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Enttäuschung bei den Schwuppen von Los Angeles: Zur Premiere seines neuen Films "Anonymous" am 28. Oktober wird es keine heiße Afterparty in der Villa von Regisseur Roland Emmerich geben.

Der deutsche Filmemacher, der Ende September in einem Focus-Interview erstmals ausführlich über seine Homosexualität sprach (queer.de berichtete), plauderte gegenüber dem Advocate jetzt erst recht aus dem Nähkästchen. So habe er mehrere Jahre lang zusammen mit seinem Kollegen Bryan Singer ("X-Men") nach nahezu jedem Hollywood-Event zur schwulen Afterparty geladen.

Anfangs seien laut Emmerich nur wenige hundert "spärlich bekleidete Twinks" erschienen, um im und am Pool "Gott weiß was" zu machen. Als im Jahr 2009 jedoch einmal über 1.200 Leute kamen, habe er sich entschlossen, mit den "Boy-Partys" aufzuhören. Offiziell weil er von den Gästen niemanden mehr kannte - aber vermutlich auch, weil immer mehr Handy-Pics von "spärlich bekleideten Twinks" in einschlägigen Blogs auftauchten. So wie das Foto oben... (cw)



#1 arme kirchenmausAnonym
  • 23.10.2011, 19:18h
  • der is ja ganz attraktiv, aber soo toll auch wieder nicht.
    twinks die in massen zu einem nach hause strömen...wahnsinn was man mit geld/ruhm alles erreichen kann
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#2 JohnAnonym
#3 FoXXXynessEhemaliges Profil
#4 Fred i.BKKAnonym
  • 24.10.2011, 09:43h
  • ...also ich muss sagen ,wir sind die letzten Male da garnich mehr hingegangen ,zu den Poolpartys,
    die Einladungen landeten gleich im Papierkorb...

    wir moegen beide nicht wenn das Wasser im Pool
    so stark nach Sperma stinkt und klebrig wird..
    und von den Drogen bekamen wir im Enddarm immer " Wogen"...

    denke mal Roland hatte Verstaendniss dafuer

    igit,igit Fred und Partner in BKK.
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#5 stromboliProfil
#6 maaaartinAnonym
#7 hm?Anonym
#8 JaroslavAnonym
#9 PierreAnonym
  • 28.10.2011, 09:27h
  • Das ist typisch für die meisten von uns Schwulen:
    Reicht man ihnen einen Finger, so nehmen sie die ganze Hand.
    Aus einer bescheidenen Boy-Party (im Rahmen eines After-Event-Happenings) wurde kurzerhand ein perverses Schwulen-Gangbang gemacht.
    Ich weiß, jetzt kommt wahscheinlich wieder als Kritik an meiner Aussage, ich solle doch auch einmal bitte die Heterosexuellen im Auge behalten, wo es solcherlei Praktiken ja auch gibt.
    Dazu muss ich sagen, dass ein solches Verhalten bei den Heteros (gemessen an der Gesamtzahl) nur bei einer äußerst geringen Minderheit der Fall ist.
    Bei Schwulen jedoch ist dies Gang und Gäbe.
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#10 JoeAnonym