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  • 02. September 2011, noch kein Kommentar

(Bild: Universal Music)

International bereits im März erschienen, musste Deutschland bis zum Spätsommer auf das Solo-Debüt der Ex-Sängerin der Pussycat Dolls warten.

Ein halbes Jahr Wartezeit ist eigentlich zu lang im digitalen Pop-Zeitalter: "Killer Love" heißt die in Deutschland erst jetzt veröffentlichte CD von Nicole Scherzinger, von 2003 bis 2010 weltweit erfolgreich mit den Pussycat Dolls. International wurde die Scheibe nämlich schon im März veröffentlicht. In den USA hatte Frau Scherzinger bislang kein Glück, dafür lief es in Großbritannien richtig rund. Das Album schoss in die Top-10 und auch die gefühlvolle Ballade "Don't Hold Your Breath" sowie der Dance-Track "Poison" belegten Spitzenpositionen in den Charts, "Breath" sogar Platz eins.

Die Tatsache, dass Nicole Scherzinger auch ohne ihre Pussycat Dolls begeistern kann, hat die rassige Schönheit bereits 2007 mit ihrer ersten Solo-Single "Baby Love" bewiesen, die in Deutschland auf Platz 5 der Charts landete. Parallel zu den enormen Erfolgen mit den Pussycat Dolls sollte dann auch ein Solo-Album folgen, doch "Her Name Is Nicole" wurde endlos verschoben, bis es schließlich ganz gecancelt wurde. Nach dem Ausstieg bei den Pussycat Dolls nahm Scherzinger schließlich erst 2010 einen erneuten Solo-Anlauf.

Youtube | Beauty and the Beast: Nicole Scherzinger feat. 50 Cent - ''Right There''

(Bild: Universal Music)

Für ihre aktuelle Single "Right There" ging Scherzinger auf Nummer sicher und holte sich Unterstützung von 50 Cent. Als Produzent legte Jim Jonsin letzte Hand an, der schon für Beyoncé und Lil Wayne arbeitete. Dazu gibt es Zusammenarbeiten mit Enrique Iglesias ("Heartbeat") und niemand geringerem als Sting ("Power's Out").

Und auch sonst wurde Wert auf große Namen gesetzt. RedOne (Lady Gaga, Jennifer Lopez, Usher) schrieb und produzierte einige Songs, T-Dream (Beyoncé, Rihanna) ist auch mit von der Partie und das Cover bzw. die Fotos im Booklet stammen von Nino Muñoz, der in Hollywood schon jeden von Tom Cruise über Leonardo Di Caprio bis hin zu Eva Longoria ablichtete. (cw/pm)