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Vom Zeichner knackiger Kerle zum Porno-Papst: Jim French kann auf eine beeindruckende Karriere zurückblicken

Der Bruno Gmünder Verlag würdigt den Begründer von Colt Studio mit dem sexy Fotoband "Jim French Diaries".

Von Carsten Weidemann

So viel steht fest: Die schwule Bilderwelt wäre ohne Jim French - den 1932 geborenen Begründer von Colt Studio - um einiges ärmer, ja nahezu undenkbar. Der Stil seiner Filme war genreprägend, seine Models immer wieder ein Musterexempel von Männlichkeit.

Nachdem die erste Station seiner beruflichen Laufbahn eine Werbeagentur war, in der er sich als Zeichner sein Geld verdiente, rief Jim French sein eigenes Studio ins Leben, mit dem er wunderbare Zeichnungen von knackigen Kerlen an den Mann brachte. Was dann folgte, wurde schnell zu einer beeindruckenden Karriere, die ihn zu einem der anerkanntesten Namen der Branche werden ließ. Dieser Mann hat eine Geschichte zu erzählen - und was für eine!

Jim Frenchs Leben, seine Arbeit und seine muskelbepackten Models

In "Jim French Diaries" spricht er über sein Leben, seine Arbeit und seine Models. Diese Models waren meist das perfekte Beispiel des muskelbepackten Pornohengsts, und keiner verstand es diesen Typ so brillant in Szene zu setzen wie Jim French. Seine weltbekannten Fotoarbeiten lassen sich nicht auf einen Stil festlegen: Mal inszeniert er seine Models als vor Testosteron strotzende Macker, mal im Pin-Up-Stil der 50er Jahre.

Seit einigen Jahren hat sich French zur Ruhe gesetzt. 2003 verkaufte er das Unternehmen Colt Studio an die Firma Prowest Media, die John Rutherford - dem ehemaligen Präsidenten der Falcon Studios - und dessen Lebensgefährten Tom Settle gehört. 2005 wurde er mit der Aufnahme in die Hall of Fame der GayVN Awards geehrt.

"Jim French Diaries" beleuchtet die vielen Gesichter von Colt Studio nicht nur anhand unzähliger Bilder, sondern erzählt im umfangreichen Textteil auch die spannende Geschichte hinter der Marke.

Robert Mainardi: Jim French Diaries. The Creator of COLT Studio, Fotoband, 352 Seiten, Farbe, Hardcover mit Schutzumschlag, 27 x 28,5 cm, Bruno Gmünder Verlag, Berlin 2011, 69,95 €

Galerie:
Jim French Diaries
7 Bilder


#1 FoXXXy LoveAnonym
  • 23.10.2011, 14:19h
  • Heiße Naturburschen, die ich nicht von der Bettkante stoßen würde. Die aber mich wahrscheinlich, da ich in den letzten Monaten einiges zulegt habe.
    Die böse Schoki...
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#2 seb1983
#3 vingtans
#4 FoXXXynessEhemaliges Profil
#5 JanningAnonym
  • 24.10.2011, 12:45h
  • Also der erste in der Galerie ist ja echt ein Schnuckelchen.

    Und was er zwischen seinen Beinen hat, gefällt mir ausgesprochen gut...
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#6 GeraldAnonym