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Der Vollblutmusiker hat sich auf seinem neuen Album den großen Songs der 1950er-Jahre von Elvis, Johnny Cash, Roy Orbison oder Carl Perskins gewidmet.

Chris Isaak kehrt zu seinen Wurzeln zurück! Auf seinem neuen Album widmet er sich dem Repertoire der legendären SUN-Studios, aus denen in den fünfziger Jahren Weltstars wie Elvis Presley, Johnny Cash, , Roy Orbison, Carl Perkins und Jerry Lee Lewis hervorgegangen sind. Unter der Ägide des Producers Sam Philips wurden die SUN-Studios zum "Birthplace of Rock'n'Roll" - und was liegt näher, als dass ein Chris Isaak, der mit den Ohren am Rock'n'Roll-Radio aufgewachsen ist, sich eben jenen Klassikern widmet, welche die Türen zu dem aufgestoßen haben, was wir heute Rock und Pop nennen? Insgesamt 25 Songs (plus zwei Eigenkompositionen und einem alternativen Mix) hat Isaak für "Beyond The Sun" herausgepickt, die er zwar so originalgetreu wie möglich, aber mit seinem typischen Chris Isaak-Charme neu aufgenommen hat.

Und wie immer beweist Chris Isaak viel Geschmack und ein untrügliches Gespür für die perfekte Songauswahl: Die Spanne reicht von Elvis' erster Aufnahme "My Happiness" und seiner ersten Chart-Number #1 "I Forgot To Remember To Forget" über Johnny Cashs "Ring Of Fire" und "I Walk The Line" bis hin zu Jimmy Wages' fast vergessenem "Miss Pearl", Roy Orbisons "So Long I'm Gone" und Carl Perkins' "Dixie Fried". Und natürlich hat Chris Isaak auch eine eigene Nummer zugefügt, nämlich das an Rick Nelson erinnernde "Livin' It Up".

Youtube | Chris Isaak - "Ring of Fire" (live)

"Beyond The Sun" erscheint in zwei Versionen: Einmal als Standard-CD mit 19 Songs und als Collector's Edition mit 28 Songs, darunter zwei Isaak-Eigenkompositionen und ein Bonus-Track, und unterscheidet sich damit durch zusätzliche Tracks von der australischen und US-Version, die jeweils nur 14 bzw. 25 Songs im Tracklisting führen! Chris Isaak hat das Album selbst am Orte des Geschehens produziert, nämlich in den SUN-Studios in Memphis, und er holte sich für eine Guest Performance eine Legende ins Studio: Cowboy Jack Clement, ein Songwriter, Musiker und Producer, der mit allen großen Namen gearbeitet hat, die mit dem SUN-Studio in Verbindung gebracht werden. Begleitet wurde Isaak dabei von seiner langjährigen Band, bestehend aus Rowland Salley (b), Kenney Dale Johnson (dr), Hershel Yatovitz (git), Scott Plunket (p) und Rafael Padilla (perc). (cw/pm)



#1 Knueppel
  • 26.01.2012, 13:03h
  • Ich mag Isaak und habe, im Laufe der Zeit, div. CDs von ihm angeschafft. Chris Isaak, der immer heftig widerspricht, wenn man ihn für eine Inkarnation von Elvis Presley hält und dann Roy Orbison, als sein eigentliches "Vorbild" nennt, hat also eine neue CD veröffentlicht

    Ich habe bereits Hörproben genommen (geht z.B. bei JPC) und werde bei den Originalen, die er gecovert hat bleiben (habe ich alle, noch dazu in hervorragender Klangqualität), weil sie besser sind, als die Isaak-Kopien.

    Wer die Original-Versionen von Presley, Orbison, Cash usw. nicht kennt, für den ist die CD vielleicht ganz gut zum "Anfixen" und mag zu Entdeckungsreisen in die musikalisch unglaublich kreative Zeit der 1950er und 1960er Jahre animieren ...
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