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  • 23. August 2004, noch kein Kommentar

"Passen Sie auf vor Frauen mit Dreitagebart", so die Warnung des "National Enquirer". Das US-Enthülungsmagazin, das die "Bild"-Zeitung als Hort des seriösen Journalismus erscheinen lässt, warnt die amerikanischen Bürger vor "Terrortransen". Denn Al-Kaida-Mitglieder würden nun oft in Frauenkleidung nichts ahnende US-Bürger bedrohen.

Terroristen kundschaften laut "National Enquirer" schon länger Einkaufszentren im ganzen Land in Stöckelschuhen und bauchfreien Shirts ab. Auch der Trump Tower in New York, der Sears Tower in Chicago und die Freiheitsglocke in Philadelphia seien vor den Handtaschen schwingenden Bin Ladens nicht sicher. Außerdem sollen auffällig viele gefälschte Frauen ihren Lippenstift vor Militäreinrichtungen schwingen.

Doch die Bundespolizei FBI schläft nicht: "Unsere Beamten haben im Einsatz von nun an auch Kleidung des anderen Geschlechts dabei, um verdächtige Terroristen in Frauenkleidern vor allem in Einkaufszentren zu stellen, wenn die nichts Gutes im Schilde führen", zitiert das Magazin einen angebliche Informanten aus dem Justizministerium, der nach eigenen Angaben bereits "Terrortransen"-Erfahrungen gesammelt hat: "Wir sind einem Typen von Virginia nach L.A. gefolgt. Auf dem Weg zurück war er angezogen wie eine Frau."

Der "National Enquirer" empfiehlt den Bürgern, an gefährdeten Orten nach verdächtigen Personen - arabisch aussehenden Männern im Fummel - Ausschau zu halten und notfalls die Behörden zu alarmieren. Denn das patriotische Magazin weiß natürlich, warum das Land der unbegrenzten Möglichkeiten eigentlich doch unschlagbar ist: "Der amerikanische Staatsbürger ist unsere beste Verteidigung." (dk)

23. August 2004, 16:26 Uhr