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(Bild: Sony Classical)

Der hochbegabte Pianist hat sich erneut der Kompositionen von Johann Sebastian Bach (1685-1750) angenommen.

Er ist ein offener Romantiker und verschrieb sich Bach. Auf den Spuren des großen Komponisten versucht Stadtfeld mit Präzision zu verstehen, wie die Musik und die Kompositionen zu Zeiten Bachs geklungen haben müssen. Mit absoluter Genauigkeit und Leidenschaft geht er auf Spurensuche und zeichnet ein ganz einzigartiges Bild der musikalischen Epoche der Romatik. Ein großes Anliegen des Künstlers ist es darüber hinaus, Kindern und Jugendlichen in Schulen den Zugang zur klassischen Musik zu ermöglichen. So spricht Martin Stadtfeld bei regelmäßigen Schulbesuchen mit Schülern über seine Arbeit als Pianist, stellt ihnen die Musik vor und vermittelt so außerhalb des Konzertlebens auf eine unmittelbare persönliche Art die Begeisterung für klassische Musik.

Youtube | Martin Stadtfeld spielt Bach

(Bild: Sony Classical)

Von Johann Sebastian Bach sind sieben Cembalo-Konzerte überliefert. Entstanden sind sie in den 1730er Jahren, als Bach in Leipzig nicht nur Thomaskantor war, sondern auch das Collegium Musicum leitete. Mit dem Ensemble gab Bach wöchentliche Abend-Konzerte im Palais des damals berühmten Kaffeehauses von Gottfried Zimmermann. Auf dem Programm standen ausschließlich weltliche Werke, die Bach eigens für diesen Rahmen komponiert oder neu bearbeitet hatte. So basieren die Cembalo-Konzerte auf bereits vorliegenden, älteren Solo-Konzerten.

Martin Stadtfeld hatte 2006 bereits drei Konzerte auf einem modernen Flügel eingespielt. Nun hat er zusammen mit dem Philharmonischen Kammerorchester München unter Leitung von Lorenz Nasturica-Herschcovici drei weitere Klavierkonzerte von Bach aufgenommen. Zudem hat er einen Orgel-Zyklus, der lange Zeit Bach zugeschrieben wurde, für Klavier bearbeitet und in dieser Fassung weltersteingespielt. (cw/pm)



#1 PapagenoAnonym
  • 31.10.2011, 15:34h
  • Ach je, der hochgepushte Stadt-, Wald- und Wiesenfeld schon wieder. Grässliches Medien-Tamtam um einen mittelmäßigen Klavierspieler, fast schon so schlimm wie bei diesem merkwürdigen Hau-Drauf Lang-Kurz.
    Millionenschwerer PR-Maschinerie und artistische Audioschnittkünste der Produzenten und Photoshop-Künste der Medienfuzzis können über eine gewisse Mittelmäßigkeit eben nicht hinwegtäuschen, zumindest für Kenner.
    Seine Schulbesuchssache scheint noch am besten zu sein....
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#2 SchokiAnonym
  • 31.10.2011, 16:16h

  • Sag mir bloß nicht, dass du gerade Stadtfeld mit Lang Lang verglichen hast, da sind Welten zwischen! Und nebenbei: Kannst du besser als er spielen oder warum musst du Leute niedermachen, die täglich mehrere Stunden für ihren Traum üben? Er mag zwar nicht der Beste sein, ich mag seinen Stil auch nicht besonders, trotzdem spielt er ja wohl besser als manch anderer Möchtegernprofi...
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#3 Eike v.ReetzebökAnonym
#4 Theo KurzbeilAnonym
#5 FoXXXynessEhemaliges Profil
#6 SchokiAnonym
#7 ferschlimbessertAnonym