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Dylan Rosser würdigt in seinen Fotoarbeiten die skulpturale Schönheit des männlichen Körpers

In seinem neuen Fotoband "Naked" inszeniert Dylan Rosser seine männlichen Models allein durch den Einsatz von Licht und Schatten.

Von Carsten Weidemann

Sein bekannter Fotografenkollege Rick Day räumte einmal ein: "Ich bin immer wieder begeistert von seiner Liebe zum Detail und seiner Fähigkeit, sich die schönsten Models an Land zu ziehen." Die Rede ist von Dylan Rosser, der jetzt seinen neuen Bildband "Naked" vorgelegt hat.

In "Naked" setzt der seit vielen Jahren in London lebende Südafrikaner nun ganz auf die intime, hüllenlose Begegnung. Die jungen Männer, die er für diesen Bildband fotografiert hat, sind in ihrer Nacktheit so verletzlich wie atemberaubend. Die Bilder sind eindrucksvoll und gehen unter die Haut. Rosser hüllt seine Models in kühle, ästhetische Lichteffekte - oft sind die Settings geradezu steril, aber immer dominieren die warmen, satten Farbtöne nackter Haut.

Eindringliche und hautnahe Aufnahmen

Ein klarer Schnitt nach dem Vorgänger-Bildband Red aus dem Jahr 2009, in dem Dylan Rosser die Farbe Rot zum Leitmotiv machte. Der Stil in "Naked" ist nüchterner und zugänglicher, die Bilder sind dennoch eindringlich und hautnah. Allein durch den Einsatz von Licht und Schatten gelingt es dem Fotografen, Männer athletisch und zugleich sinnlich wirken zu lassen. Dies und sein großes Einfühlungsvermögen gegnüber den Models sind das Erfolgsrezept seiner Arbeit.

Dylan Rosser arbeitete als Grafikdesigner für unterschiedliche Lifestyle‐Magazine in Kapstadt. Noch bevor er 1998 nach London zog, wurde er Art Director. Rosser konzentriert sich in seiner Arbeit mit Models aus Großbritannien und aller Welt auf die skulpturale Schönheit des männlichen Körpers.

Dylan Rosser: Naked, Fotoband, 112 Seiten, Farbe, Hardcover mit Schutzumschlag, 21,5 x 28,5 cm, Bruno Gmünder Verlag, Berlin 2011, 34,95 €

Galerie:
Dylan Rosser: Naked
5 Bilder


#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 05.11.2011, 14:36h
  • Die Fotos sind einfach klasse und die Männer dito. Die würde ich nicht von der Bettkante schubsen!
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#2 vingtans
  • 05.11.2011, 19:20h
  • ich find es gibt einen unterschied zwischen schön und schön.

    solche schönheitsideale wirken oft wirklich schön, aber diese ästhetisierung ist eben nur schön, nicht aber schön, eben kalt und unpersönlich.

    ich hoffe man versteht.
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#3 ImanuelAnonym
  • 05.11.2011, 19:35h
  • Antwort auf #1 von FoXXXyness
  • Dumm nur, dass diese Männer die Bettkante nach dir schubsen damit du ihnen vom Leibe bleibst.

    Foxxxyness BITTE halt doch EINMAL die Tasten still... BITTE !!!!!

    Du versaust jedem die comment-section...
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#4 daVinci6667
  • 06.11.2011, 09:45h

  • Antwort an #3 Imanuel

    Ach, lass mir doch bitte Füchsli in Ruhe. Soviel Toleranz muss sein! Jeder kann posten wie und was er will, was hier aber auch nicht heißt, dass ich mit ihm einverstanden bin.

    Über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten, doch wirken mir die Fotos viel zu gestellt, unnatürlich, steril und abweisend kalt.
    Leider passend zur Jahreszeit....
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#5 Leo20mal6Anonym
  • 06.11.2011, 15:31h
  • Solche Kerls sind ja so gar nicht mein Beuteschema, ich stehe auf natürliche Typen.
    Ich mag die rasierten Frisuren nicht und übertrainiert ist echt ziemlich unsexy. Das No-Go überhaupt ist, wenn so ein Typ dann noch einen Cockring trägt. Den schicke ich eh gleich wieder nach Hause.
    Deswegen ist auch Berlin-Schöneberg für mich keine besonders antörnende Anlaufstelle, was Fickereien betrifft.
    Aber eins muss man den Junxs lassen. Die sind allzeit bereit und immer darauf “vorbereitet”, if yo know what i mean.
    Das ist natürlich ein klares Plus!
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#6 FoXXXynessEhemaliges Profil
#7 hilfscheckafoxxxAnonym
  • 06.11.2011, 18:59h
  • Auf meine Bettkante am Fußende passen mindestens sechs tuffige Typen! Aber nur, wenn sie sich aufrecht nebeneinander setzen und nicht zu fett sind! Und natürlich ohne große Sperenzchen mit Sexposen und so! Für Fotografen ist das wahrscheinlich nichts! In meinem Schlafzimmer hat Dylan Rosser daher "schlechte Karten"! Aber dass der Bilder macht mit Einsatz von Licht und Schatten ist der blanke Wahnsinn! Das ist was ganz Neues in der Fotografie! Ich wünsche ihm alles Gute auf seinem weiteren künstlerischen Weg!
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#8 alexander
  • 06.11.2011, 19:44h
  • die junxx sind alle nicht hässlich, aber mit zu sehr "abziehbildmässig" und bewusst modisch cool, fast austauschbar.
    halt "hübsch anzuschauen", aber nicht unbedingt so erotisch, dass man auf dumme gedanken kommen könnte !
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#9 sundayAnonym
  • 06.11.2011, 20:38h
  • Antwort auf #5 von Leo20mal6
  • "Solche Kerls sind ja so gar nicht mein Beuteschema, ich stehe auf natürliche Typen"

    das sagt ausgerechnet derjenige, der von seiner begeisterung über unnatürlich aufgetakelte und gestylte frauen nicht genug kommentieren kann
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