29.08.2011, 14:31h
  • Alles was zählt ist einfach nur langweilig und vollkommen an den Haaren herbeigezogen.
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#3 SanneAnonym
  • 29.08.2011, 14:46h
  • "Schwuler Tod auf dem Eis" öhm was ist jetzt an dem Tod schwul? Kann man(n) auch unschwul sterben? Allenfalls stirbt ein schwuler Chara einer Soap.
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#4 SebiAnonym
  • 29.08.2011, 16:01h
  • So ein Ausstieg ist ja immer gefährlich. Durch den Tod der Serienfigur ist dann eine Rückkehr ausgeschlossen, wenn es mal mit anderen Sachen nicht so klappt.

    Oder man macht es so albern, wie damals bei Dallas, wo plötzlich zig Folgen nur geträumt waren.
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#5 alexMucEhemaliges Profil
  • 29.08.2011, 16:28h
  • Mir wäre es lieber gewesen, Roman Wild wäre vom Puck erschlagen wurden. Abgefeuert von Isabell, die gerade und wegen Erfolglosigkeit, von Eiskunstläuferin auf Eishockeyspielerin umgesattelt hat. Die wiederum kann die Polizei davon glaubhaft davon überzeugen, daß alles ein Irrtum war und der Haupttäter Richard Steinkamp ist, der gerade in Kuba an Land gespült wird. Das wiederum macht Nervensäge Anette so wütend, daß Sie die Friteuse Ihrer Frittenbude, in hohem Bogen, nach Maximilian von Altenburg wirft, der sich gerade bepisst vor lachen. Leider wird das Ziel verfehlt und die Fritteuse trifft die dicke fette Vanessa . Die schwört Rache und angagiert den Kleinkriminellen Marian Öztürk, der gerade wegen Mangel an Luxusautos, viel Zeit hat. Wird aber irgendwie auch nichts, denn Öztürk rutscht im Sportzentrum, auf einer Schleimspur aus, die kurz zuvor, Dr. Axel Schwarz, sorry, Steinkamp-Schwarz, hinterlassen hat. Wie eklig. Der Kleinkriminelle Öztürk denkt, „Shit-Happens“, hier hilf nur noch eine Dusche. Pech gehabt, denn unter der Dusche vergnügt sich gerade Lena von Altenburg mit der gesamten minderjährigen Eishockey-Mannschaft. Im Penthouse, in unmittelbarer Nachbarschaft zum Sportzentrum, hat Simone Steinkamp schlecht geschlafen. Schwer nach Luft ringend und mit Schnapp-Atmung stöhnt Sie nur noch – „Richard, es ist aus“.
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#6 KevinAnonym
#7 alexMucEhemaliges Profil
  • 29.08.2011, 16:42h
  • Oh sorry ich habe engagiert mit a geschrieben und Fritteuse mit einem t. Ist nicht so schlimm oder ? Mir treibts die Röte ins Gesicht.
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