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  • 25. August 2004, noch kein Kommentar

Berlin Das Landgericht Berlin hat am Mittwoch einen 31-Jährigen wegen des Mords an einem Schwulen zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Berliner hatte einen 58-jährigen Bekannten vergangenen Februar in dessen Wohnung im Bezirk Köpenick erstochen. Der Mann hatte seine Tat mit einem Annäherungsversuch des Opfers verteidigt, der zu einem Kontrollverlust geführt habe. Daher habe er ihn mehrfach mit einem Messer in Brust und Rücken gestochen. "Er hat mich angefasst und dann ist es passiert", so der Angeklagte, der bei Vernehmungen mit der Polizei noch angegeben hatte, es sei fast zum Oralverkehr gekommen. Damals sagte er Medienberichten zufolge auch, er habe den Mord aus Scham und generellen Hass auf Homosexuelle begangen. (nb)