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(Bild: Warner Music)

Der Newcomer aus Brooklyn sorgte in den letzten Monaten für viel Begeisterung. Seine Debüt-CD heißt "Timez Are Weird These Days".

Na endlich! Der in Trinidad geborene und in Brooklyn aufgewachsene MC Theophilus London veröffentlichte am 14. Oktober auch hierzulande sein Debütalbum "Timez Are Weird These Days". Aufgenommen und produziert wurde seine erste CD letztes Jahr in Stockholm, New York und Los Angeles. Die Händchen an den Mischpulten hatten so illustre Produzenten wie Ariel Rechstshaid (Foreign Born, MURS, Glasser), Jokke (The Teddybears), Dave Sitek (TV on the Radio) und John Hill (Santigold), dem wir unter anderem den Eröffnungssong "Last Name London" zu verdanken haben. Also den Song, der wahrscheinlich am besten erklärt, worum es in "Timez Are Weird These Days" geht.

Die erste Single-Auskopplung aus "Timez Are Weird These Days" ist allerdings "Why Even Try". Ein Duett mit der wunderbaren Sara Quin, der einen Hälfte der im Doppelpack fast noch wunderbareren Zwillingskapelle Tegan and Sara ("Back in Your Head"). Insgesamt ist "Timez Are Weird These Days" ein hörenswertes, funky Album, das als kraftvoller erster Streich des Newcomers London gewertet werden darf. (cw/pm)

Youtube | Theophilus London - Why Even Try (ft. Sara Quin)