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40 schwule Callboys erzählen humorvoll über ihren Beruf

Der amerikanische Schriftsteller David Leddick hat 40 schwule Callboys interviewt. Jetzt ist sein Buch "Escorts" in deutscher Übersetzung erschienen.

Von Carsten Weidemann

In den USA genießen Callboys einen vergleichsweise hohen Stellenwert. Sie nur darauf zu reduzieren, dass sie ihre Körper für Geld verkaufen, greift zu kurz. Diese Männer sind keine bemitleidenswerten Kreaturen, sondern kleine Stars, die gebildet, selbstbewusst und geistreich das lukrativ umsetzen, was sie über Männer und ihre geheimsten Wünsche wissen.

Für sein Buch "Escorts" hat der amerikanische Schriftsteller David Leddick 40 männliche Sexarbeiter befragt. Offen und humorvoll erzählen diese von ihrem Einstieg in die faszinierende Welt der Escorts, von eigenwilligen Kunden und ihren noch eigenwilligeren Wünschen und davon, wie man sich in diesem Gewerbe einen Namen macht. Illustriert wird dieses Buch von einem der besten Männerfotografen unserer Zeit: David Vance

Leddick wurde für seine Werke mehrfach ausgezeichnet

David Leddick ist weltweit bekannt für seine Romane und Kunstbücher. Zu seinen Werken zählen unter anderem die mit einem Lambda-Award ausgezeichneten Bücher "Naked Men" und "The Male Nude". Außerdem hat Leddick in Zusammenarbeit mit dem Komponisten Andrew Sargent diverse Musicals geschrieben und darin auch selbst mitgewirkt.

David Leddick & Herberto Sanchez: Escorts, Sachbuch, 176 Seiten, Hardcover, Bruno Gmünder Verlag, Berlin 2011, 14,95 €



#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 01.11.2011, 17:47h
  • Als ich noch jünger war, wollten auch alle meinen Körper, obwohl ich mit dem Gewerbe so gar nichts am Hut hatte. Aber jetzt einmal im Ernst: schwule Callboys und Escorts haben es nicht leicht mit den Kunden, die sie "beglücken". Müßte man sie jedoch nach Leistung bezahlen, müßten einige ihren Beruf aufgeben und einen "bürgerlichen" Beruf ausüben. Für mich muß ein Callboy vielseitig sein, sonst ist er langweilig und vor allem muß auch das ja immer beschworene "Preis-Leistungs-Verhältnis" stimmen!
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#2 GeraldinoAnonym
  • 01.11.2011, 17:52h
  • Antwort auf #1 von FoXXXyness
  • Toller Kalauer der erste Satz, Foxxxy. Du bist doch mollig, oder?
    Zumindest denkt man dich so, und ohne Abitur und arbeitslos. Wegen deiner seltsamen inhaltslosen Kommentare und deren hohe Frequenz.
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#3 DorothyAnonym
#4 FoXXXynessEhemaliges Profil
#5 molliger MannAnonym
  • 01.11.2011, 19:36h
  • Antwort auf #2 von Geraldino
  • "doch mollig, oder? Zumindest denkt man dich so, und ohne Abitur und arbeitslos."

    deine aussage ist eine prima klischee erfüllung über die arroganz (vieler) schwuler männer...
    mollig und kein abi haben, das ist auch der super gau für die schwule szene...quasi ein ausschlusskriterium.
    eins von beiden muß man dort mindestens sein, entweder bildung zum vorzeigen oder aber am besten einfach nur gut aussehen, reicht ja fürs ficken
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#6 GeraldinoAnonym
  • 01.11.2011, 19:50h
  • Antwort auf #5 von molliger Mann
  • Ne, ich kenn auch Leute, die auf Mollige stehen.

    Übrigens sind Bildung und Körperbewusstheit keine typischen schwulen Aussuchkriterien
    Auch als Hetero hättest du Schwierigkeiten bei den meisten Frauen als attraktiv zu gelten.
    Bezieh das doch nicht immer alles auf deine sexuelle Orientierung.
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#7 ChubbyAnonym
#8 ImanuelAnonym
  • 02.11.2011, 12:10h
  • Ach kommt Jungs - Foxxyness hat soviel Intellekt und vor allen Dingen anscheinend den ganzen Tag nix besseres zu tun als SOFORT zu JEDEM Thema ein Kommentar (mind.) abzulassen.

    Es ist ein bisschen traurig.
    Aber ob er jetzt dick oder dünn ist spielt doch keine Rolle.
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#9 dz3219Anonym