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Neue Biografie

War Nixon schwul?


Der frühere US-Präsident Richard Nixon soll einen zwielichtigen Geschäftsmann geliebt haben, heißt es in einer neuen Biografie.

"Nixon's Darkest Secrets" (Nixons dunkelste Geheimnisse) ist der Titel eines Ende Januar erscheinenden Buches, das Nixon in neuem Licht zeigt. Der angesehene Washingtoner Journalist Don Fulsom will nach Interviews mit Zeitzeugen, darunter viele FBI-Beamte, und nach Sichtung von kürzlich freigegebenen Dokumenten herausgefunden haben, dass Nixon eine Affäre mit dem Bankier Bebe Rebozo hatte. Nixon lernte den kubanischstämmigen Rebozo, dem Mafiakontakte nachgesagt werden, im Jahr 1950 kennen, als der Republikaner kalifornischer Senator war.

Fulsom zufolge war die Ehe Nixons mit seiner Frau Pat, mit der er bis zu ihrem Tod im Jahr 1993 insgesamt 53 Jahre lang verheiratet war, nur ein Vorwand. Nixon soll Zeit seines Lebens mit Rebozo eine sexuelle Liebesbeziehung unterhalten haben. So zitiert Fulsom einen Reporter des Magazins "Time", der bei einem Abendessen in Washington gesehen haben will, wie Nixon und Rebozo unterm Tisch Händchen hielten. Der Reporter hatte die Entdeckung gemacht, als er eine Gabel aufheben wollte. Auch andere Quellen berichteten Fulson von einem sehr engen Verhältnis zwischen Nixon und Rebozo, das mit einer bloßen Männerfreundschaft nicht zu erklären sei.

Nixon soll Ehefrau geschlagen haben

Seine Frau soll Nixon der Biografie zufolge dagegen schlecht behandelt und sogar geschlagen haben. Auch über extreme Alkoholprobleme des Präsidenten wird berichtet.

In der Öffentlichkeit war Rebozo stets als enger Vertrauter Nixons bekannt, der bei Nixons Rücktritt 1974 mit der Watergate-Affäre in Verbindung gezogen wurde. Damals musste Nixon als bislang einziger US-Präsident zurücktreten, weil er offenbar bei der Planung eines Einbruchs in die Zentrale der demokratischen Partei beteiligt war. Nixon erlag 1994 im Alter von 81 Jahren ein Schlaganfall, Rebozo starb vier Jahre später.

Als Politiker hatte Nixon stets Homosexualität verdammt. Auch in heimlich aufgenommenen Gesprächen mit seinem Beratern, die 2009 veröffentlicht wurden, sagte er, dass offen Homosexuelle Kinder gefährden könnten - und deshalb die Pfadfinder von "gottverdammten Schwuchteln gereinigt werden" müssten (queer.de berichtete). (dk)



#1 najaAnonym
  • 28.12.2011, 12:25h
  • Einerseits kann jeder Gerüchte streuen es beweist also nichts. Auf der anderen Seite werden vermeintliche Affären von Politikern mit Frauen auch immer geglaubt, egal ob es nur ein Gerücht ist oder echt.
    Solange im Heterobereich jede Einzelheit und jede angebliche oder tatsächliche Affäre öffentlich durch die Presse ausgeschlachtet wird das es einen schon nervt, darf man sich nicht beschweren nur weil mal jemandem eine homosexuelle Affäre angedichtet oder aufgedeckt wird.
    Ob diese echt oder erfunden ist ( egal ob homo oder hetero) wissen eh nur die Beteiligten selber.
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#2 homophobiaAnonym
#3 TadzioScot
  • 28.12.2011, 14:15h
  • Würde mich nicht wundern wenn Noxon Schwul gewesen wäre, aber letztendlich ist es eigentlich auch egal ob er nun eine Schwucke war oder nicht.... Denn ein Vebrecher uns gegenüber war er ja mit seinen Aussagen allemal... Also was solls ?

    Doch wenn er Schwul war, würde er sich halt in eine unehrenhafte Reihe von zweifelhaften Schwulen-Größen unserer Geschichte einreihen:

    Alexander der Große, Röhm, Hitler usw...

    Wir Schwulen sind halt auch nur ganz
    Normale Menschen, die einen Nett
    und andere Verbrecher...
    Und dann gibt's da noch all die Menschen
    die sich in den verschiendensten Graustufen und Grauschattierungen bewegen...

    Wenn Nixon Schwul war, dann könnte es den besonderen Hass uns Schwulen gegenüber erklären... Homosexuelle Paranoia ist ja bei nicht geouteten Schwulen, welche Agst haben Schwul zu sein, ja besonders stark und agressiv...

    Das Hitler Schwul war belegt eine Studie welche in einem Buch von "Lothar Machtan" erschienen ist,
    der Titel des Buches heißt:
    "Hitlers Geheimnis - Doppelleben eines Diktators"

    www.amazon.de/Hitlers-Geheimnis-Doppelleben-eines-Diktators/
    dp/359615927X/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1325076622&sr=8-2


    Auch das ZDF hatte in "Titel Thesen Tempramente (TTT)" einst darüber berichtet....

    Über das Buch "Hitlers Geheimnis" könnte Queer.de doch mal einen Artikel schreiben... Wäre eine gute Idee... Würde ich mir jedenfalls echt wünschen...

    Durch das Buch erklärt sich mir auch warum Hitler seine Eva erst kurz vor seinem Selbstmord geheiratet hat... Das 3.Reich hatte ja einen Besonderen Hass auf uns Schwule...

    Interesannter Aspekt ist das die Öffentlichen Medien Hitlers Homosexualität immer wieder verschweigen bzw. einfach weg lassen, als ob ihr Führer um gotteswillen ja nicht Schwul sein darf... Hitler war ein Verbecher so oder so,
    aber vielleicht erklärt sich so uns einiges eher...

    Aber der Schwulenhass uns gegen über hat sich heutztage auch nicht all zu sehr geändert.
    Hass uns gegenüber gibt es nach wie vor.
    Auch die Unterdrückung, Verfolgung unsereins...

    Blutspendeverbot, Adoptionsverbot (es sei denn man ist Reich), wir können uns nur Verpartnern und nicht heiraten usw... Todesstrafen und Haftstrafen in extrem vielen Ländern etc.pp...

    Denn auch die Heten sind uns gegenüber nicht alle wohlgesoonnen, selbst wenn sie vorn herum gerne so tun, getuschelt wird doch so einiges hinter unseren Rücken...

    Wir werden halt nur tolleriert... Intressantes wort.. Wir sind nicht akzeptiert wir werden nur tolleriert...

    Die Freiheiten die es für Schwule in der BRD z.b heutztage gibt könne auch wieder von der Herrschenden Klasse rückgängig gemacht werden. Die Geschichte hat dies schon oft bewiesen...

    Vor Hitler's 3.Reich war der Schwulen Paragraph noch ein klein wenig "sanfter" und es wurde diskutiert ob man ihn nicht sogar ganz abschaffen sollte...

    Dann kam Hitler und es wurde noch Schlimmer für uns. Die BRD hat den Hitler Paragraphen 175 sogar unverändert übernommen. Und wirklich komplett abgeschafft wurde der §175 erst im Jahre 1994.. Eine Schande...

    Was heute Legal ist
    kann morgen Illegal sein
    und umgekehrt...

    Um auf Nixon zurückzukommen :
    Wenn Nisxon Schwul war, erklärt sich so der Hass und wenn er's nicht war, kann man sich es sich sicher auch erklären, denn viele Heten haben Angst ihre Homosexualität-Tendenzen in sich zu zulassen.
    Und vor Angst schlägt man das was man nicht versteht lieber kaputt...

    Und wenn er nicht Schul war, na und ? Dann reiht er sich auch in eine Reihe von Heterossexuellen Verbechern ein:
    Geroge Bush (alt), Geroge W. Bush (jung), Schröder, Putin, Stalin und und und...

    So bleibt mir als Fazit nur zu sagen :

    Verbecher bleiben Verbecher
    ob sie nun Schwul sind oder nicht...
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#5 smallAnonym
#6 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 28.12.2011, 20:37h
  • Richard Nixon ist eine Reizfigur und wird mit dem Begriff "Watergate" (in Schleswig-Holstein machte die Presse bei der Barschel-Pfeiffer-Affäre daraus die Verballhornung "Waterkantgate") verbunden (nicht zu vergessen die Folgen, in denen er in der Serie "Futurerama" zu sehen ist).

    Ob er eine republikanische Schrankschwester war oder nicht, wird sicher nicht 100prozentig geklärt werden.
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#7 daVinci6667
  • 29.12.2011, 00:19h

  • Unter dem Tisch mit nem Mann Händchen halten, Schwule verteufeln und seine eigene Frau verhauen? Was für eine üble Schrankschwester und was für ein übler Vollversager und Präsident! Aber auch ein typischer, verlogener Republikaner!

    Kommt dazu, von einem Kommentator wurde auch Hitler erwähnt, die übelsten Diktatoren, gewissenloseste Verbrecher, Folterknechte, Henker sowie verlogene Geistliche, sie alle sind oft Schrankschwestern. Eigentlich kein Wunder, machen Sie ihre Sache gut, haben Sie ihre homosexuellen Gefühle verdrängt und absterben lassen, haben sie dabei auch ihre Seele, ihr Mensch sein verloren und sind am Ende zu gar keinen Emotionen, Mitgefühl oder schlechtem Gewissen mehr fähig.

    Hauptschuld trägt aber natürlich unsere Gesellschaft und ganz besonders unsere Kirchen.
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#8 0sechsunddreißigAnonym
  • 29.12.2011, 00:36h
  • "Der Hiss-Fall wurde ein riesiger Skandal. Er schob den damaligen republikanischen Abgeordneten des US-Repräsentantenhauses, Richard Nixon, in das Rampenlicht, der Mitglied des „Komitees für unamerikanische Umtriebe” des Repräsentantenhauses war. Informationen über Hiss erhielt Nixon auch durch das FBI, das ihm diese konspirativ über den katholischen Priester John Francis Cronin zukommen ließ."

    de.wikipedia.org/wiki/Alger_Hiss
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#9 SpätOuterAnonym
  • 29.12.2011, 09:30h
  • Antwort auf #5 von small
  • Schröders Feldzug gegen Jugoslwawien vergessen ?
    Das war ein illegaler Völkerrechtswiedriger Angriffkrieg gewesen, was unsere BRD mit unserem Schröder als Anfüher, gegen Jugoslwaien geführt haben.

    Alle Beweise die zum Krieg führten waren erstunken und erlogen.
    Da kann man ja ruhig ein anderes
    Land kaputt Bomben.

    Alle Lügen Beweise wurden in der
    ARD/WDR Sendung
    "Die Story - Es begann mit einer Lüge"
    offengelegt...

    So kann man's Tadzio nicht unbedingt übel nehmen, das er Schröder mit einem Verbecher wie Hitler gleichsetzt.
    Verbechen bleibt Verbechen.

    Es sei denn man wiegt Menschenleben miteinander auf, das fände ich habe nicht gerade Fair gegen über den Opfern die in Jugoslawien von unseren Deutschen #
    Bomben zerfetzt wurden...

    Außerdem kommt es ja auf den ernstgemeinten Inhalt von Tadzios-Kommentar an, so sehe ich das... Also Tadzio so schlecht war der Kommentar gar nicht. Ich fand dein Kommentar war eine Interresante Analyse...

    Und danke für den Buch Tipp.
    Junge musst duuu böse sein...
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#10 NieInDenNewsAnonym
  • 29.12.2011, 10:28h
  • Eine Frage, hättet ihr Tadzios Posting auch so schlecht bewertet ,wenn er Schröder draußen gelassen hätte ? Wenn`s nämlich nur darum ginge, dann fänd ich das außerst traurig das man diesen sonst ernst gemeint beitrag abstrafft bloß wegen dieser einen Person... Mehr sage ich dazu nicht...
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