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Ein Bild aus glücklicheren Tagen...

Erst hatte Mark Medlock Probleme mit der Polizei, jetzt steht er ohne Produzent Dieter Bohlen da.

Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, hat sich der 57-jährige DSDS-Übervater Dieter Bohlen von seinem Lieblingszögling aus der vierten Staffel getrennt. 2007 hatte der inzwischen 33-jährige Mark Medlock die Casting-Show "Deutschland sucht den Superstar" gewonnen. Danach produzierte Bohlen fünf Alben für Medlock mit bewährtem Sound. Das Duo konnte insgesamt sieben Singles in den Top-5 der deutschen Charts platzieren. "Er wollte sich musikalisch verändern, ich habe ihn dazu ermutigt. Mark wird mir immer sehr am Herzen liegen", wird Bohlen zitiert.

Der "Pop-Titan", der in der neuen DSDS-Staffel Bruce Darnell als Mitjuror an seiner Seite haben wird, will sich nach "Bild"-Informationen als Produzent auf Schlagerstar Andrea Berg ("Du hast mich tausendmal belogen") konzentrieren. Die 45-Jährige hat mit gefälligen Liedern seit 2003 insgesamt fünf Nummer-eins-Alben aufgenommen und sechs Echos abgeräumt.

Medlock randalierte im Lufthansa-Flieger

Die Trennung von Bohlen und Medlock soll nicht mit einem Ausraster des Sängers bei einem Lufthansa-Flug von Amerika nach Deutschland zu tun haben. Am Dienstag soll der Star über den Wolken ausgerastet sein, weil er nicht aufs Klo gehen durfte. Grund: Eine Passagierin war zusammengebrochen und wurde auf der Toilette vom Bordpersonal versorgt. Medlock soll daraufhin die Flugbegleiter wüst beschimpft und auch tätlich angegriffen haben. Bei seiner Ankunft in München wurde er deshalb von der Polizei abgeführt.

Medlock hat als erster offen schwuler Sänger DSDS 2007 gewonnen. 2004 konnte bereits die lesbische Sängerin Elli Erl die Casting-Show für sich entscheiden. Von allen Kandidaten war Medlock bislang der erfolgreichste und hatte stets Dieter Bohlen als Produzent auf seiner Seite. Der 33-Jährige betonte immer wieder, dass er Bohlen auch privat mehr als sympathisch findet. So erklärte er 2007, dass er Bohlen am liebsten heiraten würde: "Dieter ist wie ein Engelchen, das Gott mir geschickt hat", so der DSDS-Superstar damals (queer.de berichtete). (dk)



Mark Medlock nennt sein Publikum "Schwuchteln"

"Superstar" Mark Medlock hat sich wieder in die Nachrichten gepöbelt: Der 34-jährige DSDS-Gewinner hat am Samstag bei einem Auftritt in Thüringen sein Publikum beschimpft.
Mark Medlocks wahre Liebe

Vorgeschmack aufs neue Album: die Single "Real Love" des Popsängers und DSDS-Gewinners
#1 Timm JohannesAnonym
  • 30.09.2011, 15:02h
  • Also diese ganze Castingwelle des letzten Jahrzehnts ist nur noch schrecklich.

    Bin ich froh auch noch eine Zeit vor den Castingshows zu kennen. Insgesamt war die Musik der 1990er, meine Studentenzeit, viel besser, als die ganze Castingwelle der 2000er.

    Die heutigen Jugendlichen/jungen Leute sind zu bedauern, dass Sie in dieser musikalischen Fernsehepoche der Castingshows aufwachsen müssen.

    Das einzig musikalisch Gute des letzten Jahrzehnts war, das es wieder eine Reihe Interpreten mit deutschen Texten gab, die aber alle nichts mit den Castingshows zu schaffen hatten (Rosenstolz, Juli, Ich+Ich, 2raumwohnung,... ).

    Meinetwegen können die ganzen Castingshows verboten werden.
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#2 MonkyAnonym
  • 30.09.2011, 16:28h
  • Randale, weil er nicht zur Toillette durfte. Näschen pudern nicht möglich und schon bricht die Krawalltucke durch. Tzzzzz...
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#3 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 30.09.2011, 18:46h
  • Der Zwischenfall im Flugzeug wurde ja von unserer größten deutschen Boulevardzeitung mit den vier markanten Buchstaben genüßlich breitgetreten. In der Situation hätte ich zwar genauso, aber nicht so übertrieben reagiert. Wenn man dringend auf die Toilette muß, weil es hinten drückt oder vorne die Harnblase zu platzen droht, spielen sich manchmal dramatische Szenen ab. Man hätte die Frau besser etwas abseits der Toilette behandeln und retten können (z. B. da, wo sich die Saftschubsen und die leckeren Stewards aufhalten).
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#4 BurgerBerlinProfil
#5 supatopcheckafoxAnonym
  • 30.09.2011, 20:00h
  • Antwort auf #3 von FoXXXyness
  • Wenn ich dringend auf die Toilette muss, habe ich auch oft "Druck"! Aber der muss ja nicht gleich als Boulevardzeitung im ganzen Land verteilt werden! Wie recht Du hast! Hätte man die Frau ins Abseits zu den leckeren Stewards getragen, hätte unsere große Zeitung sie und den Mark nicht genüßlich mit ihren markanten Buchstaben breitgetreten! Natürlich hätte sich das Popsternchen auch an seinem Riemen vorne neben der Blase reißen können, dann wäre diese dramatische Szene gar nicht erst hinten heraus gekommen! Auf alle Fälle eine aufschlussreiche Geschichte, über die sich nachzudenken lohnt!
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#6 uschiAnonym
  • 30.09.2011, 21:23h
  • Die trennen sich, wie dramatisch....

    Der hat sich daneben benommen, eklatant und die Konsequenz verdinet!!!
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#7 alexander
#8 reiserobbyEhemaliges Profil
#9 herve64Profil
  • 01.10.2011, 10:03hMünchen
  • Ok, eine Runde Mitleid für Mark Medlock! Stopp, es reicht schon wieder!!!
    Und jetzt mal im Ernst: wen interessiert das eigentlich wirklich?
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#10 herve64Profil
  • 01.10.2011, 10:52hMünchen
  • Antwort auf #1 von Timm Johannes
  • Ach ja, die Leute, die immer alles verbieten wollen, was ihnen auch nur aus den geringfügigsten Gründen nicht zusagt, sind mir die Allerliebsten. So etwas haben auch unsere Eltern bzw. Großeltern seinerzeit gesagt, als der Rock 'n Roll aufkam, dann in den 60er Jahren setzte sich das fort, als dann noch neben Beatmusik die Hippie-Bewegung einsetzte, weiter ging es dann, als der Punk aufkam usw. usf.

    Und so wie unsere Eltern und Großeltern wirst auch du wohl oder übel damit leben müssen, dass jede Generation ihre eigene Musik und ihren eigenen Stil pflegt, und das hat einfach seine Berechtigung, auch wenn die Formate durchaus zu kritisierende Punkte enthalten können.

    Zugegeben: meine Tasse Tee sind die Castingshows und die daraus hervorgehenden "Stars" nun auch nicht, aber wer zwingt mich denn dazu, sie anzuhören oder anzusehen? Kein Mensch.

    Also halt mal den Ball flach: "Leben und leben lassen" ist die Devise.
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