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Was, ist schon wieder CSD? Vor dem Dortmunder Rathaus wurde am heutigen Montag feierlich die Regenbogenfahne gehisst.

Der Anlass dürfte selbst vielen Schwulen und Lesben nicht bekannt sein: Am 11. Oktober, also morgen, ist internationaler Coming Out Day. Für Oberbürgermeister Ullrich Sierau (SPD) und die städtische "Koordinierungsstelle für Lesben, Schwule und Transidente" ist das Grund genug, öffentlich Flagge zu zeigen.

"Es ist wichtig, vor allem jungen lesbischen, schwulen und transidenten Menschen Mut zu machen, zu ihrer sexuellen Orientierung zu stehen, indem sie darin bestärkt werden, dass es in Ordnung ist, lesbisch, schwul oder transident zu sein", erklärte die Leiterin der Koordinierungsstelle, Susanne Hildebrandt.

Dem ist nichts hinzufügen! (mize)

(Foto: Michael Meinders)



#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
#2 chrisProfil
  • 10.10.2011, 15:44hDortmund
  • Äm, Dortmund? Ich bin Dortmunder. Hier ist die Schwuppe begraben. Schwul ist in Dortmund außer den Bewohnern bald gar nichts mehr. Mein Stamm-Cafe hat gerade vor einem Monat dicht gemacht und den Rest finde ich nicht gerade sonderlich ansprechend. Einen CSD haben wir auch nicht. Das ist ein lächerliches Mini-Straßenfest. Warum ist Dortmund zum Coming-Out Day denn jetzt plötzlich so wichtig?
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#3 GayUserAnonym
  • 10.10.2011, 15:48h
  • Und so ganz nebenbei wird mit der "Sexsteuer"
    die schwule Infrastruktur zerlegt....

    Was Gayromeo nicht geschafft hat, schaffen Sierau und Konsorten.

    So gilt auch heut noch der alte Spruch:
    "Wer hat Euch verraten... Sozialdemokraten!"
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#4 ArthasAnonym
#5 Oh Mann!Anonym
  • 10.10.2011, 19:09h
  • Antwort auf #2 von chris
  • Chris, der SLADO (Dachverband der Dortmunder Community) sucht gerade neue Leute für die Vorstandsarbeit.
    Also: nicht meckern und nöhlen, sondern selber Initiative ergeifen und anpacken.

    Zu Hause mit dem Hintern an der warmen Heizung sitzen und kritisch über die Situation schreiben ist prima! Bei dem von Dir so geschmähten "Mini-Straßenfest" samstags um 7 am Reinoldikirchplatz stehen und die ganze Scheiße aufbauen ist ´ne andere Sache, gell?

    Wie gut, dass sich immer eine paar doofe Trottel finden, die so ein Straßenfest ehrenamtlich organisieren. Sonst gäbe es ja nix zu meckern!
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#6 chrisProfil
  • 10.10.2011, 19:46h Dortmund

  • @#5 hör auf Leute anzupöbeln deren Lebenssituation nicht kennst ja? Ich hätte mich gerne schon seit Jahren an der Community beteiligt, besonders an Aufklärungsprojekten. Nur leider bin ich etwas, was man in dieser Gesellschaft einen Leistungsträger nennt; eine Führungskraft in der mittelständischen IT-Wirtschaft. Ich habe selbst nicht allzu viel vom Leben und schaffe es gerade einmal mit einem kleinen Blog wenigstens etwas zur Gesellschaft beizutragen. Also, zügel dich mal etwas.
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#7 Oh MannAnonym
  • 10.10.2011, 20:39h
  • Antwort auf #6 von chris
  • Ich erblasse jetzt vor Ehrfurcht. Haben wir es doch mit einem Leistungsträger unserer Gesellschaft zu tun!

    Glaubst Du eigentlich, dass die anderen Leute, die sich für die Community engagieren, alle Hartz IV' ler sind oder Renter, die ihre Zeit totschlagen müssen?

    Übrigens: sich engagieren muss nicht gleich bedeuten, dass man sich regelmäßig einbringen muss. Beim CSD in Dortmund werden z.B. immer Leute gesucht, die einmalig beim Auf- und Abbau helfen oder sich für zwei Stunden in den Bierwagen stellen.

    Einmal im Jahr sollte das auch für einen Leistungsträger machbar sein....

    Ich finde Deine Haltung nicht in Ordnung. Leute, die sich ehrenamtlich einbringen in ihrer Arbeit kritisieren, aber selbst nur konsumieren wollen.
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#8 chrisProfil
  • 10.10.2011, 21:17h Dortmund

  • @#7 Ich werde nicht weiter darüber diskutieren. Aber die Tatsache, dass du dich derart angegriffen fühlst, obwohl ich nur ein paar Tatsachen auf den Tisch gelegt habe zeigt, dass du dich einfach aufregen willst. Du kennst mein Leben nicht und hast deshalb auch keinerlei Kompetenz darüber zu urteilen.
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#10 SchrottboykottAnonym
  • 12.10.2011, 14:17h
  • Antwort auf #2 von chris
  • Und warum hat Dein Stamm-Cafe dicht gemacht ?

    Es war wohl weniger die Sexsteuer (davon war der Laden gar nicht betroffen) sondern die 'Umsatz = Gewinn' Mentalität der Betreiber ...

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