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Kommentare zu:
Republikaner machen Stimmung gegen Schwule


#11 milky wayAnonym
#12 daVinci6667
  • 12.12.2011, 20:16h
  • Antwort auf #3 von anonymus

  • Sehr wahr!
    Die frömmsten und konservativsten treibens meist am wildesten und perversesten, das war schon immer so!
    Vielleicht weil sie insgeheim in die warme, feuchte, geile Hölle wollen?
    Tja Pech gehabt! Deren Gesichter möchte ich sehen wenn sie feststellen, dass es sowas gar nicht gibt!
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#13 alexander
  • 12.12.2011, 21:50h
  • wäre fast einen dokumentarfilm wert, diese immer wieder selbstzufriedenen, von sich überzeugten dumpfpratzen zu zeigen, speziell in ihrem "heimeligen umfeld"!
    diese mutanten schaffen es spielend den begriff "konservativ" so negativ zu belegen, dass schwul dagegen wie eine "besondere" auszeichnung zu werten ist !
    aber egal, wenn einer dieser sogenannten kandidaten an die macht kommen sollte, dann gute nacht amerika !

    DAS WAR ES DANN MIT DER WELTMACHT !!!

    man fragt sich unwillkürlich auf welchen "highschool´s diese damen und herren unterrichtet wurden ???
    geradezu grotesk, dieser persönlich verinnerlichte "american way of life"!
    leider haben sie noch nicht bemerkt, dass diese nummer sich längst erledigt hat !
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#14 also an issueAnonym
#15 schafspelzAnonym
  • 13.12.2011, 12:02h
  • Antwort auf #12 von daVinci6667
  • Da ist was dran: "Die frömmsten und konservativsten treibens meist am wildesten und perversesten, das war schon immer so!"

    Zu Gast bei Freunden

    Mit seiner zweiten Reise auf die Arabische Halbinsel binnen eines Jahres stärkt Bundespräsident Christian Wulff das Bündnis zwischen Berlin und den dortigen Diktaturen. Schwerpunkt der aktuellen Kooperation ist Qatar, das dem Westen in jüngster Zeit eine Reihe von militärischen Hilfsdiensten geleistet hat - insbesondere beim Umsturz in Libyen, zuletzt laut Berichten auch in Syrien. Qatar will zudem die deutsche Industrie mit Milliardeninvestitionen unterstützen; auch werde es in den nächsten Jahren Aufträge im Volumen von 190 Milliarden Euro vergeben, heißt es in deutschen Konzernkreisen, die sich hohe Profite erhoffen.

    Auch in Qatar dominiert der Wahhabismus. Dabei sei zur Zeit - nach ersten Ansätzen einer Liberalisierung Ende der 1990er Jahre - eine härtere Kontrolle der Einhaltung wahhabitischer Regeln zu spüren, heißt es in Wirtschaftskreisen; so seien zum Beispiel Paare aus Ägypten und dem Libanon, die unverheiratet zusammengelebt hatten, einige Jahre lang inhaftiert worden.[4] Die stark islamistische Prägung des Landes wird nach außen vor allem dadurch verdeckt, dass eine der Ehefrauen des diktatorisch herrschenden Emirs, Scheicha Mouzah bint Nasser al Missned, politisch tätig ist und in der Öffentlichkeit stets prominent dargestellt wird. Zuletzt nahm sie in der deutschen Bildberichterstattung über Wulffs Golfreise eine herausgehobene Stellung ein. Auf ihr Betreiben ist 1997 - deutsche Medien heben dies zur Legitimierung der Kooperation mit Qatar gerne hervor - das aktive und passive Frauenwahlrecht eingeführt worden. Allerdings ist ein auf Landesebene tätiges Parlament in Qatar nicht existent, sondern nur ein vom Emir eingesetztes Beratungsgremium. Ihm gehören laut Angaben der Interparlamentarischen Union ausschließlich Männer an."

    www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58221?PHPSESSID=11
    56m2jrgdep9413ic4n3c8754
  • Antworten » | Direktlink » | zu #12 springen »
#16 NazileaksAnonym

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