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Wien Der Vatikan hat das Affären belastete österreichische Priesterseminar von St. Pölten geschlossen. Der mit der Untersuchung beauftragte Bischof Klaus Küng gab am Donnerstag auf einer Pressekonferenz die Schließung des Seminars bekannt. Küng war im Juli von Papst Johannes Paul II. als "Visitator" mit der Untersuchung der Vorgänge in dem Priesterseminar bei Wien beauftragt worden. Auf einer Festplatte eines Seminaristen waren Kinderpornos entdeckt worden, ansonsten hatte es viel praktizierte Homosexualität gegeben, entgegen der kirchlichen Moral und auch zwischen Vorgesetzten und Seminaristen. Die Priesteramtskandidaten sollen in Pfarren untergebracht werden. (nb)



SWR: Kirche züchtet unreife Priester

Die ARD befasst sich mit St. Pölten. Und zitiert ein Dokument, wonach Schwule geweiht werden dürfen - wenn sie schweigen.
#1 wolfAnonym
  • 12.08.2004, 15:14h
  • wieder die typische reaktion der kirche, mit der schliessung des seminars ist der fall erledigt.
    und alle sind wieder lieb.
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#2 meronAnonym
  • 12.08.2004, 15:40h
  • ich fass es nicht,mir derbröselt die Festplatte!!!!
    Diese Kinderschänder werden jetzt auf Pfarreien verteilt und auf ahnungslose Messdiener/innen losgelassen,haben die noch irgendein Geschirr im Schrank???
    Wenn Mutter Kirche soviel an ihren gefallnen Söhne liegt,sollte der Vatikan diese selbst nehmen und unter schärfste curatel stellen
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#3 JanAnonym
  • 12.08.2004, 15:52h
  • @ Meron: Aber nach allem was man so hört, ist ja auch klar, wie so eine "schärfste Curatel" unter katholischen Geistlichen aussähe...
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#4 MarkusAnonym
  • 12.08.2004, 16:16h
  • Immer langsam! Einer der Priesteramtsanwärter war im Besitz von kinderpornographischen Fotos, die er sich aus dem Internet geholt hatte. Dieser eine ist verhaftet und steht ab Freitag deshalb auch vor Gericht. Alle anderen, um die es in dem ganzen Rummel ging, hatten zwar viel Spaß mitEINANDER, aber nicht mit Kindern oder Kinderfotos. "Strafbar" ist an ihrem Verhalten nichts, allenfalls nach kirchlichen Maßstäben, die mich einen S*zensiert*dreck interessieren. Hier gleich von "Kinderschändern" zu sprechen, ist Blödsinn, denn (das nur zur Information für meron): nicht jeder Schwule schändet Kinder. Nocht nicht einmal jeder schwule Priester. Ich verstehe nur nach wie vor nicht, wie man sich als Schwuler noch mit dieser unmenschlichen Kirchenmafia abgeben, geschweige denn bei ihr mitmachen kann. Aber auch das hat nichts mit Strafrecht zu tun.
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#5 Eva-Maria HertelAnonym
  • 12.08.2004, 22:19h
  • Das man gleich ein ganzes Seminar schließen muss verstehe ich nicht so ganz. Wenn andere "normale" sich in "ihrer" Arbeitswelt einen "Reindüsen" auf ihren Arbeitscompiuter wird ja auch nicht gleich ein Werk, Fabrik oder Behörde geschlossen. Man kündigt den oder seltener die, welche da unsittliches ansehen und das war es dann. Ja, echt typisch für das Gesamtbild der Kirche so eine "grausige" Reaktion. Kalschlag. Super. Immer weiter so. Das Geschirr übrigens gibt es schon lange nicht mehr in der Kirche. Entweder sind es Plastiktassen oder Flaschen ( natürlich zum resaikeln). Nur mit den Menschen da klappt das leider noch nicht so!
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#6 meronAnonym
  • 13.08.2004, 11:07h
  • @markus
    weder hab ich in meiner Empörung etwas gegen die"zwischenmenschlichen Beziehungen"der Seminaristen gewettert noch gegen Schwule in der Kirche überhaupt.Meiner Informationslage nach hatte ein jeder Zugriff auf diese Daten innerhalb des Seminars,wer auf jene Daten zugriff ist mir nicht bekannt.
    Desweiteren stimme ich Dir zu,mag sein das Unbeteiligte getroffen werden,aber denk nach :wenn es bekannt wird von wo diese abgeordnet worden sind,wird diese volle"caritas"derach so anstädigen kath. Gemeinde treffen.
    Und ich empfinde es als übel Abhänige(jetzt die Semiaristen) zu missbrauchen.
    Ich bin selber Ausbilder junger Menschen und ich gehe auch sehr locker mit diesem um,aber es gibt Regeln,Gesetze und für mich einen Auftrag.
    Mein Motto ist immer gewesen"Es macht allen Spass,er/sie lernt,Kumpel ja/Freund nein etc
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#7 Eva-Maria HertelAnonym
  • 13.08.2004, 23:30h
  • So ist das eben mit der "caritas", der Kompiuter ist eben keine offene Gemeinschaft, wo jeder mal hinein schauen darf, wenn irgend wo da einer herum steht. Es geht immer um die Sache wie man mit etwas umgeht. Man lernt es erst mit Spielautos oder Legoklötzchen, Puppenwagen gibt es natürlich auch noch. Übrigens den Puppenwagen habe ich sxhnell gelernt umzubauen für meinen Hund als Anhänger für mich, als Kind natürlich. War eine echte Gaudi. Später gab es natürlich die Rollschuhe. Ja, das waren noch Zeiten einst, wenn ich daran noch denke. Und das alles ohne Sturzhelm und Knieschoner. Wir waren schon immer irgend wie anders.
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