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Kommentare zu:
Profifußballer outet sich


#1 HinnerkAnonym
  • 11.11.2011, 16:34h
  • Aber unsere deutschen Feiglinge spielen lieber weiter Verstecken statt echte Vorbilder zu sein und zu sich selbst zu stehen.
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#2 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 11.11.2011, 17:08h
  • David Testo hat es vorgemacht, nun müssen es ihm die deutschen Profifußballer nur noch nachmachen und merken, daß es doch nicht so schlimm ist, wie sie es immer befürchten! Ich hoffe, daß David bald einen neuen Verein findet!
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#3 Timm JohannesAnonym
  • 11.11.2011, 18:29h
  • Antwort auf #2 von FoXXXyness
  • Nach dem schwedischen Fussballer Anton Hysén vor einigen Monaten nun als ein US-amerikanischer Fussballspieler; das ist sehr erfreulich.


    David Testo ist Jahrgang 1981 und dürfte wohl eher am Ende seiner Fussballprofikarriere stehen.

    Wann wird wohl, wenn man Marcus Urban von Rot-Weiß Erfurt vor vielen Jahren mitrechnet, der nächste offene deutsche Fussballspieler sich outen ?? Und vor allem wann wird sich der erste schwule deutsche Bundesligaspieler aus der Ersten Bundesliga sich outen ? Darauf warten wir in Deutschland immer noch.
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#4 FussballerAnonym
  • 11.11.2011, 19:04h
  • Antwort auf #2 von FoXXXyness
  • ...auch wenn hier gleich ganz viel rot aufleuchtet...in Europa wird David Testo niemals spielen können nach seinem Outing, kein Verein wird ihm einen Vertrag anbieten (auch wenn es bestimmt mind. in der 3. Liga noch spielen - und gutes Geld verdienen - könnte). Das ist traurig, aber im Profizirkus (der nichts, aber auch gar nichts mit Fußball zu tun hat!!!!) ist das in Europa und der Welt eben so....Hier wird ein Produkt verkauft an eine ganz bestimmte Zielgruppe. An biertrinkende Männder (die nur "echte" Kerle sehen wollen) und an Frauen, die süße Typen sehen wollen (die sie zumindest theoretisch haben könnten). Ein schwuler wäre sehr schlecht für das Geschäft, weil er nicht nur keinen Umsatz generiert, sondern im schlimmsten Fall zu Verlusten führt. Und da hört der Spaß auf!!! Der Rubel muß rollen!
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#5 In DeutschlandAnonym
#6 eMANcipation*Anonym
  • 11.11.2011, 20:05h
  • Es tut sich etwas. Vielleicht dauert es gar nicht mehr lange und in Deutschland outet sich auch jemand.
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#7 Kein FussballerAnonym
  • 11.11.2011, 20:39h
  • Antwort auf #4 von Fussballer
  • Auf dreißigjährige Feldspieler, welche in ihrer gesamten Laufbahn nicht aus den Fußballentwicklungsländern USA und Kanada herausgekommen sind, ist man in Europa generell unglaublich scharf. Auch und gerade in der deutschen Drittliga, wo mit Geld nur so um sich geworfen wird und die Vereine eher mit ihren enorm hohen Einnahmen kämpfen als ums Überleben.
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#8 FussballerAnonym
  • 11.11.2011, 20:46h
  • Antwort auf #7 von Kein Fussballer
  • Du kanns die US-Liga durchaus mit unseren dritten Ligen vergleichen. Und da gibt es Vereine die seeeehr viel Geld ausgeben (ja, trotzdem ist unsere dritte Liga finanziell eine gesunde Liga).....und auch als 30-jähriger kannst du da noch nen Platz finden...theoretisch...das es praktisch unwahrscheinlich ist, da das Angebot in Europa sehr groß ist, ist ne andere Kiste. Nur für ihn ist diese Tür nun endgültig zu.
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#9 sportboy19Anonym
  • 12.11.2011, 13:54h
  • wäre zu wünschen das sich das weitere profis zu herzen nehmen und mit ihrem versteckspiel ein ende machen
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#10 citizenAnonym
#11 reiserobbyEhemaliges Profil
#12 ManuelAnonym
#13 XYZAAnonym
#15 hilfscheckafoxxxAnonym
#17 TadzioScot
  • 13.11.2011, 21:02h
  • Finde ja toll das ein Profifussballer sich outet
    oder wie viele sagen "zu seiner Homosexualität" bekennt. Aber bekennt hört sich so negativ an...
    So wie ich bekenne mich Schuldig...

    Jedenfalls sollten sich viel mehr Fussballer, in der Welt, aber auch in Deutschland outen, denn dann hätten viele Jugendliche endlich Schwule Identifikationsfiguren. Das gleiche gillt für Schauspieler,Sänger etc.pp... Alle sollten sich outen, denn dann würde die Welt schon viel Freundlicher aussehen. Wenn es aber nur immer wieder vereinzelt einige ganz wenige machen, dann werden diese, wenn sie pech haben, von den negativ Reaktionen geschlachtet.

    So`n einzelnes outing muss nämlich auch verkraftet werden...

    Aber es gibt einen riesigen unterschied zwischen diesen Herren und uns Normal-Bürger.

    Je Reicher man ist um so leichter kann (muss aber nicht) es für so jemanden sein, sich zu outen... Denn Reiche können sich dann einfach
    irgendwo hin zurückziehen, wo einen keiner kennt. Bist du aber arm und outest dich in deiner näheren Umgebung läufst du gefahr eines auf die Fresse zu kriegen. Und du kannst nicht so einfach Flüchten, wo dich keinre kennt, denn du trägst dann nämlich noch den ballast deiner Materiellen Existenz mit dir rum...

    So unterschiedlich können Realitäten sein. Damit spreche ich nicht ab, das es auch z.B solche Profi-Fussballer schwer haben können, weil sie von Fans gemobbt werden, aber mit Geld im hintergrund lässt so manches in dieser Welt sicher ein wenig leichter verarbeiten....

    Was mich fasziniert ist ja, das ein Lahm z.B sich immer wieder äußert zum Thema Schwul, aber er darauf besteht nicht schwul zu sein. Wäre ja auch nicht schlimm ;-) *lol*, aber was mich daran fasziniert ist folgendes: Ich kenne nicht einen Hetero der sich immer wieder sorgen um Schwule macht, wie es Lahm tut, denn die meisten Normalos haben ganz andere sorgen.

    Aber ob ich rede oder Peng, ob einer sich outet oder Peng, Schwule Nachrichten gibt es so gut wie nie in der Tagesschau oder RTL-Aktuell und konsorten. Nein dieses Themen findet man lediglich im Internet, auf Schwulen-Seiten, wie queer.de ! Letztendlich ist so gut wie das ganze Fernsehen Heterosexuell, mit ihrem Hetero-Diktat für Schwule & Lesbische Jugendliche.

    Und die Sprache der Gesselschaft wird auch immer Homofeindlicher. "Bist du Schwul oda was ?", "Hey der Fussballer spielt ja voll Schwul!"
    usw... Das solche aussagen überhaupt nicht bestraft werden ist meines erachtens ein Verbrechen, denn Kinder hören diese Sprüche und lernen sie und wieder andere Kids hören diese Sprüche und bringen sich schlimmstfalls daraufhin um.. Die 4-fach höhere Selbsmordrate bei jugendlichen Schwulen sagt dazu alles.

    So kann abschließend zu meiner textlichen rundreise sagen: Es muss mehr, aktiver und vorallem vereint gegen Faschismus gekämpft werden, das Problem dabei ist leider nur das selbst in den eigenen Reihen der Faschismus blüht, denn viele suchen sich immer wieder einen der unter ihnen ist, halt einen der das letzte ist. Denn wie heißt es so schön: "Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen !" Also sollte man sich den satz ernst nehmen und nicht alles vorschnell verallgemeinern. Es gibt hier in unseren Landen noch viele Minderheiten, die auch noch diskriminiert werden. Vereinter wäre ein Kampf viel besser zu gewinnen, wenn es überhaupt möglich sein sollte...

    Andere zu kritisieren ist immer leicht aber selten Kritisiert man sich selbst mit seiner eigenen ansicht... Darum peldiere ich immer für obektivität und nicht für blinde Hysterie...

    Vorwärts mit Schwulzialismus !
    Hasta la Vic(oder auch Fick)toria Siempre ! ;-) (durchaus ernst gemeint !)
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#18 TadzioScot
  • 14.11.2011, 00:00h
  • Zusatz:

    Was mir sehr gefallen würde, wäre folgendes Szenario: Ein "Flashmob-Outing" (so würde man heute sagen) der mit allen Schwulen Berühmtheiten der Welt gemacht würde.

    Das heißt alle berühmten bekannten größen
    der Welt, wie z.B Schauspieler,Regie-Futzis,Drehbuchautoren, Songwriter, Musiker, Politiker, Sportler (wie Fussballer etc.pp)
    und so, würden sich exakt gleichzeitig in den Medien als Schwul/Lesbisch outen.

    DAS wäre DIE Sensation und würde so manchen Schwulen Teenie sicher beim Outing helfen und sicher auch den bekannten Berühmtheiten selbst...

    Natürlich sollten auch schon die bekannten Schwulen bei diesen Flashmob mit machen...

    Wie z.b Harvey Fierstein, Roland Emmerich, Elton John, Zachary Quinto, George Takei, Georg Uecker und wie sie alle heißen....

    Denn so wäre man im Schutz der Masse und nicht als einziger dem Outing ausgelifert....

    Was für'ne geile Idee... Nur wird das leider eh keine machen.... Also träum weiter TadzioScot...

    PS: Schreibfehler sind diesesmal
    schlicht und einfach... Schreibfehler
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#19 oranjemarcelProfil
  • 01.01.2012, 17:47hBerlin
  • Antwort auf #9 von sportboy19
  • Ich frage mich schon lange, warum Profis, die am Ende ihrer Karriere sind nicht schon mal der Anfang machen könnten? So wie im Profi-Basketball John Amaechi, ehemaliger NBA profi, getan hat(2010)?
    Die angeblichen Gefahren eines Outing sind da doch kaum gegeben?
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