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  • 22. September 2011, noch kein Kommentar

(Bild: Reprise Jazz / Warner Music)

Ein echtes Gipfeltreffen zweier Top-Musiker: Eric Clapton und Wynton Marsalis mit "Play The Blues - Live From Jazz at Lincoln Center".

Clapton wählte aus, Marsalis arrangierte: Es war nicht nur eine legendäre Kooperation zwei der weltbesten Musiker, es waren auch Konzerte der Extraklasse im New Yorker Jazz at Lincoln Center. Angekündigt als Wynton Marsalis & Eric Clapton Play the Blues verwandelte das ungleiche Paar das Rose Theater in der Frederick P. Rose Hall am 7. und 8. April 2011 in einen Wallfahrtsort für Blues- und Jazz-Connoisseure gleichermaßen. Unterstützt von Mitgliedern des "Jazz at Lincoln Center Orchestra" boten sie zwei einzigartige Shows und eine Gala am 7. April, die ganz den Wurzeln von Blues und Jazz gewidmet waren.

"Wir wollten die Konzerte als Musiker präsentieren, die Musik spielen, die sie kennen und lieben, und es nicht als Projekt angehen", so MARSALIS, neunfacher Grammy-Gewinner, in den Liner-Notes über die Zusammenarbeit mit dem 19-fachen Grammy-Preisträger Clapton.

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Clapton und Marsalis bauten auf hochklassige Begleitmusiker

Dies gelang voll und ganz, zumal Clapton und Marsalis auf eine ganze Reihe von hochklassigen Begleitmusikern bauen konnten, namentlich Dan Nimmer (Piano), Carlos Henriquez (Bass), Ali Jackson (Drums), Marcus Printup (Trompete), Victor Goines (Klarinette), Chris Crenshaw (Posaune, Gesang), Don Vappie (Banjo) und Claptons langjähriger Keyboarder und Sideman Chris Stainton. Nicht zu vergessen die Performance von Taj Mahal, der das Konzert mit einem Solo-Set, zu dem auch "Stagger Lee" gehörte, eröffnete.

Die ungewöhnliche Kombination des Sounds aus dem New Orleans Jazz und den frühen Blues-Jump-Bands, die sowohl Gitarre als auch Trompete zum Lead-Instrument machte, ermöglichte den Musikern, jeden erdenklichen Spielraum unterschiedlichster Grooves, vom Delta Blues bis zum Caribbean und darüber hinaus, auszunutzen. (cw/pm)