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Der Schauspieler Jonathan Groff aus der populären TV-Serie "Glee" beherrscht derzeit die amerikanischen Klatsch-Blogs. Grund ist nicht nur die angebliche Beziehung mit "Heroes"-Star Zachary Quinto, sondern Nacktbilder, die sich nun wie ein Fegefeuer auf Webseiten und Twitter verbreiten.

Dabei hat sich der 26-Jährige, der sich vor zwei Jahren als schwul outete, nicht für das Erotik-Blog "Guys with iPhones" oder eine Dating-Seite von seiner besten Seite gezeigt, sondern in einem längst vergessenen Spielfilm. "Twelve Thirty" erscheint in Kürze auf DVD und so machten jetzt die Nacktbilder des damals unbekannten Stars die Runde.



Dass es nun größeres Interesse an Groff gibt, liegt an seiner Nebenrolle als Jesse St. James in der beliebten TV-Serie "Glee" - und an der in US-Blogs gemutmaßten Beziehung zu Zachary Quinto. Der neue Mister Spock und Darsteller aus der TV-Serie "Heroes" hatte sich erst kürzlich als schwul geoutet (queer.de berichtete), nachdem es schon jahrelang Gerüchte gab. In letzter Zeit wurden die beiden Männer häufiger zusammen gesehen.



Solche Berichte über das Privatleben stören den Star eher als die anderen Bilder: "Ich denke nicht dran, wie das jetzt im Internet auftaucht", sagte Groff dem "New York Magazine". "Ich mache einfach meine Arbeit, und was passiert, passiert." Der Schauspieler und Sänger war bereits am Broadway in "Frühlingserwachen" nackt zu sehen, er trat dort auch in einer Produktion von "Hair" auf. Neben Glee wurde er durch eine Rolle in "Taking Woodstock" bekannt. Die Nacktheit in "Twelve Thirty" sei ganz natürlich gewesen, erzählt der Schauspieler: "Was wir in dem Film zeigen wollten, ist einfach die Realität, nicht die Nacktheit zu verstecken oder wegzuschneiden, wenn Leute normalerweise nackt sind", so Groff, der sich über die besorgten Fragen des Magazins wunderte. (cw)



#1 AndiAnonym
  • 12.11.2011, 01:40h
  • Manchmal wundern mich Leute wirklich.
    Meine Güte er ist Schauspieler. Das ist sein Beruf!
    Ich finde es sehr gut, dass Jonathan Groff klar zu diesen Szenen steht (auch zur Homosexualität).
    Ob er sich jemals in einem Film nackt gezeigt hat oder nicht, sollte eigentlich egal sein. Doch bemerkenswert ist an der Sache immerhin: Sein toller Umgang mit der Selbstverständlichkeit des Nacktseins.

    Interessant ist für mich also nicht, dass er irgendwo nackt zu sehen war, sondern wie locker er mit solchen Rollen umgeht. Ist das nicht viel bemerkenswerter?!
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#2 stromboliProfil
#3 LaurinAnonym
  • 12.11.2011, 10:58h
  • Ich bin da ganz seiner Meinung:
    Schauspiel soll ja etwas darstellen. Und ich finde es immer bescheuert, wenn in Filmen bei Szenen, wo jeder nackt wäre, plötzlich auf Teufel komm raus, Bettlaken darüber liegen, Vasen davor stehen, etc.

    Das macht einen Film immer unglaubwürdig.

    Man muss nicht zwanghaft Nacktszenen einbauen. Aber man muss auch nicht, wenn eine Szene natürlicherweise nackt ist, da künstlich verbiegen.
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#4 Cock-LoverAnonym
  • 12.11.2011, 12:00h
  • Ein perfekter Schwanz. Nicht zu groß, nicht zu klein. Nicht zu dick, nicht zu dünn. Genau richtig.
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#5 alexander
#6 Audi5000Anonym
  • 15.11.2011, 13:13h

  • Find ich Klasse wie offen er damit Umgeht, grad in diesem Verdammt Prüden Amerika! Warum Verbieten die nicht noch Nackt auf die Welt zu kommen?
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