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Premierminister David Cameron will mit der homophoben Vergangenheit seiner konservativen Partei brechen (Bild: World Economic Forum / flickr / by-sa 2.0)

Der britische Premierminister David Cameron von der konservativen Partei hat erklärt, dass er wegen seiner konservativen Überzeugungen für die Ehe-Öffnung plädiere - die Kirchen zeigten sich entsetzt.

Auf dem Parteitag der Tories in Manchester hat Cameron am Mittwoch in einer Rede versucht, seine Parteifreunde von der Gleichstellung von Schwulen und Lesben zu überzeugen: "Jedem, der diesem Thema reserviert gegenüber steht, sei gesagt: Ja, es geht um Gleichberechtigung, aber es geht auch um etwas anderes, nämlich darum, Verantwortung für einen Menschen zu übernehmen", so Cameron. Das sei ein konservatives Konzept. "Die Gesellschaft wird stärker, wenn wir Verantwortung übernehmen und einander unterstützen. Ich bin nicht für die Ehe-Öffnung, obwohl ich ein Konservativer bin; ich unterstütze die Ehe-Öffnung, weil ich ein Konservativer bin", erklärte der Tory-Parteichef unter dem Applaus der Delegierten.

Die konservativ-liberale Regierung hat unlängst angekündigt, die Ehe für Schwule und Lesben bis 2015 öffnen zu wollen (queer.de berichtete). Die Tories haben sich allerdings in der Vergangenheit mit Homo-Rechten immer schwer getan: So wandte sich die Parteiführung vor gut einem Jahrzehnt noch gegen die Aufhebung von Section 28; das Gesetz hat es Lehrern verboten, im Unterricht das Thema Homosexualität auch nur anzuschneiden. Der Koalitionspartner, die Liberaldemokraten, treten dagegen bereits seit Jahren für die Öffnung der Ehe ein.


Erzbischof Peter Smith

Am meisten Widerstand gegen die Reformen kommt in Großbritannien von den christlichen Kirchen. Nach der Rede Camerons protestierte Peter Smith, der katholische Erzbischof von Southwark, dass der Staat damit das "Familienleben und die Sorgfaltspflicht für Kinder" beschädigen würde. Bischof Kieran Conry bekräftigte, dass die Katholiken Proteste planten und die Regierung mit ihrem Vorhaben "kein leichtes Spiel" haben werde. Ein Sprecher der anglikanischen Staatskirche kündigte gegenüber dem "Daily Telegraph" ebenfalls Widerstand an: "Nach Ansicht der Kirche bleibt die Ehe eine lebenslange Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau."

In Großbritannien hat die Labour-Regierung 2005 eingetragene Partnerschaften eingeführt, die praktisch die gleichen Rechte enthielten wie die heterosexuelle Ehe (queer.de berichtete). Inzwischen spricht sich auch der neue Labour-Chef Ed Milliband für die Öffnung der Ehe für Schwule und Lesben aus. (dk)



Auch Westerwelle lobt Papst

Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat sich positiv über die Aussagen von Papst Franziskus zur Homosexualität geäußert.
#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 06.10.2011, 13:04h
  • Wenn konservative Politiker die Homoehe fordern und in damit in die Offensive gehen, ist meistens etwas faul, denn beides will ja sogar nicht richtig zusammenpassen. Das beste Beispiel sind bei uns CDU und CSU, denen dabei ja ein kalter Schauder über den Rücken läuft. Immerhin beweisen aber die Tories, daß sie im Jetzt angekommen sind und bei uns CDU und CSU mit ihren Vorstellungen noch im 19. Jahrhundert stehengeblieben sind.
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#2 Timm JohannesAnonym
  • 06.10.2011, 13:17h
  • Damit wird die Ehe in den nächsten Jahren sicherlich im Vereinigten Königreich geöffnet werden. Selbst wenn es die Konservativen nicht schaffen sollten, dürfte Labour dann bei Regierungswechsel die Ehe öffnen.

    --------------

    Auch in Dänemark dürfte jetzt der Durchbruch mit der neuen Regierung unter Helle Thorning-Schmidt kommen. Die Regierungserklärung von dieser links-liberalen Regierung war vielverprechend (Eheöffnung, Staatskirchenänderung).

    ------------

    Und in Frankreich sind kommendes Jahr Wahlen, die Sarkozy und die Konservativen vielleicht verlieren dürften. Dann wäre der Weg frei für die Sozialisten, die bereits zu Oppositionszeiten einen Gesetzentwurf zur Eheöffnung letztes Jahr gestartet hatten.

    -------------

    Und in Deutschland ? Bis Herbst 2013 wird nichts geschehen ("vielleicht die Gleichstellung bei den Lebenspartnerschaften im Adoptionsrecht/Einkommenssteuer; das hängt vom BVerfG jetzt ab"). Ansonsten nur wenn Merkel 2013 kippt, dürfte es die Eheöffnung geben, falls Rot/Grün regiert.
    ABER mit dem Auftauchen der Piraten ist das Ende von Merkel sehr unsicher geworden, da die Piraten der SPD und den GRÜNEN Stimmen wegnehmen ("danke übrigens dafür an Stromboli, alexander und viele andere Queer-Forums-Autoren: IHR macht die GROSSE Koalition erst möglich).
    Wahrscheinlicher wird daher 2013 eine erneute Grosse Koalition und dann wird es sicherlich auch bis 2017 keine Eheöffnung geben.

    Die Piraten sind so gesehen, die beste Hilfe für Merkel, damit sie auch nach 2013 weiterregieren kann.

    Wer die Piraten wählt, wie es Stromboli und viele unserer Autoren hier im Forum es machen, der erhält am Ende die Grosse Koalition; genauso wie jetzt in Berlin bei Wowereit.
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#3 LorenProfil
  • 06.10.2011, 13:22hGreifswald
  • So oder so:

    "Die Gesellschaft wird stärker, wenn wir Verantwortung übernehmen und einander unterstützen." (Cameron)



    "Die Reaktion aus der Downing Street ließ keine Stunde auf sich warten. Die britische Regierung werde "absoluten Widerstand" gegen eine EU-weite Finanztransaktionssteuer leisten, teilte das britische Finanzministerium am Mittwoch mit. Die Stellung Londons als größter Finanzplatz der Welt dürfe nicht gefährdet werden."

    www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,788866,00.html
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#4 Simon H.Anonym
  • 06.10.2011, 13:27h
  • "...die Kirchen zeigten sich entsetzt."

    Die Kirchen sind über jeden Fortschritt entsetzt. Weil Fortschritt ihr Einkommen gefährdet.

    "Am meisten Widerstand gegen die Reformen kommt in Großbritannien von den christlichen Kirchen."

    Wie immer....

    Ich hoffe, die Eheöffnung in GB kommt bald. Und dass auch Konservative in Deutschland und anderswo endlich erkennen, dass das kein Werteverfall, sondern ein Wertegewinn ist.
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#5 cinderellaAnonym
  • 06.10.2011, 13:32h
  • Antwort auf #3 von Loren
  • "Die Stellung Londons als größter Finanzplatz der Welt dürfe nicht gefährdet werden."

    Der hat das so gemacht. Wie ein kleiner Junge* bei der Kripo. Die anderen sind schuld. Ich wurde verführt. Und ein bißchen was zugeben, nämlich
    gerade das, was offensichtlich ist.

    Bei einem Hearing vor dem Kongress sagte Bernanke, die amerikanische Wirtschaft sei am „Wanken“. Die Schuld sieht der Chef der Fed vor allem in Europa: Die USA seien „unschuldige Zuschauer“, die durch die europäischen Probleme in Schwierigkeiten geraten könnten. Solange die Probleme in Europa nicht gelöst seien, stellten sie eine ernsthafte Bedrohung für die amerikanische Wirtschaft dar. Zwar seien die US-Banken nicht besonders involviert, aber eine ungeordnete Staatspleite Griechenlands würde Auswirkungen auch auf die Amerikaner haben.

    Wenigstens zeigte der Notenbanker Verständnis für die wachsenden Proteste gegen die Exzesse der Banker-Gehälter auf Amerikas Straßen. Ja, die Leute hätten Grund für ihre Empörung, und ja, die exorbitanten Gehälter, die in den Banken trotz der Krise immer noch gezahlt würden, wären sicher auch ein Grund für die Proteste. „Exzessive Risikobereitschaft haben viel damit zu tun“, sagte Bernanke.

    Es begann verschärft mit Reaganomics/Thatcherismus,
    er folgte Clinton/Blair/Schröder-Fischer->
    wieder Blasenaufbau, Hedgefunds->Konkursverschleppung->sozialer Kahlschlag...

    de.wikipedia.org/wiki/Finanzkrise_ab_2007

    *Spielzeug I

    Nur Ken und Barbie macht dumm.

    view.stern.de/de/picture/1372875/allein-kreis-Matroschka-Kre
    is-Weiss-Streetlife-%26-Situation-510x510.jpg


    *Spielzeug II

    oops...beim baltic dry fehlt jetzt bei bloomberg der 5Y-button...gut, dann so.
    (man beachte den einbruch bei der finanzkrise 2008)

    www.investmenttools.com/futures/bdi_baltic_dry_index.htm#bdi

    de.wikipedia.org/wiki/Baltic_Dry_Index#Fr.C3.BChindikator_f.
    C3.BCr_den_Welthandel
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#6 karAnonym
  • 06.10.2011, 14:26h
  • Antwort auf #2 von Timm Johannes
  • Absolut lächerlich! Die Piratenpartei mag nicht die beste aller Alternativen zu den etablierten Parteien sein. Aber, sie ist eine Alternative.

    Falls es für Rot-Grün nicht reicht, reicht es für Rot-Grün-Orange oder Rot-Rot-Orange allemal!

    Und es ist bezeichnend, das hier Wähler einer Partei, die für Freiheit u. Recht steht, dann auch noch öffentlich für ihre Wahl beschimpft werden. Die Piratenpartei als solche im Bundestag ist nebenbei erwähnt ein Warnsignal für die etablierten Parteien, endlich einmal mit dummen Geschwätz aufzuhören UND ENDLICH EINMAL ZU MACHEN!

    Es gibt von der Politik viel zu tun in Deutschland! Von mehr Freiheit und Recht, der Abkehr der fanatisierten Sicherheitsgesetzgebung der letzten Jahre, bishin zu den Lücken im Strafrecht zu Abgeordnetenbestechung, wäre eigtl. so einiges von der nächsten Regierung zu erwarten.

    www.youtube.com/watch?v=KCg-YryUwSQ

    Und ist eigtl. mal aufgefallen, wie sich gewisse Parteien nach dem überraschenden Wahlsieg der Piratenpartei in Berlin jetzt in bestimmten Bereichen "ein wenig" zurückgenommen haben? Da ist noch mehr drin, als nur "ein wenig" zurückgenommen".
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#7 Ilse WernerAnonym
#8 TImm JohannesAnonym
  • 06.10.2011, 15:20h
  • Antwort auf #6 von kar
  • @kar

    Ist klar, das du unter wechselndem Pseudonym schreibst. Bleibe doch endlich einmal bei einem Hauptnick im Forum.

    Die Piraten in Berlin haben eine Regierung SPD/Grüne zerstört, weil die Mehrheit zu "knapp" war; das ist Wowereit einfach zu "unsicher" mit einer Abgeordnetenstimme zu regieren und ich hätte dies an seiner Stelle auch nicht gemacht, da ein einziger Abweichler in der Politkk oft vorkommt, um sich wichtig zu machen.

    ----
    Und Du hast nicht verstanden, dass die SPD keine DREI-Parteienbündnisse bevorzugt, da wählt die SPD lieber ein Zweiparteienbündis, das erleichtert das Regieren. Lieber macht die SPD auf Grosse Koalition mit der CDU als sich in ein Dreierbündnis mit Grünen und Piraten hineinzubegeben.

    Die SPD ist nunmal auf Bundesebene so "gestrickt", das ihr die CDU dann lieber ist, als ein schwierigeres Dreiparteienbündnis.
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#9 Roter Recke Anonym
#10 ChristophAnonym
  • 06.10.2011, 15:53h
  • Fassen wir mal zusammen wo die Ehe-Öffnung in Europa noch fehlt:

    Deutschland
    Frankreich
    Großbritannien
    Dänemark
    Finnland
    Luxemburg
    Italien
    Malta
    Schweiz
    Österreich
    Tschechien
    Slowakei
    Polen
    Estland
    Lettland
    Litauen
    Griechenland
    Bulgarien
    Ungarn
    Ukraine
    Moldawien
    Weißrussland
    Slowenien
    Kroatien
    Serbien
    Kosovo
    Türkei
    Mazedonien
    Albanien
    Montenegro
    Russland
    Bosnien und Herzegowina
    Irland
    Rumänien
    Andorra
    Monaco
    Vatikan
    San Marino
    Kasachstan
    Liechtenstein

    Wir sind also noch SEHR weit von einem menschenrechtskonformen Europa entfernt.

    Viele Länder im Osten Europas sind noch sehr weit davon entfernt. Manche verbieten das ja sogar in ihrer Verfassung.

    In Rumänien, Griechenland und Polen steht eine die Ehe-Öffnung zur Debatte, allerdings bezweifel ich, dass das zur Zeit dort durchsetzbar ist. Dafür sind diese Länder noch zu rückständig. In Polen wird es wohl der hohe Katholikenanteil sein, in Griechenland hat man zur Zeit ganz andere Probleme und in Rumänien ist die Bevölkerung schlicht und einfach noch nicht so weit.

    Italien hat zur Zeit überhaupt kein Gesetz für schwule und lesbische Paare, d. h. da gibt's nichtmal Lebenspartnerschaften. Selbst die eher linken Parteien gehen da nicht wirklich ran. Der Einfluss des Vatikan im Herzen von Italien ist einfach zu groß und die Bevölkerung ist noch ein wenig rückständig.

    In allen Ländern südwestlich von Polen (mit Ausnahme von Italien) und in Skandinavien hat man mindestens Lebenspartnerschaften. In all diesen "westlicheren" Ländern sollte bis 2020 das Potential bestehen die Ehe zu öffnen, sofern sie es noch nicht gemacht haben.

    Ganz düster sieht es in Russland aus. Dort ist Putin der Diktator und die Menschenrechtssituation allgemein ist dort eine Katastrophe. Schwule und Lesben dürfen nichtmal auf der Straße für ihre Rechte demonstrieren. Wegen der Putindiktatur wird dort auch im Jahr 2020 kein Lebenspartnerschaftsrecht eingeführt werden, geschweige denn die Ehe geöffnet werden.

    Dass Großbritannien nun die Ehe bis 2015 öffnen will ist ja zumindest mal ein Ziel. Aber wenn man den Willen dazu hat, warum macht man es nicht sofort? Das ist für mich höchst unverständlich, denn ein entsprechendes Gesetz ist ja schnell gemacht. Man muss ja eigentlich nur ändern, dass die Zivilehe in Großbritannien nun nicht mehr nur zwischen Mann und Frau möglich ist, sondern stattdessen einfach zwischen zwei erwachsenen Personen. Sehr einfach und unkompliziert also. Es sollte sofort geschehen. Ansonsten ist würde die Regierung trotz ihres Willens die Ehe zu öffnen noch bis zum Jahr 2015 Schwule und Lesben weiter diskriminieren, was höchst paradox ist. Wenn man erkannt hat, dass ein gegenwärtiger Zustand diskriminierend ist und beseitigt werden sollte, dann macht man das sofort. Das ist ja quasi so als würde eine Diskriminierung von Linkshändern bestehen und eine Regierung eines Landes erkennt das und will diese Diskriminierung abschaffen und sagt dann dass sie 4 Jahre dafür braucht.

    Zuletzt noch der allgemeine Aspekt der Macht der Kirchen in diesem Thema. Die Kirchen sind ja der eigentliche Grund warum Homophobie allgegenwärtig ist, weil die Kirchen jahrhundertelang die Gehirne der Menschen auf homophob eingestellt haben. Die Kirchen haben die Religionen zur Diskriminierung instrumentalisiert. Wegen der Macht der Kirchen wird religiöse Überzeugung als veränderbares Merkmal von Menschen in der Verfassung viel öfter geschützt als die sexuelle Identität, d. h. ein unveränderbares Merkmal. In Deutschland wird die sexuelle Identität im Grundgesetz überhaupt nicht geschützt. Die Kirchen haben es geschafft die Nicht-Trennung von Kirche und Staat jahrhunderteland aufrechtzuerhalten. Die Kirchen und deren Einfluss auf die Politiker sind das Hauptproblem. Je stärker die Kirche, desto mehr werden Schwule und Lesben diskriminiert. Die Fortschritte in Sachen Homorechte in Europa verdanken wir nur der in den letzten 10 Jahren schwächelnden Kirchen in Europa. Hätten die Kirchen nicht geschwächelt.

    In Deutschland sind die Problemparteien CDU, CSU und FDP. CDU und CSU machen Politik auf Basis ihres "christlichen Menschenbildes", allerdings entgegen ihrer Propaganda ohne Nächstenliebe und somit letztendlich doch total unchristlich. CDU und CSU lassen sich von der Kirche ins Hirn kacken, um es mal auf gut deutsch zu sagen. Die FDP dagegen ist die Heuchelpartei in dieser Frage. Sie stellt sich so dar als wolle sie gleiche Rechte für Schwule und Lesben schaffen, aber wenn sie an der Macht ist, passiert entweder nix oder sie stellt sich gegen die Rechte von Homosexuellen. Das Paradebeispiel ist, dass die FDP es ablehnt den Artikel 3 des Grundgesetzes um das Merkmal sexuelle Identität zu ergänzen. Mehr braucht man schon nicht zu erwähnen obwohl es auch noch viel mehr Beispiele für die Doppelmoral der FDP in dieser Frage gibt. Aber mal ehrlich, die FDP ist ein Auslaufmodell. Wer wählt schon eine Partei, deren marktradikale Ideologie uns die Finanzkrise gebracht hat, deren Steuergeschenke die Reichen entlasten und deren Sozialkürzungsmaßnahmen die Schwachen schwächen? Na klar, entweder diejenigen, deren IQ unter 70 liegt oder diejenigen deren Einkommen über 70.000 Euro liegt. Sprich die Dummen oder die Reichen, die ihren Reichtum auf Kosten der Armen noch weiter vermehren wollen, was für eine Bösartigkeit! Aber naja, selbst schuld sag ich da, wenn die Deutschen zu doof sind, und im Jahr 2009 massenweise FDP gewählt haben, also die Ideologie die gerade in der zeit 2008 bis 2009 die Finanzkrise hervorgerufen hat, dann sind se selbst schuld. Schon damals bei der Bundestagswahl 2009 war mir total unverständlich wieso die FDP soviele Stimmen bekommen hat. Erst nach und nach haben die damaligen FDP-Wähler kapiert, dass die Ideologie der FDP in die Krise geführt hat.
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