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  • 22. Dezember 2011, noch kein Kommentar

Fünf Transsexuelle schildern ihren Lebensweg vor dem Hintergrund ihrer Geschlechtsidentität

Alexandra Köbeles Buch "Ein Junge namens Sue" zeigt ungewöhnliche Wege der Identitätsfindung.

Von Carsten Weidemann

Die Geschichte unseres Lebens erzählen wir unterschiedlich. Wann und wem erzählen wir sie? Welche Fragen werden uns gestellt? Auf welche Themen legen wir den Schwerpunkt? Möglicherweise haben Familie, Schulerfahrungen, Karriere und Freundschaften mit unserer Identität nicht annähernd so viel zu tun wie das Thema der geschlechtlichen Identität - die für die meisten Menschen selbstverständlich ist -, und alle anderen Themen werden auf dieser Basis gesehen.

In Alexandra Köbeles Buch "Ein Junge namens Sue" schildern fünf Transsexuelle ihren Lebensweg. Sie erzählen vor dem Hintergrund ihrer Geschlechtsidentität und konstruieren ihre Biografie rund um den Wunsch und die Notwendigkeit, das Körpergeschlecht dem empfundenen, der inneren Identität anzupassen. Fünf Lebensgeschichten zeigen ungewöhnliche Wege der Identitätsfindung.

Alexandrea Köbele: Ein Junge namens Sue. Transsexuelle erfinden ihr Leben, Buchreihe: Sachbuch Psychosozial, 282 Seiten, Broschiert, Psychosozial-Verlag, Gießen 2011, 24,90 €, ISBN-13: 9783837921250