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  • 20. September 2011, noch kein Kommentar

Eine sehr persönliche Darstellung ausschließlich männlicher Models: Robert C. Rores "Männerbilder"

Der Name ist Programm: "Männerbilder" heißt der neue Bildband des Münchner Malers.

Von Carsten Weidemann

Der Münchner Maler Robert C. Rore greift in seinen Zeichnungen und Gemälden "Männerbilder" als eines der ältesten Themen der Kunstgeschichte neu und modern auf. Unabhängig von der Darstellungs- und Ausdrucksform, spielt die Beziehung von Maler und Modell eine entscheidende Rolle.

Robert C. Rore sieht darin eine besondere Herausforderung: von der Auswahl des Modells über die Annäherung im Mal- bzw. Zeichenprozess bis zur Entstehung einer sehr persönlichen Darstellung kann der Betrachter den Entstehungsprozess anhand der in diesem Band versammelten Bildauswahl nachvollziehen und sich an meisterlichen Zeichnungen und Ölbildern erfreuen.

Ausstellungen seit 1997 in der Kunstbehandlung

Robert C. Rore, geboren 1954, ist seit 1982 als freischaffender Künstler in München tätig. Seine Werkbereiche sind Stillleben, Stadt- und Landschaftsansichten, Portraits und Aktbilder sowie Buchillustrationen und großformatige Wandbilder. Seine Männerbilder werden seit 1997 in jährlichen Einzelausstellungen in der Kunstbehandlung gezeigt.

Robert C. Rore: Männerbilder / Portraits of Men. Mit einer Einleitung von Arnold Stadler und Texten von Boris von Brauchitsch, deutsch / englisch, Format 28x24 cm, über 200 Abbildungen, 148 Seiten, Hardcover, Edition Braus, Berlin 2011, 29,95 €