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Anfang der sechziger Jahre in den USA: Ein junger Mann kämpft gegen Rassenhass - und seine eigene Homosexualität

Ein Klassiker der Comicliteratur in neuer Übersetzung: "Stuck Rubber Baby" von Howard Cruse.

Von Carsten Weidemann

1963, im Jahr des berühmten Marsches auf Washington von Martin Luther King und der Ermordung von John F. Kennedy, lernt der junge Südstaatler Toland Polk eine Gruppe von Künstlern und progressiven Denkern kennen, die gegen Hass und Rassentrennung im Amerika der 60er Jahre kämpfen, und wird teil der vehement angefeindeten Bürgerrechtsbewegung.

Neben dem großen gesellschaftlichen Kampf fechtet Toland auch einen Konflikt mit sich selbst und seiner sexuellen Identität aus. Im Jahre 1963 im reaktionären Süden Amerikas fällt es einem jungen Mann schwer, sich einzugestehen, dass er schwul ist ...

Ein Klassiker der Comicliteratur


Neue Übersetzung 15 Jahre nach der Erstveröffentlichung

"Stuck Rubber Baby" ist das Lebenswerk des US-amerikanischen Comic-Künstlers Howard Cruse und machte den Comic-Erzähler Anfang der 1990er Jahre weltberühmt.

Die ambitionierte und gefeierte Erzählung wurde u.a. für den American Library Association's Lesbian and Gay Book Award und den Lambda Literary Award nominiert sowie als "Best Graphic Novel" mit dem United Kingdom Comic Art Award und 2002 mit dem French Prix de la critique ausgezeichnet. Der Comicroman kann zurecht zu einem Klassiker nicht nur der Comicliteratur, sondern auch zu einem Meilenstein im afroamerikanischen, studentischen und besonders homosexuellen Literaturdiskurs der USA gezählt werden.

"Stuck Rubber Baby" ist nun 15 Jahre nach Erstveröffentlichung in Deutschland in neuem Format und in einer überarbeiteten Übersetzung bei Cross Cult passend zum zehnjährigen Verlagsjubiläum erschienen. Für die Neuausgabe schrieb Alison Bechdel, mit ihrem Titel Fun Home die Comic-Sensation des Jahres 2006 war, eigens ein Vorwort.

Howard Cruse: Stuck Rubber Baby, Graphic Novel, s/w, Hardcover, 240 Seiten, Cross Cult Verlag, Ludwigsburg 2011, 26 €



#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
#3 doktorProfil
  • 07.11.2011, 17:14h Kulmbach
  • Antwort auf #2 von well done
  • Das ist auch toll!

    Gay-Aktivitäten über Rassen- und Klassenschranken hinweg. Trotz Spannungen und Gewalt im Umfeld:

    Thanks to IGLYO Out of Israel and the massive support it got, the International Gay and Lesbian Youth Organization (IGLYO) and Israeli Gay Youth (IGY) announced that they would no longer hold IGLYO’s General Assembly in Tel Aviv, Israel.
    This marks the very first victory for queer-powered BDS!

    However, in their joint statement, the two partners also announced that IGY’s World LGBTQ Youth Leader’s Summit, originally planned as a side event at the GA, is still set to be held in Tel Aviv in December 2011.

    www.pqbds.com/

    The Israel Gay Youth organization was established in 2002, as part of the Israeli national GLBT association, that, in order to provide social support net to LGBT and questioning teens. Since then, the organization grew and is now operating about 40 different programs, in more than 25 cities and local authorities. In addition, IGY operates different leadership and outreach programs, designed to empower our teens, and train them to be the future leaders of not only the gay community, but the entire Israeli society.

    igy.org.il/%D7%90%D7%A0%D7%92%D7%9C%D7%99%D7%AA/
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#4 Fiete_Jansen