Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?1518

Wien Der österreichische Bundespräsident Heinz Fischer hat sich am Dienstag in einem Radio-Interviews erstmals zu einer möglichen Homo-Ehe in seinem Land geäußert. Zwar ist er gegen die Bezeichung "Ehe" bei gleichgeschlechtlichen Paaren nicht, ansonsten stehe er aber einer Gleichstellung nicht im Wege: "Mein Standpunkt ist, dass man Menschen, die eine gleichgeschlechtlich orientierte Beziehung haben, die auf Dauer angelegt ist, die auf gegenseitige Lebensgemeinschaft und Unterstützung angelegt ist, von Diskriminierungen befreien muss und dieser Lebensform auch gleichwertige Entfaltungsmöglichkeiten geben muss". so Fischer im "Mittagsjournal" des Senders Ö1. Auch in anderen europäischen Ländern sei dies schon intensiv diskutiert worden und Österreich dürfe in dieser Frage nicht zurückbleiben. (dj)



#1 MikeAnonym
#2 HenningAnonym
  • 18.08.2004, 16:03h
  • Namen sind Schall und Rauch. Was zählt ist der Inhalt des Gesetzes.
    Teile der ÖVP sind da auch auch dem richtigen Weg. Unsere CDU/CSU dagegen macht sich mit ihrer Haltung zusehens lächerlicher.
  • Antworten » | Direktlink »
#3 wolfAnonym
  • 18.08.2004, 17:35h
  • was haben lebensgemeinschaften die sich auch auf unsere gesellschaft positiv auswirken, mit ehe zu tun.
    ehe ist doch eher ein überholter begriff und hat mehr mit knast zu tun als mit "gemeinschaft".
    man schaue sich nur die scheidungsquoten an. und das soll schützenswert sein ?
    darauf können wir verzichten, aber nicht auf die gleichstellung unserer rechte !
  • Antworten » | Direktlink »