Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?15811

Michael Ball kam der australische Dschungel teuer zu stehen....

Michael Ball, Außenverteidiger des englischen Erstligisten Leicester City, muss 6.000 Pfund (7.100 Euro) Strafe zahlen, weil er einen Schwulen via Twitter als "fucking queer" beschimpft hatte.

Der englische Fußballverband (FA) sprach damit die bislang höchste Strafe gegen einen Profi wegen Homophobie aus, berichtet der "Daily Mirror". Grund war der Kommentar Balls über den offen schwulen Schauspieler Antony Cotton (Alexander aus "Queer as Folk") im vergangenen Monat. Cotton, der einen Fabrikarbeiter in der täglichen Seifenoper "Coronation Street" spielt, nahm damals an der englischen Version von "Ich bin ein Star, holt mich hier raus" teil - und schien den Fußballer in Wallung zu versetzen: "That fucking queer", schrieb Ball auf Twitter unverblümt. "Geh doch zurück zu deiner Nähmaschine in 'Coronation Street', du meckernder Hurensohn." Der Tweet wurde inzwischen gelöscht.

Youtube | Antony Cottons Auftritt bei "I'm A Celebrity... Get Me Out Of Here" - er belegte am Ende den 4. Platz

Ball vom Verein gefeuert

Ball, der bislang an einem Länderspiel Englands teilgenommen hatte, hat zugegeben, eine Grenze überschritten zu haben. Am Montag hat sein Verein bekannt gegeben, dass der Einjahresvertrag mit dem Spieler vorzeitig aufgelöst werde. Der Verein betonte jedoch, dass der Spieler wegen der nicht ausreichenden sportlichen Leistungen gefeuert wurde, nicht wegen seiner homophoben Äußerungen. Ball stand seit seiner Vertragsunterzeichnung im Sommer letzten Jahres lediglich drei Mal auf dem Platz.

Bereits zweiter Vorfall im Januar

Anfang des Monats sorgte bereits ein anderer Fußballer wegen eines homophoben Kommentars über den Kandidaten einer Reality-Show für Schlagzeilen. Lee Steele wurde von seinem Club, dem Siebtligisten Oxford City, wegen eines Tweets über den "Celebrity Big Brother"-Teilnehmer Gareth Thomas entlassen. Darin hatte der 38-Jährige geschrieben, dass er nicht im Bett neben dem offen schwulen Ex-Rugby-Spieler schlafen wolle, ohne ein Vorhängeschloss an seinen Hintern zu hängen.

Der englische Fußballverband geht bereits seit Jahren gegen Homophobie im Fußball vor. So unterstützte die FA eine von der Regierung angeregte Charta, die Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung verbietet (queer.de berichtete). (dk)



#1 Geert
  • 25.01.2012, 15:32h
  • Ich möchte nicht wissen, wie oft dieser gut aussehende Mann von Schwulen angebaggert wurde und wird. Das nervt auf die Dauer und hat zur Folge, dass solche gut ausehenden Männer mit der Zeit eine Homophobie entwickeln.
    Häßliche Heteros dagegen sind oft sehr schwulenfreundlich....
  • Antworten » | Direktlink »
#2 genervtAnonym
  • 25.01.2012, 16:06h
  • Antwort auf #1 von Geert
  • Mir kommt es vor als wäre es genau andersherum.
    Die hässlichen, merkwürdigen, die so aussehen als würden sie bei gayromeo nicht einmal bei exorbitanten TG Angeboten was abgreifen sind meistens die die die erotischsten (Angst-)Fantasien entwickeln.
    Gutes Aussehen ist übrigens subjektiv und trifft auf diesen Mann für meinen Geschmack nicht wirklich zu.

    Lockere Männer die ihre sexuelle Identität genau kennen sind diejenigen die sich von Homosexualität nicht aus der Ruhe bringen lassen.
    Die Unsicheren sind die die von jeder Konfrontation mit dem Thema weiter verunsichert werden.
    Warum sonst würden diese Typen behaupten, man könne durch Werbung homosexuell werden und alle Welt würde sofort ans andere Ufer wechseln bloß weil Homosexualität nicht totgeschwiegen oder abgestraft wird.

    Im Übrigen, was ist daran verboten jemanden anzugraben? Es steht einem ja nicht auf die Stirn tätowiert dass man hetero ist.
    Und ein Hetero Mann fragt auch nicht jede interessante Frau die ihm begegnet ob sie eventuell lesbisch ist bevor er sie angräbt.

    Und zu guter Letzt:
    Selbst wenn dieser Mann negative Erfahrungen gesammelt hat, rechtfertigt das nicht das Ausbilden von genereller Homophoie oder gar das Beleidigen eines völlig Fremden.
  • Antworten » | Direktlink »
#3 finkAnonym
  • 25.01.2012, 16:19h
  • Antwort auf #1 von Geert
  • die ewige geert-leier. schuld an homophobie sind nicht die homophoben, sondern die schwulen. deine beiträge sind mittlerweile nicht mehr nur dumm, sondern auch unoriginell.

    wie wäre es denn mal mit einer erfrischenden theorie darüber, wie die schwarzen ihre sklaverei selber verschuldet haben oder warum der dodo an seiner ausrottung selber schuld ist?
  • Antworten » | Direktlink »
#4 seb1983
  • 25.01.2012, 16:43h
  • Antwort auf #1 von Geert
  • Gutaussehend ist relativ, mir wäre er nicht sonderlich aufgefallen.
    Wenn jemand nun 10 mal am Tag derbe von Schwulen angebaggert wird dann mag er irgendwann genervt reagieren, dass sowas passiert ist aber höchst unwahrscheinlich.
    Dass hässliche Heteros schwulenfreundlicher sind halte ich für ein Gerücht, eher schätze ich solche Männer als aggressiver ein, da sie mangelnden Erfolg bei Frauen dadurch wettmachen wollen.

    Im Gegenteil haben "gutaussehende" Männer auf Komplimente und selbst mal auf ne Anmache zwar (meistens *g*) mit nem nein danke reagiert aber erzählen etwa beim Sport weder so einen Müll beim duschen und sitzen auch noch in der Sauna neben mir.
  • Antworten » | Direktlink »
#5 gsaturnos
  • 25.01.2012, 17:42h
  • Antwort auf #1 von Geert
  • "Ich möchte nicht wissen, wie oft dieser gut aussehende Mann von Schwulen angebaggert wurde und wird. Das nervt auf die Dauer und hat zur Folge, dass solche gut ausehenden Männer mit der Zeit eine Homophobie entwickeln. Häßliche Heteros dagegen sind oft sehr schwulenfreundlich..."

    Geert, das ist echt eine comedy-reife Leistung, damit solltest du im Fernsehen auftreten, das schießt echt den Vogel ab...
  • Antworten » | Direktlink »
#6 JoonasAnonym
  • 25.01.2012, 18:18h
  • Richtig so!

    Diese Homohasser müssen endlich lernen, dass wir kein Freiwild sind, wo man sich alles erlauben kann.

    Und die Sprache des Geldes ist die einzige, die solche hasserfüllten Menschen verstehen...
  • Antworten » | Direktlink »
#7 PierreAnonym
  • 25.01.2012, 18:47h
  • Antwort auf #1 von Geert
  • "Ich möchte nicht wissen, wie oft dieser gut aussehende Mann von Schwulen angebaggert wurde und wird. Das nervt auf die Dauer und hat zur Folge, dass solche gut ausehenden Männer mit der Zeit eine Homophobie entwickeln."
    Also Geert, bei aller Liebe. Die Geschmäcker sind zwar verschieden, aber ich würde diesen Fußballspieler absolut nicht als gutaussehend bezeichnen. Vielleicht ist das Gegenteil der Fall: Er ist in Wirklichkeit schwul (oder bi) und ärgert sich, dass ihn keiner beachtet und anmacht.
    Richigen Heteros (ob gutaussehend oder nicht) sind Schwule realtiv egal, im Positiven wie im Negativen.
    Manche (gutaussehende) Heteros sind die Anmache von Schwulen auch schon gewöhnt und finden das eher spaßig oder / und wissen schon, wie sie die Anträge abbiegen können.
  • Antworten » | Direktlink »
#8 Anti GeertAnonym
  • 25.01.2012, 19:01h
  • Antwort auf #1 von Geert
  • Niemand schreibt in diesem Internet Forum dümmere Kommentare als Geert aus Bln. und bestätigte damit das Vorurteil, "dass Schwule oberflächlich und doof sind".

    Aber, das ist wirklich ein Vorurteil. Wir halten uns diesen Dummie als so eine Art Hofnarr, damit wir hier etwas zum Lachen haben.
  • Antworten » | Direktlink »
#9 AngrYYYnessAnonym
  • 25.01.2012, 19:58h
  • Antwort auf #8 von Anti Geert
  • Da sieht man es wieder: ein Schwuler, der einen anderen Schwulen diskriminiert! Und das gehört hier wohl schon zum guten Ton, Kommentatoren wie Geert oder Timm Johannes durch den Dreck zu ziehen! Einfach widerlich!
  • Antworten » | Direktlink »
#10 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 25.01.2012, 20:00h
  • Ich freue mich diebisch, daß Michael Ball für seinen homophoben Twittereintrag diese gerechte Strafe bekommen hat! Lieber Herr Bell, zuviele Kopfbälle schaden dem Gehirn!
  • Antworten » | Direktlink »