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Gay Cruise im Mittelmeer: Nach dem Abenteuer Marokko steht u.a. Party auf Ibiza auf dem Programm

Der amerikanische Reiseveranstalter RSVP Vacations bietet im kommenden Jahr die erste reine Gay Cruise nach Marokko an.

Am 29. Juni 2012 sollen im spanischen Barcelona 2.100 Schwule und Lesben mit der MS Nieuw Amsterdam der Holland America Line in See stechen. Erster Stopp auf der siebentägigen Kreuzfahrt durch das Mittelmeer ist Casablanca. Während des zwölfstündigen Aufenthalts in der marokkanischen Hafenstadt wird u.a. ein Ausflug nach Marakkesh angeboten.

Von Casablanca geht es weiter über die Mittelmeer-Highlights Sevilla, Ibiza und Valencia zurück nach Barcelona. Auf der Ibiza legt das Schiff über Nacht an, so dass Gelegenheit besteht, das legendäre Gay-Nachtleben der Insel zu erkunden.

Nagelneues Luxusschiff: MS Nieuw Amsterdam

Die MS Nieuw Amsterdam lief erst im Juli 2010 vom Stapel. Das Design des Luxusschiffes erinnert an den Glanz des frühen New York. Es bietet auf elf Decks zwei große Pools, ein Spa mit Gym, einen Showroom sowie mehrere Lounge-Bars, Cafés und Restaurants.

Tickets für die Mittelmeer-Kreuzfahrt sind ab rund 900 Euro pro Person in der Innenkabine erhältlich, in der Außenkabine ab rund 975 Euro. Hinzu kommen etwa 230 Euro Hafengebühren. In begrenztem Umfang werden Einzelbetten in Doppelkabinen ("shared") angeboten. (cw)



#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 28.09.2011, 13:54h
  • Einen Gay-Cruise nach Marokko halte ich für sehr riskant, da sich das Land bisher nicht gerade sehr homofreundlich ist. Der Veranstalter sollte sich vielleicht nach einem anderen Reiseziel umsehen!
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#2 dimaAnonym
  • 11.10.2011, 14:01h
  • unmöglich!!
    warum?weil casablanca ja nicht im weg steht(mittelmeer),sondern im Atlantik weit weg,gott sei dank..
  • Antworten » | Direktlink »
#3 ClouseauAnonym
  • 11.10.2011, 15:48h
  • Antwort auf #1 von FoXXXyness
  • Die UN-Behörde zur Bekämpfung von Drogen und Kriminalität UNODC (United Nations Office on Drugs and Crime)
    gibt nun bekannt, dass in Lateinamerika und der Karibik ist das Risiko für junge Männer am größten, das Opfer eines Mordversuches zu werden.Von 468.000 registrierten Morden im Jahr 2010 wurden 31 Prozent in den Amerikas verübt.
    Die höchste Mordrate in der Karibik weist Jamaika auf. Dort sterben durchschnittlich 52,1 Personen pro 100.000 EinwohnerInnen, gefolgt von Saint Kitts and Nevis mit 38,2 Mordopfern. Honduras führt die Liste der zentralamerikanischen Staaten mit 82,1 Toten pro 100.000 EinwohnerInnen an, in El Salvador liegt die Mordrate bei 66,0 Personen, in Guatemala 41,4 und in Belice bei 41,7 Mordopfern. Die hohen Mordraten in der Karibik und in Zentralamerika „nähern sich einem kritischen Punkt an“, so die UN-Behörde. ...33,4 Tote in Kolumbien, 22,7 in Brasilien und 4,6 in Kuba pro 100.000 EinwohnerInnen.

    ab Seite 94

    www.unodc.org/documents/data-and-analysis/statistics/Homicid
    e/Globa_study_on_homicide_2011_web.pdf


    Tunesien 1,1
    Ägypten 1,2
    Marokko 1,4
    Algerien 1,5
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