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Washington Die US-Medienaufsicht hat Beschwerden über die Homo-Sitcom "Will &Grace" zurückgewiesen. Die Serie sei nicht obszön, entschied die Federal Communications Commission über eine Beschwerde des konservativen Parents Television Council aus Phoenix. Die Organisation argumentierte, ein Kuss und Aneinanderreiben zwischen der Hauptrolle Grace (Debra Messing) und einer Fotografin (gespielt von Glenn Close) sei eine Sexszene gewesen, die nicht im öffentlichen Fernsehen hätte ausgestrahlt werden dürfen. Dem Sender NBC hätte bei Erfolg der Beschwerde eine Strafe in Höhe von 27.000 US-Dollar gedroht - nach dem Super-Bowl-Aufreger um eine nackte Brust von Janet Jackson sollen die Strafen noch deutlich ansteigen. (nb)



#1 MarkusAnonym
  • 13.08.2004, 15:54h
  • Dieses Land ist so arm! Da darf im Fernsehen nahezu jede Art von Gewalt und Brutalität gezeigt werden, aber eine nackte Brust führt zur nationalen Psychose, und der Austausch gleichgeschlechtlicher Zärtlichkeiten kommt vor Gericht. Man faßt es nicht!
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#2 TobiAnonym
  • 13.08.2004, 19:11h
  • Typisch USA:

    Zeige einen Soldaten, der einen Menschen tötet und Du wirst bejubelt!

    Zeige zwei Männer - oder zwei Frauen - die sich küssen und Du wirst verklagt und als pervers beschuldigt!

    Wie bigott, scheinheilig und unfrei will dieses angebliche "Land of the free" denn noch werden?!
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#3 jonathanAnonym
  • 14.08.2004, 01:26h
  • na, ja, nicht das man von den gewaltgeilen amies etwas anderes als eine klage gegen zärtlichkeit erwartet hätte - immerhin darf n dem land ja auch der letzte depp klage, weil er keinen comicstrip auf der zigarettenschachtel hatte, der ihm erzählt hat, daß derlei nicht gesund ist und café nicht mit kaltem wasser aufgebrüht wird, aber die dummheit kommt ja leider auch bei uns an - wieso müssen wir die eigentlich ansonsten immer fürdie lösung von problemen in unterschiedlcihen bereichen loben, die wir ohne sie nie hätten und die wir bei einer veränderung der voraussetzung garnicht erst bekämen. statt dessen nähern wir uns ihrer "fehlerquote" und jubeln dann immer lauter darüber, daß sie die lösung des problems schon zu einer zeit hatten, wo wir es von ihnen improtiert haben - wie uncool!!! ich bin für ein gesetz, daß es us-amerikanischen bürgern verbietet bei uns in die politik einzusteigen - schlimm genug, daß wir mal ´nen exportschlager aus ösiland hatten.... zum glück haben die amis ihren beklopptesten politiker z.zt. aus den eigenen reihen und der andere kommt nicht weiter, weil er nicht in dsenn usa geboren ist - na wat ´n glück :-)!!!
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#4 PeterAnonym
  • 16.08.2004, 11:46h
  • Jau, die Amis...
    Woody Allen hat mal gesagt: "In Amerika darf man keine weiblichen Nippel zeigen, es sei denn, man zeigt, wie sie abgeschnitten werden..."
    Soviel zur "Wertung" von Sex und Gewalt. Zeigen darf man beides nur in Verbindung miteinander, oder aber Gewalt allein. aber Sex.... pfui!
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