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Kommentare zu:
Michael und das "normale Monster"


#1 Kristian
  • 26.01.2012, 21:49h
  • Interessant, in "Michael" hat die Abnormalität des Täters, die Pädophilie, ihn also dazu getrieben, dieses Kind zu entführen. So sind sie also, diese widerlichen Pädophilen, ja?! Ob Herrn Schleinzer wohl klar ist, dass die überwiegende Mehrheit der (homo-)pädophilen Männer Jungsfreunde nicht in Kellern einsperren und dass die Gleichsetzung von Erotik/Kuscheln/Streicheln in solchen Freundschaften mit Missbrauch in den allermeisten Fällen völlig verfehlt ist? Was werden die Zuschauer von so einem krass dargestellten fiktiven Portrait über pädophile Menschen lernen, außer dem falschen Urteil, dass wohl alle diese Menschen solche seelisch abartigen (und sich dann auch noch normal benehmenden) Monster sind?
    Vielleicht zeigt der nächste Film ja mal eine funktionierende und für beide (Mann und Junge) bereichernde enge Freundschaft zwischen einem Homopädophilen und einem Jungen (auch wenn diese oft bestehende Realität erst einmal deutlich langweiliger klingt als dieser Entführungsgruselfilm...).
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#2 medmanAnonym
  • 26.01.2012, 22:24h
  • Antwort auf #1 von Kristian
  • Nein, die "widerlichen Pädophilen" suchen die Nähe eines Kindes zur Befriedigung ihres Geschlechtstriebes. Sie spielen den Kindern vor, Interesse an ihnen und ihrer Persönlichkeit zu haben, Interesse an einer guten Entwicklung zu einer erwachsenen Person zu haben um so den Kindern körperlich so nah wie möglich zu kommen. Die Monster unter Ihnen gehen weiter und missbrauchen das Kind nicht "nur" sondern töten neben der Persönlichkeit und der Zukunft auch noch das physische Leben.
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#3 gsaturnos
  • 26.01.2012, 22:25h
  • Antwort auf #1 von Kristian
  • du hast ja schon das wesentliche dazu gesagt.
    Bleibt nur noch zu vermerken, dass man halt mit solchen Horrorgeschichten verdammt viel Geld verdienen kann...
    Wen interessieren dann schon noch die Pädos die sich aus Verzweiflung wegen solcher Propaganda das Leben nehmen...
    Erst vor kurzem hat sich ein Bekannter von mir genau aus solchen Gründen umgebracht

    Aber du hast ja schon das wesentliche dazu gesagt.
    Bleibt nur noch zu vermerken, dass man halt mit solchen Horrorgeschichten verdammt viel Geld verdienen kann...

    Dafür lohnt es wohl über Leichen zu gehen
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#4 alexander
  • 26.01.2012, 22:29h
  • Antwort auf #1 von Kristian
  • da es dieses verbrechen bislang noch nicht gab, musste es wohl erfunden werden ???

    das kann insofern, aktuell kein "heikles thema" sein !

    selbst wenn man davon ausgeht, dass diese unglaublichen dinge mädels widerfahren sind, muss diese "erweiternde" erfahrung von herrn schleitzer nicht sein !
    zumal ich die argumentation von diesem herrn, für geschwurbel halte, nur um auf den fast noch aktuellen zug aufzuspringen (man braucht auch zeit für einen film !).
    also macht man den plot mit einem jungen !

    mehr als fragwürdig ! isses nun ein krimi ? oder nur ein versuch kohle zu machen ?

    "die verurteilung erledigt das gericht "!!!???
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#5 alexander
  • 26.01.2012, 22:46h
  • Antwort auf #3 von gsaturnos
  • du hast recht, es geht hier ja nicht um das "verständnis", sondern um die kohle die man mit der angeblichen problematik machen kann !
    wenn unsere gesellschaft endlich so reagieren würde, wie sie im grunde genommen in der lage wäre, "wir sind ja so tolerant und swingen in clubs", dann wären kriminelle elemente "fast" machtlos ! weil selbst die kinder aufgeklärt wären.
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#6 alexander
  • 26.01.2012, 22:59h
  • es ist eine freude, hier "normale monster" zu treffen, die ohnehin zu blöd zum lesen, geschweige zum "verstehen" sind ?
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#7 TadzioScot
  • 26.01.2012, 23:16h
  • Hallihallo...

    Ich schreibe heute erst wieder, weil ich mich von den letzten Tagen, Mobbing und Angriffen
    erholen musste... Doch nun bin ich wieder da.

    Kristian schreibt am 26.01.2012, 21:49:22 Uhr:
    "So sind sie also, diese widerlichen Pädophilen, ja?!"

    Gute Frage...

    Auch wenn ich der gefahr laufe wieder angemacht zu werden kann ich nur sagen,
    das ich als Jugendlicher eine gute Erfahrung mit einem Erwaschenen Mann hatte, was man aber niocht gerne hört. Und dieser mir in keinster weise geschadet hat, im gegenteil, er hat mich gestützt, mich stolz gemacht.

    Durch ich bin eine Stolze Queen die draußen Knall Rosa herrum läuft. Ich zeige mich so wie ich eben bin. Mit all meiner stärke und auch all meiner verletzlichkeit... (die verletzlichkeit greift man gerne an)

    Mein Freund hatte mir sogar mal das Leben gerettet, denn ich wollte mich damals umbringen, als meine Eltern mich nicht als Schwulen Sohn haben wollten. Mein Vater hatte mich nämlich wegen meiner Homosexualität verkloppt...

    Doch mein Freund hat mir gezeigt, das es auch gute gründe für das Leben gibt. Z.b die Liebe ! Und er hatte recht. Liebe ist das Wichtigste !
    Liebe vereint, verbindet und macht Stark !

    Mich verletzt es irgendwie mmer wieder, wie "Einseitig" das Thema "Päderastie" thematisiert wird.... Immer nur negativ...

    Dann wenn ich von mir erzähle heißt es oft sofort "Du vergisst doch die Opfer..." oder "Du bist ein Opfer" oder "Du bist ein Pädo !" und und und...

    Ich weiß das es echte Opfer gibt, natürlich...
    Aber ich weiß auch aus eigener Erfahrung
    das es eben auch Fälle wie mich gibt,
    wo eben alles absolut gut gelaufen ist...

    Nun gut mache sagen mir dann oft "Da sieht man ja den Missbrauch, du kannst noch nicht mal mehr klar denken.." usw..

    Hagen Rether (ein Kaberittist) sagte in seinen Programm "Liebe" das jede 5.Te Frau Opfer eines Sexualverbrechens ist...

    Viele Menschen meinen alle Päderasten sind Missbraucher...
    Soll ich jetzt, weil jede 5te Frau Opfer eines Sexualitlverbechens ist, davon ausgehen das alle Heterosexuellen Männer Frauen-Vergewalitger/Missbraucher sind ?

    So'n Quatsch !!! Natürlich nicht !

    Über all gibt es nette Menschen
    die gut zueinander sind !

    Und es wird auch immer überall
    die schlechten Menschen geben.

    Das eine hat mit dem anderen
    nämlich rein gar nichts zu tun...

    Man nannte mich einen Emo. Man sagte zu mir das niemand Emos mag... Emo leite ich von Emotional ab und ja, dann bin ich halt Emotional, ein Emo...

    Emoitionaliät macht mich nämlich aus und das ist gut so. Ich bin schließlich keine Maschine !

    Viele meinen jedenfalls die weißheit mit Löffen gefressen zu haben, aber niemand ist ich und niemand war mit meinen damilgen Freund im Bett.
    DAS kann nur ich beurteilen. Und jeder der dann trotzdem meint irgendwas besser über mich und ihn zu wissen, dringt in meine Intimsphäre ein. Aber das machen viele ja gerne...

    Aber :

    Selbst wenn ALLE Menschen auf der Welt
    schlecht wären, mein Freund damals war es nicht. Und mein Mann heute ist es auch nicht !!!

    Zum Glück gibt es wenigstens Filme wie
    "Der verlorene Soldat" (OmU),
    "Frühstuck mit Scot" und
    "Glaubensfrage !"

    TadzioScot
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#8 gsaturnos
  • 26.01.2012, 23:19h
  • hab mir jetzt gerade mal das Interview mit dem Darsteller angesehen...
    Abgefahren, die Sache mit den Schalosien ;-)
    Am besten wir verbieten jetzt einfach alle Vorhänge und ähnliches und installieren vor jedem Fenster eine Kamera. Wir haben ja schließlich alle nichts zu verbergen
    Nebenbei lösen wir damit auch das Problem der Arbeitslosigkeit, denn diese ganzen Monitore müssen ja dann auch von jemandem überwacht werden
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#9 TadzioScot
  • 26.01.2012, 23:21h
  • Antwort auf #2 von medman
  • "Nein, die "widerlichen Pädophilen" suchen die Nähe eines Kindes zur Befriedigung ihres Geschlechtstriebes. "

    Ähm..
    Schwule suchen die Nähe eines Mannes
    wiederum zur Befriedigung ihres Geschlechtstriebes. Ich kann daran erstmal
    nichts verwerfliches finden.

    Verfwerflich ist es erst dann wenn die andere Person nicht will. Aber wenn welche Person auch immer Sex mit denjenigen will, dann ist es in Ordnung und dann hat auch niemand was daran herum zu mäkeln...

    Also jeder wie will,
    sofern der andere auch will !
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#10 richieAnonym
  • 26.01.2012, 23:22h
  • Antwort auf #4 von alexander
  • real in den keller gesperrt wurde natascha kampusch, also ein mädchen.
    ( sie wurde den eigenen angaben nach übrigens nicht sexuell missbraucht, aber dafür schwer psychsich und physisch!)

    in dem film kommt aber die sexuelle/missbrauchende komponente dazu.
    das monster ist also ein pädo, der auf jungs steht.

    aber ob man für so einen film jetzt einen jungen oder mädchen als darsteller nimmt, ist das nicht egal?

    immerhin gibt es auch jungs die missbraucht werden...das ist ja keine fiktion sondern realität.

    das die meisten missbrauchstaten von heterosexuellen ersatzobjekttätern begangen werden ist mir auch klar, aber das es auch pädos gibt die sowas tun muß man ja deswegen nicht verschwiegen werden.
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#11 finkAnonym
  • 26.01.2012, 23:47h
  • zu dem konkreten film will ich nichts sagen, ohne ihn gesehen zu haben.

    an dieser stelle möchte ich nur mal eine randbemerkung machen: vor ungefähr 15 oder 20 jahren begann eine diskussion über sexuellen kindesmissbrauch, die tatsächlich die haupttäterInnen-gruppe ins visier nahm: menschen aus dem direkten familiären oder bekannten umkreis der opfer. ich habe jetzt keine statistiken zur hand, aber aus dieser gruppe stammt der mit abstand größte teil der täterInnen.

    kurz danach tauchte in der öffentlichen diskussion ausgerechnet die kleinste tätergruppe wieder auf: das "monster" von außen, das fremde kinder auf dem spielplatz aufgreift. seitdem nehme ich fast nichts mehr über den innerfamiliären missbrauch wahr. wenn dieser doch mal auftaucht, dann in besonders gruseligen einzelfällen wie dem österreichischen fall, und sogar hier wird die sexualisierte gewalt in den hintergrund gestellt, indem das ganze unter "inzest" firmiert. auch hier tritt das grauenhaft alltägliche, das den meisten missbrauchsfällen zu eigen ist, zugunsten des außerordentlichen, monströsen sonderfalles in den hintergrund.

    wird das eigentlich größte problem, nämlich die immer noch massenhafte ganz alltägliche gewalt in scheinbar ganz "normalen" familien hier absichtlich von den medienwirksamen gruselgeschichten überdeckt?

    oder bin ich nur ein bisschen zu paranoid?
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#12 schwulenaktivist
  • 27.01.2012, 00:09h
  • Es fällt bei dem Thema immer wieder auf, dass der Begriff "Pädophilie" für etwas verwendet wird, für das das Strafgesetzbuch ganz andere Begriffe vorgesehen hat, die aber niemand/frau verwendet...
    In einer Gesellschaft mit hetero Familie und der Ideologie der "Kinderliebe" hinter welcher Kinder noch zu viel mehr missbraucht werden als zum Sex, musste ein Wort her, das völlig ausserhalb bleibt. Denn Taten innerhalb von Familien werden nie mit "Pädophilie" bezeichnet. Man/Frau lese aufmerksam die Medien...

    Genauso haben sexuelle Übergriffe in den Kirchenkreisen sehr wohl mit ideologischem Missbrauch und der Hierarchie zu tun, die dies ermöglichen, aber nichts mit Homosexualität als sexuelle Orientierung, gleichwohl werden die falschen Begriffe verwendet...

    Ich kenne Ähnliches aus dem alten Strafgesetz der Schweiz ab 1942-1992 (Schutzalter homo 20 und Verbot der hs Prostitution) Anfänglich hiess es in den Zeitungen immer Täter und Stricher, dann Homosexuelle...

    Wer das immer noch nicht als gesellschaftspolitische Strategie begreifen kann, der soll gefälligst darüber nachdenken!
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#13 vingtans
  • 27.01.2012, 00:36h
  • wo wir gerade dabei sind...

    ist euch unter den toplinks mal "herman w priegnitzer" aufgefallen?

    ich finds schockierend, dass diese art von literatur hier verlinkt wird!!

    es ist pure pädophilie.
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#15 TreegProfil
  • 27.01.2012, 04:35hDoetinchem
  • Nun, der Film basiert wohl eher auf den üblichen Vorurteilen, immer selben Darstellungen in der reaktionären Presse und ähnlichem, er ist in keinster Weise aufklärerisch.

    Aber was will man von einem Film zu diesem sensiblen Thema aus einem Land verlangen, in dem Homosexualität noch bis Ende des letzten Jahrhunderts Strafbar war?

    Daher wird sich auch homosexualität mit Pädophilie gleichgesetzt.
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#16 Geert
  • 27.01.2012, 07:58h
  • Auch Pädophile haben eine Nase und zwei Ohren. Sie sind keine Monster und sie haben sich ihre Sexualität nicht in der Apotheke geholt. Sie finden ihre Sexualität vor, so wie auch Heteros und Schwule ihre Sexualität vorfinden.
    Haben sie deshalb auch das Recht ihre Sexualität auszuleben? Die Antwort ist: Nein!
    Beim Abwägen der Rechte eines erwachsenen Pädophilen, seine Sexualität zu leben -einerseits- und dem Recht des Kindes vor Unversehrtheit -andererseits- wiegt das Recht des Kindes schwerer, weil das Kind der schwächere Teil ist! Man muss also von einem Pädophilen erwarten, dass er seine Sexualität sublimiert, am besten mit Hilfe einer Therapie.
    Die gesellschaftliche Ächtung von Pädophilen ist notwendig, weil sonst bei vielen Männern mit ihrer agressiven Sexualität die notwendige Einsicht fehlen würde.
    Hier hat sich die Gesellschaft einen natürlichen Instinkt bewahrt, der im krassen Gegensatz zu der sonst üblichen sexuellen Libertinage steht. Und das ist auch gut so!
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#17 yomenAnonym
#18 stromboliProfil
  • 27.01.2012, 09:49hberlin
  • Antwort auf #3 von gsaturnos
  • "Erst vor kurzem hat sich ein Bekannter von mir genau aus solchen Gründen umgebracht "
    also doch keine hier so betonte „zufälligkeit des verstehens..“;
    die zwiebel häutet sich!
    War natürlich absehbar, dass das ganze prozedere hier auf dem thema seinen finalen höhepunkt findet.
    Aus der reinen zufälligkeit, die vorgeblich altruistische solidarität mit sich bringt, dem dir natürlich "unbekannten" tadzio hier hilfreich unter die arme zu greifen, ihn in schutz zu nehmen gegen böse angriffe..., nun bildet sich langsam der eigentliche background heraus! Das alles ist eine schäbige mise-en-scène!

    Schauen wir staunend den phönix aus der asche, unseren in filmbilder verliebten spätjüngling tadzio/scot; frisch erholt von seinen blessuren im kampf gegen an ihm zweifelnden, spinnt er weiter am seidenen faden seines opfergewandes. 31 jahre?? Vergiss das richsalz nicht!

    Lassen wir mal die fiktion des filmes und lassen wir auch die spekulation darüber, ob es vernünftig ist , als film sich an eine geschichte anzuhängen , wo es ursprünglich um eine hetero-pädosexuelle monströsität geht. Dürfen wir den blick davon abwenden, was inhaltlich da beschrieben wird?! Dürfen wir annehmen, dies geschehe nur im heterobereich?
    Wir -IHR (!) dürft nicht hiervon ablenken mit dem argument , es sei bei einem selbst ja schließlich alles gut gelaufen...

    UND: es ist mehr als erbärmlich, dies mit einem argument aufrechnen zu wollen , solche beispiele medialer berichterstattung oder filmmischer wiederspiegelung führe über "eure" leichen.
    Das hat frau Kampusch nicht verdient, aber die ist ja auch nur opfer einer hetero-pädosexuellen tat.. bei uns homo-pädosexuellen gibt es so etwas nicht. Wir machen nur das beste aus dem zuusammentreffen von jung und alt... pure liebe ohne eigennutz. So wird die selbsttötung des hom-pädosexuellen zu einem akt des verzweifelten missverstanden seins stilisiert.
    Diese selbstdarstellung ist so verlogen und unausgegoren , dass es einem wütend macht! Ein ärgernis, sich überhaupt auf dieser niedrigen argumentationsebene auseinander setzen zu müssen!
    Trauriger und entsetzer bin ich darüber, dass, von mir geschätzte mitforisten, diesen wirrwar nicht durchschauen wollen, nur weil sich der solidarität mit verfolgten verpflichtet fühlend.
    Aber solidarität mit denen, die an den rand gedrängt werden, setzt auch deren bereitschaft voraus, sich mit IHREM problem über den tellerrand des billigen "wir sind nun mal so wie wir sind , nehmt uns also auch so hin" , hinaus endlich mal selbstkritisch zu beschäftigen.
    Das nämlich ist der anfang einer jeglichen form der emanzipation! Sich mit sich selbst auseinandersetzen!
    Da langt nicht der einfach mal so hingeworfene satz , "Ich weiß das es echte Opfer gibt, natürlich..." , um einer wirklichen konfrontation inhaltlich stand zu halten. Besonders dann, wenn er im nächsten satz bereits wieder aufgehoben wird...; sieht den keiner diese taktik?

    Ich wünschte , es gäbe hier einen realen gegenpart, der SEINE geschichte , seine wahrnehmung ausbreitet , die eben die beklemmung , dass leid sichtbar macht, die ausgeliefert sein erzeugt!
    Dann hätten wir eine reale möglichkeit, uns mit einem problem zu beschäftigen, dass ansonsten durch eigene untätigkeit in diesem fetischbereich uns normalerweise auch ein wenig abstrakt und fremd bleibt.

    Da wir ansonsten offentsichtlich an dieser form der aufarbeitung nicht interessiert sind, bleibt es bei unserem duo invernale mit ihrem einbahnstrassenbericht von entgegenkommenden autos.. fragt sich nur, wer da auf der richtigen fahrbahn sich fortbewegt!


    Mit progressiver sexualpolitik hat das nichts zu tun, eher mit einer zutiefst reaktionären männerphantasie um verfügbarkeit, "geboren aus bedürfnissen".. eben infantil zurückgeblieben!&
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#19 stromboliProfil
  • 27.01.2012, 10:01hberlin
  • Antwort auf #16 von Geert
  • genau das , was ich befürchtet habe..
    "Haben sie deshalb auch das Recht ihre Sexualität auszuleben? Die Antwort ist: Nein!"

    Das ist das andere extrem dessen, was uns unser duo invernal hier vorspielt; die absolutheit des machbaren!
    "Erlaubt ist was ich will, verboten wird was moral vorgibt".
    Alles was dazwischen liegt, ungleich komplizierter als diese "einfachen lösungen" , wird beidseitig weggeschoben.
    Und wenn da dann von den " natürlichen instinkten" gesprochen wird , kocht der die selbe trübe suppe, die früher auf das schwule angewendet wurde.
    Da treffen sich welche aus unterschiedlicher fahrtrichtung auf dem mittelstreifen ihrer beschränkten einsichten! Bildlich gesprochen, sollte man euch die fahrerlaubnis entziehen...
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#20 seb1983
#21 Geert
  • 27.01.2012, 10:32h
  • Antwort auf #19 von stromboli
  • stomboli propagiert hier bewusst die Aufweichung des Verbotes der Pädophilie!
    Unter dem Deckmantel der Menschlichkeit (für Pädophile, nicht für die Kinder!) fordert er die Aufhebung des absoluten Verbotes der Sexualität mit Kindern. Erschreckend!
    Da es in unserer Gesellschaft unzählige von diesen "strombolis" gibt, ist es im Interesse der unmündigen Kinder unumgänglich, dass die Sexualität mit Kindern in unserer Gesellschaft auch weiterhin tabuisiert wird, und zwar ohne Wenn und Aber!
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#22 RalfAnonym
  • 27.01.2012, 10:43h
  • Das es in der Mehrzahl der Fälle gar nicht um Pädophilie ( bezogen auf die Orientirung) geht, stimmt! Wenn man sich einliest erfährt man folgendes:

    Der Anteil pädophiler Täter am sexuellen Missbrauch von Kindern wird auf 2 bis 10 Prozent eingeschätzt. Sexueller Missbrauch ist überwiegend ein Phänomen hetero- und homosexueller Orientierung.
    (Kinsey-Report Lautmann Brongersma Groth)

    Die meisten Missbrauchstaten werden also von Ersatztätern begangen, also in der Mehrzahl von Heterosexuellen ( weil es die in der Gesamtbevölkerung häufiger gibt als Homos!)

    Wie sieht es bei den echten Pädophilen und Hebephilen aus? Gibt es mehr Homo- oder Heteropädophile/ Hebephile?
    Da variieren die Zahlen etwas, je nach Quelle.

    - Über 80 Prozent der Pädophilen sollen auf Jungen fixiert sein. Unklar ist ob auf Mädchen orientierte Pädophile lediglich in geringerer Zahl öffentlich in Erscheinung treten und so eine Gleichverteilung der Geschlechtspräferenz unter Berücksichtigung dieses Dunkelfeldes vorliegt.
    Coxell et al. (1999)

    - Anhand einer statistischen Auswertung zum Präventionsprojekt Dunkelfeld der Charité zeigte sich, dass der Anteil bisexueller Pädophiler gering ist. Die meisten sind entweder auf Mädchen oder auf Jungen orientiert, wobei der Anteil der homosexuellen Pädophilen geringfügig größer war.

    Bei den nicht-ausschließlich Pädophilen zeigte sich eine Verteilung von jeweils etwa einem Drittel homosexuell, heterosexuell und bisexuell orientierter Patienten
    Wikipedia (Stichwort Pädophilie)
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#23 einwurfAnonym
  • 27.01.2012, 10:48h
  • "Ich habe eine unverstellte Annäherung an dieses Thema gesucht, und die filmische Fiktion bietet eben diese Möglichkeit....."

    Wo lebt der Mann?

    Nimmt man alleine im deutschsprachigen Raum die Fälle von Freiheitsberaubung, verbunden mit sexuellem Mißbrauch, die länger als zwei Monate dauerten und zu Strafverfahren führten, wirkt seine Annäherung verstellt. Anzahl der Fälle, Alter, Geschlecht und Abhängigkeiten sind aktenkundig.

    Aktenkundig sind ebenso die massenhaften jahrelangen Mißbrauchsfälle, bei denen die Täufer und Getauften eine nicht unwesentliche Rolle spielten.
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#24 stromboliProfil
  • 27.01.2012, 10:57hberlin
  • Antwort auf #21 von Geert
  • wäre es nicht zu traurig, könnte man diese blindheit als banales dummgeschwätz abtun...
    du kannst nicht lesen, kannst nicht denken, bist zu differenzierung nicht fähig.. zu was überhaupt bist du hier nützlich? !!!

    Was sind da nur für blindgänger nachgewachsen?
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#25 stromboliProfil
#26 weitere InfosAnonym
  • 27.01.2012, 11:07h
  • Interessant fande ich beim weiteren Stöbern zu dem Thema das es auch eine Studie gibt die sich nicht um Straftäter dreht, sondern die Lebenssituation jener pädophiler Männer beschreiben die NICHT straffällig geworden sind:

    zu den Versuchspersonen:

    - insgesamt 72 Versuchspersonen im Alter von 19-51 (Durchschn.alter 38,5, die meisten sind 30- 40 Jahre alt)
    - alle sind „primär pädophil“ , also ihre primäre sexuelle Ausrichtung ist Pädophilie, manche sind zum Teil auch noch heterosexuell /homosexuell)
    - 84 Prozent sind „homosexuelle“ Pädophile, d. h. sie haben überwiegend sexuelle Fantasien mit Jungen.
    - Die meisten der Versuchspersonen haben einen Hochschulabschluss bzw. Abitur,
    - 93, 1 Prozent hatten noch nie ein Strafverfahren
    - zur Persönlichkeitsstruktur: leicht höhere Werte in Introversion und Neurotizismus als Kontrollgruppe, allerdings nicht pathologisch

    Sozialisationsforschung in der Kindheit / Jugend /Erwachsenenalter:

    - die meisten Pädophilen haben in der Kindheit sexuelle Erfahrungen gemacht (überwiegend mit Jungen)
    - 76. 4 Prozent haben in der Kindheit keine sexuellen Erfahrungen mit Erwachsenen gemacht
    - 2/3 der Teilnehmer empfinden es als quälend, ausgeglichen ohne (ausgelebte) Sexualität leben zu müssen
    -- 59,7 Prozent geben an, in der Vergangenheit pädosexuelle Kontakte zu Kindern gehabt zu haben
    - 94, 4 Prozent : Freundschaft und emotionale Bindung zu dem Kind werden als zentral erlebt, das Wohlbefinden des Kindes ist für das eigene Wohlbefinden zentral

    Selbstkonzeptmerkmale, Belastungs- und Gesundheitserleben:

    - 85,9 Prozent erleben ihre Sexualität als „gesund“ und als Teil ihrer Persönlichkeit
    - 51,4 Prozent empfinden ihre Lebenssituation (Kriterien wie „Sinnerfülltheit“, „seelische Gesundheit“ als belastend
    - 44,2 Prozent Neigung zu Depressivität und internen Kontrollüberzeugungen
    - Als besonders entlastend werden Freunde /Bekannte (34 Prozent), Kontakte zu anderen Betroffenen (Selbshilfegruppe /Chat: 17,2 Prozent), professionelle Hilfe (20,5 Prozent) empfunden

    Versuche anderer (sexueller) Lebenswege:

    - Beziehungsversuche zu Erwachsenen (37 Nennungen)
    - Kompensation durch vielseitige Interessen / Ehe/Arbeit mit Kindern ( 15 N.)
    - Unterdrückung/Verdrängung eigener Sexualität (11 N.)
    - Hoffnung auf Hilfe durch Therapie (11 N.)
    - Selbstisolation / -tötungsversuche (9 N.)

    www.psychologie-aktuell.com/30.html?&cHash=e9f562889e&tx_ttn
    ews[backPid]=178&tx_ttnews[tt_news]=95
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#27 Planlos
  • 27.01.2012, 12:08h
  • also ich finde einige komentare krass !!! es ist ein verbrechen egal mit was für einen drecksargument versucht wird kindesmissbrauch zu rechtfertigen! ein kind kann nicht einschätzen was gut für es ist und was nicht !!!deswegen gibt es erziehungsberechtigte die zum wohle des kindes entscheiden sollen ,deswegen ist ein kind nicht vertragsmündig usw und kinder brauchen schutz gerade vor solch erbärmlichen gestalten die sich das vertrauen von kindern erschleichen zum zwecke der eigenen befriedigung !auch wenn die sich einreden das der junge das wollte und mitgemacht hat ist es was es ist ein verbrechen und ein besonders wiederliches dazu !!!
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#29 NickAnonym
  • 27.01.2012, 12:49h
  • Ich finde es erschreckend, wie sehr Pädophilie mit pädosexuellen Handlungen gleichgesetzt wird.

    Muss Pädophilie geächtet werden? Klare Antwort: Nein!
    Müssen pädosexuelle Handlungen geächtet werden? Klare Antwort: Ja!

    Wie schon geschrieben, suchen sich Pädophile ihre Sexualität nicht aus, vielmehr haben die meisten (sofern man entsprechenden Studien darüber glauben schenken darf) selber ein großes Problem damit. Und damit kommen wir zum größten Knackpunkt: Sie haben etwas, was sie extrem belastet, und mit wem können sie darüber reden? Mit niemandem! Weil sie direkt als Kindesmissbraucher hingestellt werden, der weggeschlossen gehört, obwohl sie noch ÜBERHAUPT NICHTS gemacht haben (und sie evtl auch alles dafür tun, dass es dabei bleibt). Vielmehr müssen die Themen Pädophilie und pädosexuelle Handlungen voneinander getrennt betrachtet werden. Pädophilen, die nicht Täter geworden sind, sollte Verständnis und jede nur denkbare Hilfe zuteil werden, um gerade zu verhindern, dass sie zum Täter werden. Mit der gesellschaftlichen Ächtung und Tabuisierung nützt man niemanden, am allerwenigsten die Kinder, die man damit zu schützen wünscht. Man lässt die Pädophilen mit ihrer Neigung und ihren damit verbundenen Problemen alleine und treibt sie somit in Einsamkeit und Depression, man reibt sie auf, so dass am Ende bei dem ein oder anderen die Kraft fehlt, sich weiter gegen die Neigung zur Wehr zu setzen. Das größte Opfer sind dabei die Kinder, die zu Opfern von Missbrauch werden. Meines Erachtens nach wäre der ein oder andere Missbrauch vermeidbar, wenn man den Tätern vorher Hilfe zuteil werden ließe.

    Und der Vollständigkeit halber nochmal zur Klarheit: Wer zum Täter wird und ein Kind missbraucht, gehört hart bestraft und hat jeden Anspruch auf Verständnis oder Mitgefühl verwirkt!
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#31 Michaela N*Anonym
  • 27.01.2012, 13:03h
  • Ein Gerichtsverfahren gegen zwei pädophile Frauen, die Kinder über lange Zeiträume missbraucht haben, hat in Großbritannien eine Diskussion um weibliche Kinderschänder ausgelöst. Schätzungen der britischen Kinderschutzorganisation Lucy Faithful Foundation (LFF) gehen von bis zu 64.000 weiblichen Pädophilen im Vereinten Königreich aus - jeder fünfte Kinderschänder wäre damit eine Frau. Auch in einschlägigen Chatrooms sind nach LFF-Angaben immer mehr Frauen zu finden.

    www.sueddeutsche.de/panorama/kindesmissbrauch-ich-habe-mir-g
    ewuenscht-ich-waere-tot-1.30936
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#32 genervtAnonym
  • 27.01.2012, 13:50h
  • Antwort auf #1 von Kristian
  • "Ob Herrn Schleinzer wohl klar ist, dass die überwiegende Mehrheit der (homo-)pädophilen Männer Jungsfreunde nicht in Kellern einsperren und dass die Gleichsetzung von Erotik/Kuscheln/Streicheln in solchen Freundschaften mit Missbrauch in den allermeisten Fällen völlig verfehlt ist? "

    Wenn das das Wesen/Verhalten eines Pädophilen ist, wo ist das Problem und wozu ist eine Selbstkategorisierung als pädophil notwendig? Das was du da beschreibst, abgesehen von der Erotik, was auch immer das in dem Zusammenhang heissen mag, liegt wohl auch im Verhaltensrepertoire von ganz "normalen" Eltern.
    Was also unterscheidet einen Pädophilen von nicht pädophilen Menschen die Kinder haben/mögen wenn es auch bei Pädophilen angeblich keine sexuelle Komponente im Umgang gibt, abgesehen vom eigenen Innenleben?
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#33 genervtAnonym
  • 27.01.2012, 14:08h
  • Antwort auf #11 von fink
  • Weil "das Monster von xy" viel gruselig-spektakulärer ist. Medial gesehen interessiert es die Menschen mehr.
    Sicherlich auch, weil man den Hort der Freude und Gegenstand von großer Wichtigkeit in politischen Debatten ("Ehe und Familie müssen geschützt werden"), auch bekannt unter "Familie" nicht von seinem idealisierten hohen Ross herunterstoßen will.

    Vermutlich mögen Menschen auch "lieber" Dinge sehen, die sie nicht so leicht selbst betreffen (könnten).
    Mit geisteskranken Psychmördern hat man ja im Normalfall nicht soviel am Hut.
    Mit Familie schon eher. Da ist man sogar selbst Mitglied.
    Man muss also viel mehr reflektieren, wenn es um die "Institution" geht in der man selber ist.

    Der Mitschnacker im Park ist auch ein viel besseres (da simpleres) Feindbild als die Keimzelle unserer Gesellschaft, den Ort wo der Staat sich nicht einmischen soll, zu hinterfragen.

    Bei Innerfamiliären Fällen, sei es sexueller oder sonstiger Mißbrauch oder sogar Tötung, ist die Berichterstattung jedenfalls weniger intensiv, so mein Eindruck.
    Es sei denn, da haut einer so ein Kaliber raus wie damals der Fritzl.
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#34 SebiAnonym
  • 27.01.2012, 14:13h
  • Antwort auf #32 von genervt
  • Natürlich haben Pädophile sowohl emotionale als auch sexuelle Zuneigungen zu Kindern (und teilweise noch zu jungen Heranswachsenden).
    Aber wer sagt das die Sexualität, in der Form was Adultophile unter Sexualität verstehen, ausgelebt werden muß?

    Es gibt übrigens jede Menge Pädophile die jegliche Form von auf Kinder gerichtete Sexualität und Erotik ablehnen und die das kompensieren in dem sie sich z.B. in Vereinen engagieren oder Trainer werden um so zumindest einen platonischen Zugang zu Kindern kriegen können.
    Natürlich kommen nur jene Pädophile ans Tageslicht die durch Missbrauchsfälle in die Presse kommen, diejenigen aber die sexuelle Kontakte ablehnen, nimmt man gar nicht wahr, weil sie aus Angst vor Verfolgung ( nur aufgrund der Tatsache das sie pädophil sind) versteckt leben.
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#35 SacherAnonym
#36 SebiAnonym
  • 27.01.2012, 14:37h
  • Antwort auf #34 von Sebi
  • P.S.
    Wie diejenigen Pädophilen die Sexualität mit Kindern ablehnen damit umgehen, ist so unterschiedlich wie verschieden die Menschen nun mal sind.
    Den einen reicht die Fantasie oder legale Fotos für die sexuelle Komponente, andere können durch eine Sekundärneigung zu erwachsenen Männern oder Frauen ihre Sexualität einigermaßen zufrieden ausleben, den anderen ist Sexualität gar nicht soo wichtig und sie werden künstlerisch aktiv und schaffen sich einen platonischen Umgang zu Kindern, aber einige werden auch übergrifig.

    Wie war es denn früher bei Schwulen als Homosexualität noch unter Strafe stand?
    Viele haben es heimlich ausgelebt, mache als ewiger Single, manche sind eine heterosexuelle Ehe eingegangen und haben es anderweitig kompensiert.
    Zum Beispiel hat Thomas Mann seine Homosexualität vermutlich nie ausgelebt. Er hat es kompensiert durch seine Fantasien und durch künstlerisches Schaffen.
    Das ist nicht wirklich erfüllend, aber eine Art des Umgangs mit der Situation seiner Zeit.
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#37 genervtAnonym
  • 27.01.2012, 14:57h
  • Antwort auf #34 von Sebi
  • "Natürlich haben Pädophile sowohl emotionale als auch sexuelle Zuneigungen zu Kindern (und teilweise noch zu jungen Heranswachsenden)."

    Was bei denen innen los ist, tut dabei doch nicht soviel zur Sache, sondern was sie nach aussen tun.

    Mit Kindern spielen, kuscheln tut jede(r) handelsübliche Mutter/Vater, jedenfalls im Idealfall. Und gerne mögen tun auch viele Leute Kinder. Als KindergärtnerIn z.B sollte man Kinder zumindest nicht hassen, sonst hält man den Job ja keine zwei Wochen aus.

    So wie es in dem Kommentar auf den ich mich bezog geschrieben wurde, unterscheiden sich Pädophile, jedenfalls nicht die "echten", die "guten", im Grunde nicht von anderen Erwachsenen. Ausser dass sie Kinder eben noch auf einer anderen Ebene mögen (was aber erstmal ja "nur" eine innere Empfindung ist).

    Mich würde ganz einfach interessieren, und dazu habe ich auch von "Pro-Pädophilen" bisher nichts wirklich verwertbares gelesen, um was genau es also geht.
    Einfach mal konkret sagen, um was für Handlungen, Beziehungsformen, Rechte usw. es geht, die zwar gewünscht aber wegen der Gesellschaft offenbar nicht gelebt werden können.
    Denn wenn es nur darum ginge, mit Kindern schlichten Kontakt zu haben, gäbe es wohl kaum ein Problem.
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#38 gsaturnos
  • 27.01.2012, 15:09h
  • Antwort auf #18 von stromboli
  • ""Erst vor kurzem hat sich ein Bekannter von mir genau aus solchen Gründen umgebracht "
    also doch keine hier so betonte „zufälligkeit des verstehens..“;
    die zwiebel häutet sich!
    War natürlich absehbar, dass das ganze prozedere hier auf dem thema seinen finalen höhepunkt findet.
    Aus der reinen zufälligkeit, die vorgeblich altruistische solidarität mit sich bringt, dem dir natürlich "unbekannten" tadzio hier hilfreich unter die arme zu greifen, ihn in schutz zu nehmen gegen böse angriffe..., nun bildet sich langsam der eigentliche background heraus! Das alles ist eine schäbige mise-en-scène!
    Schauen wir staunend den phönix aus der asche, unseren in filmbilder verliebten spätjüngling tadzio/scot; frisch erholt von seinen blessuren im kampf gegen an ihm zweifelnden, spinnt er weiter am seidenen faden seines opfergewandes. 31 jahre?? Vergiss das richsalz nicht!"

    Immer wieder interessant DEINEN Fantasien zu lauschen.
    1. Wo habe ich gesagt das ich Tadzio nicht kenne ?
    2. Wo habe ich gesagt das ich ihn kenne ?
    3. Was geht es dich eigentlich an wen ich kenne oder nicht ?
    4. Was spielt das eigentlich für eine Rolle im Zusammenhang das ein mir bekannte Pädo sich wegen u.a. DEINER Propaganda das leben genommen hat ?
    5. Willst du uns mit deinem Text da oben sagen das du das Alter von Tadzio bezweifelst ? - Und was soll das eigentlich ? - Wirst du wirklich so von deinen Fantasien gequält ?
    6. Ich nehme Tadzio nicht "in Schutz" im Wortgenauen Sinne, sondern ich habe eine Meinung und äußere sie und deine perfiden Methoden einen Menschen zu diffamieren kotzen mich nun mal an, dazu möchte ich dann nicht schweigen, verstehste ?!
    7. Du behauptest ja sogar er wäre ich

    8. im Folgenden noch mal was ich dir in Sachen Tadzio zu sagen habe:
    Offensichtlich hat TadzioScot traumatisierendes erlebt als er seinen damaligen Freund hatte. Offensichtlich hatte/hatten diese Erlebnisse schlimme Folgen für ihn und seinen Freund. Offensichtlich scheinen diese Dinge die Folge von Verfolgung gewesen zu sein. Offensichtlich unternimmt TadzioScot hier den Versuch, der Welt eine andere Seite der Medaille zu zeigen. Offensichtlich hat er aber Angst das die Verfolgung wieder los geht. Offensichtlich machen solche Leute wie du ihm in diesem Zusammenhang Angst.
    Offensichtlich kannst du nicht richtig lesen, denn das steht alles in seinen Berichten, und offensichtlich scheint dir sowas eh egal zu sein.

    9. Ein jeder Mensch hat das Recht seine Erlebnisse selbst zu werten und zu beurteilen und ein Mensch der mißbraucht, mißhandelt oder sonstwas in der Richtung wurde wird von mir immer, im Rahmen meiner Möglichkeiten entsprechende Unterstüzung bekommen, bzw. hat es in der Vergangenheit auch bekommen. Genauso wie ich die Erlebnisse eines Tadzio achte ! - Du dagegen scheinst ja förmlich Besessen zu sein... Und es bleibt Tadzio nur noch ein Weg die du ihm lässt:
    Du wirfst ihn in den Brunnen, wenn er unten bleibt ist er unschuldig und hatte tatsächlich all das so erlebt wie er es beschreibt... sollte er jedoch aus dem Wasser wieder auftauchen, dann ist er schuldig.

    Gell, du brauchst das...
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#39 gsaturnos
  • 27.01.2012, 15:27h
  • Ich habe hier mal nen Link zm Thema:

    www.youtube.com/watch?v=0ta3XkPnRcM

    Eine Doku des Kinderkanals in der man einen 14 j. Jungen erleben kann der sich bereits mit 12 Jahren bei seinen Eltern und in der ganzen Schule ! als Schwuler geoutet hat.
    Aufgrund der Diskriminierung in diesem Land sicher eher ein seltener Fall, aber er zeigt, dass auch ein 12 jähriger durchaus wissen kann was er will und wer er ist.

    Gratulation an KIKA für diese Doku !
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#40 Kristian
  • 27.01.2012, 15:31h
  • Antworten und Anmerkungen bis Kommentar #30 (der Rest dann heute abend ^^):

    @medman (#2): "Sie spielen den Kindern vor, Interesse an ihnen und ihrer Persönlichkeit zu haben, Interesse an einer guten Entwicklung zu einer erwachsenen Person zu haben um so den Kindern körperlich so nah wie möglich zu kommen."

    Was ist denn mit den Homopädophilen, die es ernst meinen (und von denen ich dann schon einige kenne...)? Ich finde es schon ziemlich billig die guten und hilfreichen Seiten einer solchen Freundschaft auf eine so durchschaubare Art in den Dreck zu ziehen.

    @richie (#10):"das die meisten missbrauchstaten von heterosexuellen ersatzobjekttätern begangen werden ist mir auch klar, aber das es auch pädos gibt die sowas tun muß man ja deswegen nicht verschwiegen werden."

    Dass es pädophile Menschen gibt, die Kindern sexuelle Gewalt antun, will auch niemand verschweigen oder beschönigen. Ich wehre mich nur dagegen, dass die Realität bestritten und geleugnet wird, dass zumindest einige homopädophile Männer für Jungen wichtige Menschen sind und ihnen viel Gutes (und nichts seelenmordendes Böses) tun. Sowieso ist es fragwürdig, warum Markus Schleinzer jetzt plötzlich ein Pädoexperte sein soll (etwa durch seine Recherchen zum Film?). Er ist es einfach nicht.

    @Realität (#14): Nachrichtenseite? RTL! (Und ja, der beschriebene Typ ist wohl trotzdem zu Recht im Gefängnis...)

    @Geert (#16):"Beim Abwägen der Rechte eines erwachsenen Pädophilen, seine Sexualität zu leben -einerseits- und dem Recht des Kindes vor Unversehrtheit -andererseits- wiegt das Recht des Kindes schwerer, weil das Kind der schwächere Teil ist! Man muss also von einem Pädophilen erwarten, dass er seine Sexualität sublimiert, am besten mit Hilfe einer Therapie."

    Du stellst hier das Recht eines Homopädophilen auf Ausleben seiner Sexualität gegen das Recht des Kindes vor (wahrscheinlich meinst du 'auf') Unversehrtheit. Heißt das dann im Gegenschluss, dass eine Erotik/Sexualität zwischen Mann und Junge deine Zustimmung findet, wenn die (gerne auch seelische) Unversehrtheit des Jungen nicht gefährdet ist?

    "Die gesellschaftliche Ächtung von Pädophilen ist notwendig, weil sonst bei vielen Männern mit ihrer agressiven Sexualität die notwendige Einsicht fehlen würde."

    Leute mit aggressiver Sexualität scheren sich meines Erachtens nicht oder nur wenig um gesellschaftliche Positionen. Bei Leuten, die unter ihrer pädophilen Sexualität leiden, sehe ich es dagegen als kontraproduktiv für ein gesundes Leben an, wenn die Gesellschaft für sie nur die Lebensperspektiven verachteter und eingesperrter (oder gleich kastrierter?) Kinderschänder oder verachteter einsamer Eremit vorsieht.

    @Planlos (#27): "also ich finde einige komentare krass !!! es ist ein verbrechen egal mit was für einen drecksargument versucht wird kindesmissbrauch zu rechtfertigen! ein kind kann nicht einschätzen was gut für es ist und was nicht !!! [...] auch wenn die sich einreden das der junge das wollte und mitgemacht hat ist es was es ist ein verbrechen und ein besonders wiederliches dazu !!!"

    Kinder können anscheinend "Nein!" sagen, wenn sie auf eine Art berührt werden, die sie nicht wollen (das sagen uns Kinderschutzorganisationen ständig und auch aus eigenem Erleben können Kinder eigene Grenzen klar (wenn auch nicht immer sehr deutlich) aufzeigen). Niemand rechtfertigt hier übrigens Kindesmissbrauch (=sexuelle Gewalt) und niemand verteidigt hier Leute, die traumatisierten Kindern einreden, dass sie es doch auch gewollt haben.

    @Nick (#29): Was wäre denn, wenn einvernehmliche enge Freundschaften zwischen Erwachsenen und Kindern ab einem gewissen Alter legal wären? Ich glaube, dass dadurch der Kinderschutz deutlich verbessert würde. Dann kämen solche Freundschaften nämlich aus der jetzigen Grauzone an die Öffentlichkeit und wären diskutierbar, die erwachsenen Freunde müssten zudem den Eltern der Kinder Rechenschaft über ihr Tun ablegen (was übrigens zur Zeit schon in einigen Familien sehr gut klappt). Und Leute, die sexuelle Gewalt ausüben, würden weiterhin angemessen bestraft.

    @Lurchix (#30): Das "Kein Täter werden"-Projekt ist gut für Leute, die Angst haben, dass sie in nächster Zeit einem Kind sexuelle Gewalt antun werden oder die sehr unter ihrer Pädophilie leiden (und wenn solchen Leuten geholfen werden kann, dann ist ja auch schon viel erreicht). Leider hilft das Projekt gesunden Pädophilen nur wenig. Perspektivisch ist es wohl auch eher schädlich, da Herr Beier in seinen Studien von kranken, therapiebedürftigen Personen auf ein gesundes Dunkelfeld schließt (was völlig unwissenschaftlich ist und der Realität halt auch einfach nicht gerecht wird)...
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#41 genervtAnonym
  • 27.01.2012, 15:59h
  • Antwort auf #40 von Kristian
  • "Was wäre denn, wenn einvernehmliche enge Freundschaften zwischen Erwachsenen und Kindern ab einem gewissen Alter legal wären?"

    Hä? Das sind sie doch. Und das nicht ab einem gewissen Alter sondern von Geburt an.

    "die erwachsenen Freunde müssten zudem den Eltern der Kinder Rechenschaft über ihr Tun ablegen (was übrigens zur Zeit schon in einigen Familien sehr gut klappt)."

    Das sollten sie auch jetzt schon müssen.
    Was für Familien sind das bitte wo ein Kind unhinterfragt mit einem ausserfamiliären Erwachsenen alleine herumhängt.
    Wenn Eltern da nicht aus Prinzip zumindest hellhörig werden und der Sache auf den Grund gehen, läuft da wohl irgendwas falsch in der Familie.
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#42 LorenProfil
  • 27.01.2012, 16:02hGreifswald
  • Antwort auf #40 von Kristian
  • "Was wäre denn, wenn einvernehmliche enge Freundschaften zwischen Erwachsenen und Kindern ab einem gewissen Alter legal wären?"

    Mir fällt auf, dass in dieser wie einer anderen Diskussion vor ein paar Tagen ein wenig drumherumgeredet wird, wenn es ums "Eingemachte" geht, nämlich wie eine Gesetzgebung realisiert wird, die das Recht auf Entfaltung der eigenen Persönlichkeit und die Schutzrechte bestimmter Personengruppen (hier: Kinder) miteinander in Einklang zu bringen versucht. Letztlich dreht es sich m.E. im gesellschaftspolitischen Feld um die Bestimmung des sog. "Schutzalters" (wobei die geltenden Gesetze durchaus differenziert mit der Materie umgehen). Daher würde mich interessieren, auf welche Altersgrenze "Kristian", "TadzioScot" oder du dieses Schutzalter konkret alternativ zur jetzigen Gesetzgebung (welche ich in ihrer Abwägung insgesamt für angemessen halte) festsetzen würden.
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#43 Planlos
#44 genervtAnonym
  • 27.01.2012, 16:19h
  • Antwort auf #42 von Loren
  • "Mir fällt auf, dass in dieser wie einer anderen Diskussion vor ein paar Tagen ein wenig drumherumgeredet wird, wenn es ums "Eingemachte" geht, nämlich wie eine Gesetzgebung realisiert wird, die das Recht auf Entfaltung der eigenen Persönlichkeit und die Schutzrechte bestimmter Personengruppen (hier: Kinder) miteinander in Einklang zu bringen versucht."

    Volle Zustimmung. Das ist auch mein Hauptkritikpunkt an der ganzen Sache hier.

    Es wird höchstens in homöopathischen Dosen formuliert, worum es eigentlich geht.
    Enge Freundschaft, beim Erwachsenwerden begleiten, emotionale Bindung usw usf
    Und alles ist ganz wunderbar harmlos und fluffig. Aber Tacheles geht anders. Genau das muss es aber geben wenn Pädophile ihre Situation beklagen und nach weiteren Rechten verlangen.
    Wie du schon sagtest, spätestens wenn es um Forderungen bezüglich Gesetzanpassungen geht, sollte man schon mehr auf der Pfanne haben als derart nebulöse Formulierungen.

    Freundschaft ist nämlich kein Straftatbestand.
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#45 LorenProfil
#46 stromboliProfil
  • 27.01.2012, 16:33hberlin
  • Antwort auf #39 von gsaturnos
  • ja , gratulation an sender und natürlich auch an den jungen selbst!
    Was beweist, er braucht deinesgleichen nicht (!) um zu sich selbst zu finden!

    Das ist es, was ich mit der selbstfindung kindlicher-heranwachsender sexualität meine.
    Und die die begleitung durch erwachsene ist die , das kind, den heranwachsenden in ruhe zu lassen... nicht seine eigenen bedürfnisse dran auszuleben.
    Also tu nicht so, als wärst du mitauslöserer dieser positiven entwicklung.
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#47 stromboliProfil
#48 gsaturnos
  • 27.01.2012, 16:48h
  • Antwort auf #43 von Planlos
  • interessant deine faschistoide ausdrucksweise: "lüsterne alte böcke"

    im übrigen stand in meinem Beitrag nix davon was du hier unterstellst... Sachen auf die du dir selbst einbildest...

    also konkret:
    wo habe ich geschrieben das dieser Junge meiner ansicht nach freiwild für "lüsterne alte böcke" sein soll ?

    Wenn du hier schon rumblökst und nebenbei alte menschen diskriminierst, dann belege deine Behauptung das ich sowas geschrieben habt !
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#49 genervtAnonym
  • 27.01.2012, 16:58h
  • Antwort auf #47 von stromboli
  • Geistliche sind nochmal ein anderes Kaliber oder? weil es da von vornherein bereits eine (moralische) Überlegenheit selbst den Erwachsenen gegenüber gibt.
    Das sind die Leute denen man eigentlich! vorbehaltlos vertrauen können sollte. Hirten eben. Gottes Bodentruppen. Wenn man denen nicht trauen kann, wem dann?

    Ich dachte jetzt eher an eine 0815 Person die auch nicht aus dem Familien/Freundeskreis kommt und die das Kind aber als Freund betrachtet und aufsuchen will.

    Solche gibt es ja durchaus. Wir hatten damals einen alten Fischer den wir ständig behelligt haben wenn er seine Reusen kontrollierte oder Netze flickte weil er unglaublich viel wusste und viel Interessantes zu erzählen und beizubringen hatte, von Horrorgeschichten über verirrte Wattwanderer bis hin zu wie man einen Fisch richtig entschuppt.
    Kinder lernen gerne. Besonders wenn die Person es spannend und authentisch vermitteln kann.
    Und ich denke auch, dass es Freundschaften zwischen Erwachsenen und Kindern geben kann, wieso auch nicht. Auch wenn die sicher anders sind als zwischen Erwachsenen.

    Ich wäre als Elternteil dabei aber immer aufmerksamer als bei einer gleichaltrigen Beziehung, weil es eben eine eher ungewöhnliche Konstellation ist und zumindest von Seiten des Erwachsenen die Motive hinterfragt werden sollten. Auch wenn man ihm damit möglicherweise Unrecht tut.
    In dem Fall würde für mich ganz klar gelten: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.

    Pauschal verbieten würde ich meinen Kindern den Kontakt mit anderen Erwachsenen vermutlich nicht aber ich würde aufpassen wie ein Schiesshund und die andere Person immer wissen lassen, dass ich die Situation im Blick behalte und beim kleinsten Hauch eines Verdachts eines Anzeichens einer wie auch immer gearteten sexuellen Annährung binnen Sekunden zum Höllenhund mutieren werde.
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#50 jaaaaaAnonym
#51 gsaturnos
  • 27.01.2012, 17:02h
  • Antwort auf #46 von stromboli
  • was du alles schon wieder über ihn weist, liest du das alles aus dem kaffeesatz ?

    Ach ja, und um dir ein wenig Brennstoff zu geben, weil du den ja brauchst für deine Fantasien:
    ...wenn dieser Junge einen Pädofreund haben sollte, dann wird er dem Fernsehen und auch dir garantiert nichts davon erzählen, weil man ihm dann alles kaputt machen würde...
    Und das alles nur für deine Fantasien...

    denn wenn einer es wagt von sowas zu berichten, dann wird er von dir fertig gemacht...
    Weil Du entscheidest was wahr ist und was nicht.

    Im übrigen habe ich auch in diesem Fall (KIKA) nichts von alledem geschrieben was du mir unterstellst, kann hier jeder nachlesen...

    leb weiter in deinen Fantasien.... und lass andere dafür bezahlen.
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#52 differenzAnonym
  • 27.01.2012, 17:05h
  • Antwort auf #42 von Loren
  • "wobei die geltenden Gesetze durchaus differenziert mit der Materie umgehen"

    aber nicht die gesellschaftlcihe wahrnehmung und nicht die presse. und das nervt ungemein.
    denn dort werden alle homosexuellen/homopädophilen fälle die lehrer und priester mit jugendlichen betreffen automatisch als missbrauchsfall betittelt,
    geht es aber um heterosexuelle fälle wird viel stärker differenziert.

    wer sagt z.b. das es damals neben den schlimmen missbrauchsfällen, begangen von priestern oder lehrern ( viele der echten und vermeintlichen opfer waren bereits jugendlich) nicht auch einvernehmliche kontakte gab?
    männliche jugendliche die sagen das sie nicht missbraucht wurden sondern alles einvernehmlich geschah, werden gar nicht gehört obwohl es sie gibt!
    bei heterosexuellen fällen sieht es anders aus, da dürfen sich die mädchen und jungen zu äßern. ( siehe die schülerin mit dem lehrer oder der fall mit dem jungen und seiner handballlehrerin)
    aber jungen ( auch jugendliche) werden bei kontakten zu erwachsenen grundsätzlich als missbrauchsopfer gesehen und entsprechend dargestellt.

    auch in filmen, dieser american beauty kriegt sogar oscars obwohl der typ auf eine minderjährige abfährt, aber bei jungen in dem alter wird es allermeistens als "jugendliche unschuld die erwachsenen zum opfer fält", verfilmt, siehe z.b. den gerade bei queer.de vorgestellten film privatunterricht.

    dazu kommt bei den führenden nachrichtenportalen: bei heteroseuxellen fällen wird immerhin die diskussion noch zugelassen, bei homosexuellen sind die foren meist geschlossen und man darf seine meinung nicht äußern.

    btw, in dieser beziehung kann ich ( was mir früher befremdlich vorkam) verstehen das hier von seiten der pädophilen/ephebophilen differenziert wird und wörter wie homopädophil und päderastie verwendet werden, denn heteropädophilie und pathenophilie wird gesellschaftlich anders wahrgenommen.
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#53 seb1983
  • 27.01.2012, 17:08h
  • Hmmm...
    Ich hab mein Studium durch Kontakt zu einem Nachbarsjungen, inzwischen 10 Jahre alt, schon ein paar mal "Babysitting" gemacht wenn die Eltern keine Zeit hatten, da es gab was warmes auf den Tisch, Zähne putzen etc. man will ja dass aus dem Jungen was wird.
    Bei Fußballspielen, Grillen im Stadtpark etc. war er auch schon oft genug dabei. Natürlich haben die Eltern ein strenges Auge drauf. Ist nix körperliches, aber man hat den Kleinen ab und an gerne um sich, auch wenn er langsam in ein schwieriges Alter kommt xD

    Da scheine ich ja ein idealer pädophiler zu sein, hört sich an als ob die auch nichts anderes machen...
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#54 gsaturnos
  • 27.01.2012, 17:14h
  • Antwort auf #49 von genervt
  • "und beim kleinsten Hauch eines Verdachts eines Anzeichens einer wie auch immer gearteten sexuellen Annährung binnen Sekunden zum Höllenhund mutieren werde."

    Klaro, beim alleraller kleinsten Verdacht... Betonung auf VERDACHT !
    jaja, die niederen Triebe scheinen bei dir wohl sehr ausgeprägt zu sein, du HÖLLENUND du.

    Ach ja, Selbstjustiz passt auch zu Höllenhunden...
    Mal sehen wie du schaust, wenn du, aus welchen Gründen auch immer, in solch einen Verdacht gerätst und die ganzen teutschen Höllenhunde über dich herfallen...

    Faschismus iss schon was feines, gell
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#55 genervtAnonym
  • 27.01.2012, 17:25h
  • Antwort auf #54 von gsaturnos
  • Diese Formulierung ist natürlich überspitzt. Ich will damit sagen, dass ich dieses unbedarfte Verhalten das man oft von Eltern von Opfern zu lesen bekommt ("Und ich habe nie etwas gemerkt" "Ich dachte, der sei einfach nur kinderlieb") vermutlich nicht an den Tag legen würde, sondern ganz im Gegenteil der Konstellation eher mit Mißtrauen begegnen würde.
    Und ich würde das auch dem Erwachsenen gegenüber so äußern. Ich selbst würde auch nicht beleidigt sein, wenn man mir dieses Mißtrauen entgegenbringen würde, sollte ich mich, warum auch immer, mit einem Kind anfreunden.
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#56 gsaturnos
  • 27.01.2012, 17:25h
  • Antwort auf #52 von differenz
  • "männliche jugendliche die sagen das sie nicht missbraucht wurden sondern alles einvernehmlich geschah, werden gar nicht gehört obwohl es sie gibt!"

    was denen passiert, kannst du dir hier anschauen im Forum, siehe TadzioScot. Solche Jungs werden nämlich fertig gemacht und von den heiligen "Kinderschützern" für ihre Zwecke missbraucht...
    Schau dir einfach an wie sie TadzioScot hier behandelt haben und du weist warum solche Jungs, wie du sie meinst, sich kaum zu Wort melden...
    Mal ganz davon abgesehen das sie ja auch noch ihre damaligen Freunde schützen wollen...
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#57 LorenProfil
  • 27.01.2012, 17:28hGreifswald
  • Antwort auf #52 von differenz
  • Ich bezog mich -wie du ja dankenswerterweise wörtlich zitierst- auf die bestehenden Gesetze - und stimme dir darin zu, dass von der Heterosexualität sich unterscheidende Beziehungen in den Medien weit überwiegend nicht sachgerecht (oder Schlimmeres) dargestellt oder schlicht ignoriert werden. Dennoch würde mich von den angesprochenen usern eine konkrete Antwort doch interessieren, schon um besser zu verstehen, auf welcher Gesprächsgrundlage wir uns befinden. Solltest du deinen nickname "differenz" beibehalten wollen, würde es zudem eine Diskussion erleichtern, kann ich doch dann meinen Kommunikationspartner besser identifizieren.
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#58 genervtAnonym
#59 Martina-Anonym
  • 27.01.2012, 17:57h
  • Was würde eigentlich passieren wenn jetzt aufeinmal so'n Arschloch um die ecke käme und hier behaupten würde, das alle Schwulen Kalte Männer missbraucher wären und das man ja weiß das alle Schwulen sich an Jungs ran machen ? Ich denke ich weiß was dann passieren würde. Entweder der Kommentar würde erst gar nicht veröffentlichen werden oder man würde sich ENTSETZT auf diesen Typen stürzen und sagen das er ein Faschist ist und das man doch hier nicht einfach irgendwelche Dinge unterstellen und behaupten kann... Spalten statt Versöhnen ! Nix Differnzieren.... Traurige Gesselschaft. Ich würde mich freuen wenn die leute mal ein wenig ihr Gehrin einschalten würden und nicht einfach immer sturr irgedwelche dinge behaupten würden...
  • Antworten » | Direktlink »
#60 Julian1987Anonym
  • 27.01.2012, 18:09h
  • Ja der Film ist nett, schön für den Jungen, aber er braucht trotzdem keinen alten mann, der ihm den weg weist.

    Es sind Kinder und das sollte man immer bedenken. Pädophile sind erwachsen und sollten wissen das man Kinder nicht anfasst, oder streichelt um sich zu befriedigen.

    Mich kotzt diese "Pädophile sind auch nur Menschen" Haltung an. Ja es sind Menschen mit einem Problem, was sie sich wahrscheinlich nicht ausgesucht haben, aber sie haben ein Problem und dagegen müssen sie was machen. Das ist nicht schön für diese Menschen, aber sie müssen aktiv Therapie machen, damit sie sich niemals an Kindern vergreifen.

    Man kann Pädophilie gar nicht genug verdammen und bekämpfen. Es gibt seid Jahren die Tendenz und Initiativen die erlauben sollen, das man auch minderjährige Freunde haben darf. Das kotzt mich an und es ist auch nicht richtig.

    Das sind Kinder, keine kleinen Erwachsenen oder sonstwas. Das Wohl von Kindern ist wichtiger als euer eigenes.

    Ich sehe nicht, das alle Pädophile schuldig sind, aber sie zu verharmlosen das ist krass und dumm und leichtsinnig. Pädophilie ist, entschuldigt den Ausdruck, eine Krankheit für die keiner was kann. Deswegen muss sie behandelt werden, damit sie nicht ausbricht wie ein Virus und andere Menschen verletzt.
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#61 stromboliProfil
  • 27.01.2012, 18:17hberlin
  • Antwort auf #51 von gsaturnos
  • ich les nix aus dem kaffeesatz, aber lass mir auch kein x für ein u vor machen..!

    Ich will noch mal eine brücke bauen [seufz]:
    Wärt ihr beiden mit dem ehrlichen anliegen gekommen, hier etwas über pädosexuelle beziehungen zu berichten, dass heißt also auch die der eigenen beziehung mal zu verdeutlichen und ehrlich jenseits der hohlen floskeln zu erklären, dann hätte ich geschrieben.. gut so, dass darüber gesprochen wird.
    Denn da bin ich mir mittlerweile sicher, ihr gehört zusammen, seid wohl dass, von tadzio eingangs beschriebene paar! Das hätte im wechslspiel, pödosexueller und sein schützling, sicher eine andere richtung genommen!
    Aber nein, ihr benutzt das forum um einen unaufrichtigen brei aus emo, verfolgung und unglaubwürdigen rundumschlag zu inszenieren, und in der falle sitzt ihr nun!

    Nicht mal die wichtigen fragen seitens unverdächtigerer wie Loren beantwortet ihr, der sehr wohl euch abfordert mal genau anzugeben, was ihr denn eigentlich einfordert in einer beziehung von erwachsenem und heranwachsendem/kind!
    Loren#42: #42 , "Daher würde mich interessieren, auf welche Altersgrenze "Kristian", "TadzioScot" oder du dieses Schutzalter konkret alternativ zur jetzigen Gesetzgebung (welche ich in ihrer Abwägung insgesamt für angemessen halte) festsetzen würden..." und ich würde die frage erweitern: WARUM!
    Das wäre eine diskussion wert und nicht diese:
    "Nein, die "widerlichen Pädophilen" suchen die Nähe eines Kindes zur Befriedigung ihres Geschlechtstriebes. " Ähm.. Schwule suchen die Nähe eines Mannes wiederum zur Befriedigung ihres Geschlechtstriebes." tadzioscot!

    Seid wann wird aus erwachsener sexualität ein gleiches wie aus einer auf ungleichheit basierenden ?
    Auch dass muss teil deiner/eurer argumentation sein; die ungleichheit im sexuellen zu begründen!
    Schreibt doch mal , was an SEXUALITÄT ihr vom kind/heranwachsenden wollt, wie weit der erwachsene gehen soll/darf nach eurer ansicht!
    Nicht drumherum gesäuselt, direkte antwort!

    Wenn wer hier "behandelt wird.. dann doch wohl, weil da so viele lücken sich auftun, die auch mit solchen sätzen nicht gestopft werden:
    ""männliche jugendliche die sagen das sie nicht missbraucht wurden sondern alles einvernehmlich geschah, werden gar nicht gehört obwohl es sie gibt!" was denen passiert, kannst du dir hier anschauen im Forum, siehe TadzioScot. "

    Ihr dreht euch nur weiter um euer eigenes konstrukt!
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#62 stromboliProfil
#63 gsaturnos
  • 27.01.2012, 18:23h
  • Antwort auf #58 von genervt
  • "Ich habe das nicht so intensiv verfolgt, aber wurde bei TadzioScot jemals in Frage gestellt, dass er ein Positivbeispiel gewesen sein mag? "

    habe für dich noch mal einen Betrag von mir gesucht der deine Frage beantwortet.

    "Ich habe mir mal die Mühe gemacht und mir die ganze Sache noch mal genauer angeschaut. Und ich denke man kann folgendes dazu sagen.
    Tadzio hat trotz seiner / oder vielleicht gerade wegen seiner schlimmen Erfahrungen versucht zu zeigen welches Unrecht geschieht. Da es wirklichliche Liebe zwischen Jung und älter gibt und sie furchtbar bekämpft wird.
    Daraufhin wurde ihm, unter anderem von Stromboli, unterstellt er würde verallgemeinern und Pädos geradezu heilig sprechen und damit die "Opfer von Mißbrauch" verletzen.
    Daraufhin hat Tadzio an verschiedenen stellen sich gerechtfertigt und mitgeteilt das es natürlich Mißbrauch gibt und er das gar nicht abstreitet, es ihm aber im besonderen darum geht eben zu zeigen, dass es genau umgekehrt ist, das ALLES als Mißbrauch behandelt wird, auch solche Beziehungen wie er sie hatte. Daraufhin wurde ihm geschrieben er wäre manipuliert von seinem damaligen Freund, der "hätte ihm den Kopf gewaschen" und und und...
    Zum Schluß erklärte man ihn für krank (Borderline) und das beste, er wäre Ich, also mich gibt es gar nicht, sondern ich wäre sein alter Ego...
    Das ganze hat ihn, weil er wohl wirklich nicht gerade sehr stark ist, extrem angegriffen und die Folgen konnten wir hier erleben.
    Interessant ist, wenn man genau schaut, das einige sich offensichtlich köstlich amüsierten bei diesem Spiel...
    Letztendlich bleibt mir nur das ganze als Mobbing zu bezeichnen...
    Durch Leute die sich wirklich schämen sollten, denn das Anliegen von TadzioScot ist ja nun wirklich ein sehr wichtiges Anliegen.
    Außerdem äußert er sich hier durchaus auch zu anderen Themen und verteidigt die verschiedensten Minderheiten usw.
    Mir ist noch wichtig zu erwähnen, das Tadzio ja nicht nur verletzt und schwach ist, sondern gerade auf Grund seiner Situation er wirklich bewundernswert ist, wie sehr er sich einsetzt dafür das Unrecht anerkannt wird und beendet wird.

    Zusammenfassend, was gewisse User meinen hier über Tadzio herausgefunden zu haben:

    TazioScot soll ein Borderliner sein, der total manipuliert wurde durch einen Pädo. Er soll in keinster Weise in der Lage sein seine damalige Beziehung beurteilen zu können, das können nur gewisse User hier. Tadzio ist nicht nur Tadzio, sondern er ist auch ich ! - Insofern ist Tadzio ein Betrüger. Tadzio kann nicht klar denken und Tadzio ist nicht der für den er sich ausgibt, dass er ältere Männer mag, sondern er ist ein Pädo.

    Alles klar ?
    Also wer spielt hier ein Scheiß Spiel mit wem ?!
    Das ganze ist im Angesicht der Geschichte der Schwulen einfach nur traurig..."

    --------------------

    Hinzufügen kann ich noch, habe ich gerade im Röhmthread entdeckt, das Stromboli nicht der Meinung ist das TadzioScot ein Borderliner ist, sondern er behauptet er hätte das StockholmSyndrom. Alles klar ? - ich geh mal kotzen...

    Ich hoffe damit deine Frage beantwortet zu haben...
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#64 gsaturnos
  • 27.01.2012, 18:34h
  • Antwort auf #60 von Julian1987
  • du hast noch vergessen, das man vor einiger Zeit auch noch Angst hatte das die Krankheit des Weltjudentums über die Welt herfällt...

    Ansonsten hätte dein Text auch in den 50/60er Jahren in ner Zeitung gestanden haben können, fast Wortwötlich, nur das dann das Wort Homosexuelle gestanden hätte und nicht Pädos...
    Und auch heute noch haben unmassen von Staaten Angst vor der VirusKrankheit Homosexualität, deswegen bringen die auch Schwule um und versuchen sie auszumerzen um das Volk zu schützen...

    merkste was ?
    oder merkste nix mehr ?
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#65 Martina-Anonym
  • 27.01.2012, 18:36h
  • "Es gibt übrigens jede Menge Pädophile die jegliche Form von auf Kinder gerichtete Sexualität und Erotik ablehnen und die das kompensieren in dem sie sich z.B. in Vereinen engagieren oder Trainer werden"

    Also auch wenn ich kein Mann, sondern eine Lesbische Frau bin, versuche ich mir mal vorzustellen wie es ist seine ganze Sexualität jeden Tag unterdrücken und kompensieren zu müssen.. Ich stelle mir vor ich wäre eine Trainerin einer Frauen-Fussballmanschaft und dürfte diese Frauen sehen, aber ja nicht zu nahe kommen. Ich stelle mir vor ich dürfte die Objekte meiner Begierde nicht Lieben. ich stelle mir vor ich dürfte nie wieder mit einer Frau schlafen. ich stelle mir vor, alle würden sagen das ich das schlimmste bin, wenn ich eine Frau liebe... Es sogar gefährliche eine Frau einzuladen... Wenn ich mir das alles vorstelle komme ich zu dem Ergebnis : Das ist ja furchtbar ! Und das muten wir anderen Menschen zu ?

    "Hagen Rether (ein Kaberittist) sagte in seinen Programm "Liebe" das jede 5.Te Frau Opfer eines Sexualverbrechens ist... "

    Wenn das stimmt, ist das echt schlimm ! ich frage mich warum darüber so wenig berichtet wird ?
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#66 MedmanAnonym
  • 27.01.2012, 18:38h
  • Antwort auf #59 von Martina-
  • Jetzt lass mal die Kirche im Dorf bitte. Wer Homosexualität (Sexualität auf Augenhöhe im Bezug auf Alter) mit Pädophilie ich zitiere "kuscheln, streicheln, Erotik mit Kindern" gleichsetzt hat einfach keine Ahnung und sollte sich an dieser Diskussion nicht beteiligen. Im übrig ist das hier eine Seite für Schwule und keine Selbsthilfeseite für Pädophile und deren Freunde.

    Zu all den anderen Kommentaren: komisch von den Pädophilen und deren Freunde gab es immer noch keinen Vorschlag (ganz zu schweigen mit Begründung) für ein Schutzalter... Merkwürdig, oder?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #59 springen »
#67 gsaturnos
  • 27.01.2012, 19:16h
  • Antwort auf #66 von Medman
  • "komisch von den Pädophilen und deren Freunde gab es immer noch keinen Vorschlag (ganz zu schweigen mit Begründung) für ein Schutzalter... Merkwürdig, oder?"

    da muß wohl auch ich gemeint sein.
    Nun gut, antworte ich mal darauf, nur lass ich mir nicht vorschreiben wie ich zu antworten habe, wirst du gleich sehen.

    1. wer sich positv (aus meiner Sicht) zu dem Thema äußert, ist also Pädophil oder was ?
    Das ist einfach Blödsinn.
    Also bitte nicht Dinge über mich oder andere behaupten die man gar nicht wissen kann !

    2. Ich versuche immer, was Sexualität betrifft, nicht in Grenzen zu denken. Wichtiger ist mir da eher zu lernen "grenzenlos zu denken."
    Darum beteilige ich mich nicht an Grenzsetzungen und Forderungen die in Richtung Altergrenze gehen...
    Das Leben ist fließend, die Menschen sind Individuen und der Versuch sie in Grenzen zu sperren ist mir zuwider.

    3. Was ich dazu sagen kann, das es für jede Form von Mißbrauch mit Kindern andere Gesetze gibt und diese vollkommen zu Recht.
    Wir haben Gesetze gegen Erpressung, Vergewaltigung, Ausbeutung und und und
    Da diese Parapgraphen schon alles negative abdecken was einem Kind passieren kann, bleibt beim Schutzalter nur noch die Liebe, die gewollte zärtliche Beziehung übrig. Insofern ist das ein reiner Liebesverbotsparagraph...

    Du siehst, ich antworte auch darauf, aber ich habe lange drüber nachgedacht ob ich es tue, denn ich mag halt denken in Grenzen nicht...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #66 springen »
#68 genervtAnonym
  • 27.01.2012, 19:20h
  • Antwort auf #63 von gsaturnos
  • @stromboli

    "Schreibt doch mal , was an SEXUALITÄT ihr vom kind/heranwachsenden wollt, wie weit der erwachsene gehen soll/darf nach eurer ansicht!
    Nicht drumherum gesäuselt, direkte antwort!"

    Ich schätze, das was das Kind auch "will", "gegenseitiges Einvernehmen", und genau an dem Punkt kann ich da nicht mehr mit gehen weil bis zu einem bestimmten Alter in bestimmten Bereichen Bevormundung notwendig ist, so sehe ich das.

    Und mal ehrlich, wenn die Liebe zwischen Päderast/Pädophilem und Heranwachsendem so immens ist, wieso kann man dann nicht mit der Sexualität warten bis der eine Partner alt genug ist. Wahre Liebe wartet heisst es doch.
    Oder ist der Partner dann nicht mehr jung genug und man verliert das Interesse?
    Sollte das der Fall sein, müsste das Kind erst Recht geschützt werden und zwar davor, lediglich als begehrtes Objekt behandelt (und dann fallengelassen) zu werden, das uninteressant wird, sobald es den favorisierten Entwicklungsstatus verliert.

    @gsaturnos

    "Das ganze hat ihn, weil er wohl wirklich nicht gerade sehr stark ist, extrem angegriffen und die Folgen konnten wir hier erleben."

    "das Tadzio ja nicht nur verletzt und schwach ist,"

    Und wie kann das angehen, wenn sein Päderast ihn wie er sagt zu einer selbstbewussten "Rosa Schwuppe" mit großem Selbstwertgefühl entwickelt hat?
    Darum geht es ihm doch, dass Päderasten unter Umständen tolle Begleiter auf dem Weg der Selbstfindung und persönlichkeitsstabilisierend sind.
    Nun ist es über das Internet immer schwierig, Menschen zu beurteilen, aber ich empfand TzadioScots Reaktionen eigentlich meistens eher als recht unreif und heftig.
    Ich kenne jedenfalls nicht viele ü30 Leute die im Internet indirekt mit Selbstmord drohen als Strafe dass man nicht ihrer Meinung ist.

    Diagnosen seine Psyche betreffend, sollte man nicht ernstnehmen. Das ist nahezu unmöglich aufgrund der Informationen die man in einem Onlineforum erhält.
    Besonders nicht wenn es um Borderline geht. Das ist so ein komplexes, schwer zu diagnostizierendes Krankheitsbild, das man sich das wirklich nicht zu Herzen nehmen sollte wenn es einem ein fremder Laie andichten will.

    "Interessant ist, wenn man genau schaut, das einige sich offensichtlich köstlich amüsierten bei diesem Spiel..."

    Amüsiert hat es mich nicht, ich verstehe nur die Problematik nicht so ganz und warum es so wichtig ist, dass auch unter dem Schutzalter liegende Menschen unbedingt auch schon Sexualkontakte mit Erwachsenen haben müssen, wenn sie wollen.
    Es wird ja keine lebenslange Abstinenz verlangt, sondern nur so lange bis das Mindestalter erreicht ist.
    Wie gesagt, wenn man sich wirklich liebt, sollte es machbar sein, solange zu warten.
    Schädigen wird es eine(n) Frühpubertierende(n) (also unter 14) wohl kaum wenn er oder sie keine sexuellen Kontakte mit Erwachsenen hat, selbst wenn der Wunsch da ist.

    Und so eine Forderung ist aus meiner Sicht auch nicht gleichzusetzen mit einer Forderung nach einem generellen Sexualitätsverbot für Homosexuelle.
    Der Vergleich kam ja auch schon mal auf, dass Homos eigentlich wissen müssten wie das ist wenn man seine Sexualität nicht leben darf.
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#69 gsaturnos
  • 27.01.2012, 19:28h
  • Antwort auf #61 von stromboli
  • "Ich will noch mal eine brücke bauen..."

    schon klar, du baust ne Brücke...
    Wenn Du ne Brücke baust für leute wie mich, dann läßt du sie einstürzen wenn man drüber gehen würde...

    Wie ich darauf komme?
    Na ja, erstens unterstellst du schon wieder Dinge die du nicht wissen kannst und badest in deinen Fantasien... Jetzt sind wir also ein Paar der Tadzio und ich... Noch vor kurzem war er für dich ein Pädophiler - Aber er war deiner Meinung auch schon nicht er selbst sondern er war ich...

    Du scheinst doch in der Kindheit zu heiß gebadet worden zu sein...

    und wie vor kurzem schon erwähnt greifst du ihn und seine damalige Beziehung damit an er würde unter dem Stockholmsyndrom leiden...
    Das einzige was du die ganze Zeit hier getrieben hast, war ihn zu entrechten, von mir und anderen will ich erst garnicht reden...

    ich schreib jetzt mal nicht weiter was du einem noch angedichtet hast, es reicht einfach !

    Das alles traust du dich nur aus der sicherheit die du in diesem Forum genießen kannst, denn Auge in Auge würdest du mit Sicherheit ein Problem bekommen, denn so eine geballte Ladung an Frechheit würde sich sicher kaum jemand gefallen lassen...

    Aber bitte, entwickle neue Theorien...

    Oder ich sage dir die vielleicht gleich die Wahrheit:
    Ich bin Mr.Spock und die Enterprise gibts wirklich...
    siehste, geht doch, jetzt brauchst du keine neue Theorien mehr über mich zu entwickeln.

    Guten Abend
  • Antworten » | Direktlink » | zu #61 springen »
#70 TadzioScot
  • 27.01.2012, 19:56h
  • Nur nochmal zu nachlesen:

    "#61 TadzioScots (Kommentar aus dem Röhm-Artikel) antwort zu Kommentar #57 von stromboli

    [...]Das was du erlebt hast tut mir ehrlich leid,
    da hast du dann echt Pech
    mit deinen ehmaligen Freund gehabt...
    Hat aber NICHTS, rein gar nichts,
    mit mir und MEINER Erfahrung zu tun.
    Ich hatte halt einen Guten Freund...

    Ungerecht ? Mag sein... Aber so ist das leben..
    Ich kann ja nichts dafür was dir wiederfahren ist,
    und auch mein Freund nicht[...]"

    Zum Thema Brücke bauen:
    Ich hab ne' Brücke gebaut in dem ich deine Sorgen ernst nahm und dein Erlebtes, habe das in keinester Sekunde angezweifelt und habe dir auch nichts angedichtet.... Du hingegen hast das aber mit mit gemacht...

    Du hättest ja meine Ansicht und Erfahrung ja auch einfach hinnehmen und akzeptieren können, das aber wolltest du nicht...

    Denn meine erfahungen sind meine erfahrungen und darüber gibt es meiner ansicht nach überhauot und scho' gleich gar nichts zu diskutieren.

    Und über das Diskutieren im zusammenhang mit mir, bist du doch nachweislich schon eh seeeehr weit hinaus.... Ich kann gar nicht mehr aufzählehn was ich schon alles in deinen Augen gewesen bin...

    Mehr möchte ich heute nicht dazu sagen,
    meine Kraft ist nur begrenzt einsetzbar,
    auch wenn man mir das immer wieder zum
    Verhängniss macht oder Lustig darüber herzieht...
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#71 TreegProfil
#72 TreegProfil
#73 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 27.01.2012, 20:09h
  • Und ausgerechnet ein Österreicher muß so einen Film über dieses Thema machen! Die Fritzl-Story war schon schlimm genug und die Jury muß blind gewesen sein, ihm dafür den Max-Ophüls-Preis im vergangenen Jahr zu überreichen!

    Pädophile sollten für immer weggesperrt werden!
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#74 TreegProfil
  • 27.01.2012, 20:12hDoetinchem
  • Vor gut 15 Jahren, als DER SPIEGEL noch ein interessantes Nachrichtenmagazin war, gab es darin einen Bericht über Afrikanische traditionen.

    Da kam auch vor, das es Stämme gab, die mittels Analverkehr ihren Jünglingen die Kraft und Erfahrung übertrugen.

    Als das die christlichen Missionare sahen war die Hölle los.

    Bei den alten Griechen war Sex mit Knaben auch nie ein Problem.

    Und es gibt Filme, in denen das auch nicht mit Gewalt und Missbrauch gleichgesetzt wird.
    www.cinegay.de/FilmVLS.html
    (Wer sich den Film anschauen möchte - Niederländischkenntnisse von Vorteil!)
  • Antworten » | Direktlink »
#75 LorenProfil
  • 27.01.2012, 20:34hGreifswald
  • Antwort auf #65 von Martina-
  • "Und das muten wir anderen Menschen zu ?"

    Ohne auf die bei dir für mich nicht ersichtliche, aber m.E. notwendige Unterscheidung zwischen Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern für dieses Thema näher eingehen zu wollen, verlinke ich nicht nur für dich die Charta der Grundrechte der Europäischen Union und zitiere aus Artikel 24 die Absätze 1 und 2:

    "Artikel 24

    Rechte des Kindes

    (1) Kinder haben Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge, die für ihr Wohlergehen notwendig sind. Sie können ihre Meinung frei äußern. Ihre Meinung wird in den Angelegenheiten, die sie betreffen, in einer ihrem Alter und ihrem Reifegrad entsprechenden Weise berücksichtigt.

    (2) Bei allen Kinder betreffenden Maßnahmen öffentlicher Stellen oder privater Einrichtungen muss das Wohl des Kindes eine vorrangige Erwägung sein."

    eur-lex.europa.eu/de/treaties/dat/32007X1214/htm/C2007303DE.
    01000101.htm


    Ich kann Art.24 voll und ganz mittragen, frage mich aber weiterhin, bis zu welchem Alter die von mir in #42 und #45 gen. user als Gesetzgeber ein Schutzalter ansetzen würden, das im Einklang mit dem in der EU-Grundrechtecharta anerkannten Schutzbedürfnis der Kinder steht.
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#76 Martina-Anonym
  • 27.01.2012, 20:43h
  • Antwort auf #66 von Medman
  • "Wer Homosexualität [...]mit Pädophilie[...] gleichsetzt hat einfach keine Ahnung und sollte sich an dieser Diskussion nicht beteiligen."

    oder übersetzt : "Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Frsse halten !"

    Hallo, ähm ich verstehe nicht wieso man mich jetzt hier anmacht und mir diktiert über was ich bitte diskutieren soll, darf oder über was nicht... Ich bin eine freie Frau und habe nur gedanken darüber geäußert wie schrecklich es sein muss sein ganzes Leben auf Sexualität verzichten zu müssen... Wenn man diese Emphatische Ebene nicht verstehen will, dann kann ich auch nicht mehr helfen.

    "Im übrig ist das hier eine Seite für Schwule und keine Selbsthilfeseite für Pädophile und deren Freunde."

    Ist es nicht ? Hm. Ich dachte das wort "Queer" und die Regenbogen Flagge steht für "vielfalt", un das jedes Spektrum der Sexualität abdeckt... Anscheindend ist dem nicht so...

    Für mich jedenfalls hat das wort "Queer" und die "Regenbogenflagge" jedenfalls die Bedeutung von echter Vielfalt.. Halt alles was anders ist als die Norm...

    Auzug aus Wikipedia :
    "Queer ['kwɪə(ɹ)] ist ein Fremdwort aus der englischen Sprache und bezeichnet als Adjektiv Dinge, Handlungen oder Personen, die von der Norm abweichen."

    Andere Ansichten werden hier wohl nicht gerne gesehen... Schade eigentlich... Das ist also die Demokratie hier... Nun ja, ich jedenfalls hab mir nur gedanken gemacht und wenn man mir das übel nimmt, was sol ich dazu nach sagen ?
    ich trink jetzt jedenfalls erstmal einen schönes Glas Wein mit meine Frau....
  • Antworten » | Direktlink » | zu #66 springen »
#77 antos
  • 27.01.2012, 20:44h
  • "Einfach mal konkret sagen, um was für Handlungen, Beziehungsformen, Rechte usw. es geht, die zwar gewünscht aber wegen der Gesellschaft offenbar nicht gelebt werden können.
    Denn wenn es nur darum ginge, mit Kindern schlichten Kontakt zu haben, gäbe es wohl kaum ein Problem."

    Genau das vermisse ich hier.
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#78 antos
#79 antos
  • 27.01.2012, 21:20h
  • Antwort auf #74 von Treeg
  • "Da kam auch vor, das es Stämme gab, die mittels Analverkehr ihren Jünglingen die Kraft und Erfahrung übertrugen.

    Als das die christlichen Missionare sahen war die Hölle los."

    Ja, ich plane auch schon seit längerem div. Menschenopfer, damit das EU-Wirtschaftsleben wieder unter einem guten Stern steht [dürfen natürlich die christlichen Missionare hier nicht wissen, sonst: Hölle, los!]. - Je grotesker die Diskussion hier wird, desto dringender bedarf es vielleicht eines klaren pädophilen oder päderastischen Statements: Worum geht es hier eigentlich, worüber genau sprechen wir?
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#80 QuestionAnonym
#81 doktorProfil
  • 27.01.2012, 22:26h Kulmbach
  • Loren: "Daher würde mich interessieren, auf welche Altersgrenze "Kristian" [eigentl. "gsaturnos"] , "TadzioScot" oder du dieses Schutzalter konkret alternativ zur jetzigen Gesetzgebung (welche ich in ihrer Abwägung insgesamt für angemessen halte) festsetzen würden."

    Welches Schutzalter?

    TadzioScot ?
    gsaturnos ?
    Kristian?
    Martina- ?
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#82 alexander
  • 27.01.2012, 22:45h
  • Antwort auf #74 von Treeg
  • danke dir für diesen prima kommentar !

    wer sich ein wenig mit der geschichte auskennt, kann diesen trouble nicht nachvollziehen !
    der "teuflische katholiban" hat uns (die menschheit) doch zu diesem, völlig undifferenzierten umgang mit sex und erotik (generell) gezwungen ! (und war und ist die bösartigste quelle dieser, seiner meinung nach, abartigkeit !) wenn man mal davon ausgeht, dass jeder mensch, in allen seiner zwischenmenschlichen handlungen "erotisch" reagiert, ist das geradezu absurd !
    hier erleben wir jetzt die auswüchse und die folgen dieser fiesen manipulation der gesellschaft !
    was haben wir aus den letzten jahren gelernt ? diese römische sekte sucht nach schuldigen, aber natürlich nicht in den eigenen reihen ! kaum ein vater traut sich noch seinem kind beim hochheben und küsschen geben noch in den schritt zu fassen, es könnte ja ein aussenstehender "missinterpretieren"!

    diese missbrauchshysterie wird immer grotesker ! alle spielen sich als verteidiger der unschuldigen lieben kleinen auf, aber keiner macht sich die mühe, auch nur ansatzweise die hintergründe zu erforschen ? bis vor wenigen jahren war das auch kein thema (missbrauch).

    ich persönlich finde auch den ansatz völlig verfehlt, hier von "monstren" zu reden ! wer hat uns denn diese denkweise eingeredet und warum war das bislang kein thema ?
    natürlich " gewalt bleibt gewalt", kinder auch nur zu manipulieren, ist auch eine form von gewalt, weil sie nicht unterscheiden können !
    aber man kann beziehungen von (gesetzlich) minderjährigen mit älteren menschen nicht per se verurteilen, nur weil man es selbst nicht begreift und es ungesetzlich ist ! das fängt schon bei dem bescheuerten schutzalterunterscheidungen an mädels dürfen früher, jungs später !
    letztlich beweist es doch nur eines, wir sind "kultur und kirchenkrüppel", weil wir "eben nicht in der lage sind, damit umzugehen" !
    mir fällt auch kein patentrezept ein, das es wahrscheinlich auch nicht gibt !
    man kann hier eigentlich nur im einzelfall bewerten, ob übergriffigkeiten oder aber einverständnis der fall waren.
    ich komme mal auf dein "historisches beispiel" zurück, ich kann mich an keine überlieferung, z.b. der alten griechen erinnern, wo von bleibenden psychischen schäden der grossen krieger die rede ist, weil sie im jugendlichen alter, einen älteren mentor hatten !
    im grunde machen wir uns hier selbst zu deppen unserer eigenen "sozialisation" und kultur !
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#83 gsaturnos
  • 27.01.2012, 22:48h
  • Antwort auf #81 von doktor
  • Ich versuche immer, was Sexualität betrifft, nicht in Grenzen zu denken. Wichtiger ist mir da eher zu lernen "grenzenlos zu denken."
    Darum beteilige ich mich nicht an Grenzsetzungen und Forderungen die in Richtung Altergrenze gehen...
    Das Leben ist fließend, die Menschen sind Individuen und der Versuch sie in Grenzen zu sperren ist mir zuwider.

    Was ich dazu sagen kann, das es für jede Form von Mißbrauch mit Kindern andere Gesetze gibt und diese vollkommen zu Recht.
    Wir haben Gesetze gegen Erpressung, Vergewaltigung, Ausbeutung und und und
    Da diese Parapgraphen schon alles negative abdecken was einem Kind passieren kann, bleibt beim Schutzalter nur noch die Liebe, die gewollte zärtliche Beziehung übrig. Insofern ist das ein reiner Liebesverbotsparagraph...

    hatte ich weiter oben schon geschrieben...

    zufrieden ?
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#84 TadzioScot
  • 27.01.2012, 23:05h
  • Antwort auf #68 von genervt
  • Die Frage hättest du besser mir stellen sollen,
    Also hier eine anwort für dich...:

    Ich bin tatsächlich Selbstbewußt draußen...
    Ich laufe tatsächlich Rosa draußen herum.
    Das würde sich auch kaum einer Trauen !
    Verstehe ich auch...

    Und auch hier kämpfe ich selbstbweußt darum das man meine Erfahrung akzeptiert. Darüber hat man auch nicht zu Diskutieren !

    Man hat meine Erfahrung mit meinen Ehmaligen Freund zu aktzeptieren ! So wie auch ich jede andere Beziehung achte !

    Und auf der anderenseite kann aber sehr wohl
    auch Zart und Schwach sein, wie ihr hier erlebt...

    Wenn man einen mutigen, kraftigen, starken und stolzen Mann, der immer sagt was er denkt, auf der Strasse zusammenkloppt, weil eine Gruppe von Typen ihn immer wieder in den Magen treten, dann wird selbst der Stärkste Mann irgendwann vor schmerz heulen wie ein kleines wimmerndes Baby...

    Und im übertragen sinne geht es mir genauso...

    Mir vorwerfen das ich Schwach sein kann,
    ist mehr als traurig... Schwäche zeigen ist nämlich auch eine Form von Stärke...

    Ich bin Stolz auch meine schwächen zu zeigen
    und schäme mich nicht meiner Emotionen...

    Vielleicht habe hier auch in manchen bereichen mal überreagiert, aber so bin ich nunmal,
    ich bin eben nicht perfekt. Wir machen alle Fehler...

    Und außerdem liegt es auch nahe, warum ich vielleicht mal überreagiere - weil ich immer wieder entrechtet werde...

    Wer zeigt schon so offen seine Verletzlichkeit ?
    Das macht kaum einer ? Das Internet bietet ja den besten schutz um sich gerade als der Starke King zu präsentieren.

    Aus schwäche eine Stärke machen,
    ist eine tugend und das kann nicht jeder...

    Außerdem habe ich nie einen Selbstmord angedroht, sondern immer die Frage gestellt
    ob man mich in den Selbstmord treiben will...
    Das war also eine Frage und keine Drohung...

    Vielleicht erklärt sich jedenfalls so,
    wie es angehen kann,
    das ich angeblich Stark und Stolz sein kann
    und zugelich Verletzlich...

    Nun denn, das wars erstmal von mir...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #68 springen »
#85 gsaturnos
#86 TadzioScot
  • 27.01.2012, 23:18h
  • Antwort auf #74 von Treeg
  • @ Treeg,

    Danke für deinen Filmtipp !

    "Der verlorene Soldat" ist ein wirklich
    guter Film, ich kenne den Film...

    "(Wer sich den Film anschauen möchte - Niederländischkenntnisse von Vorteil!)"

    Den Film gibt es übrigens auch mit Deutschen Untertiteln... Leider nicht Synchronisert....
    Tja, warum wohl....
  • Antworten » | Direktlink » | zu #74 springen »
#88 ArthasAnonym
  • 28.01.2012, 00:08h
  • Antwort auf #83 von gsaturnos
  • "Ich versuche immer, was Sexualität betrifft, nicht in Grenzen zu denken."

    Sondern? Jeder darf also alles besteigen was er will? Um Klartext zu reden, das heißt du willst also Sex auch mit kleinen Kindern legalisieren? Du bist also ein Pädo?

    Wichtiger ist mir da eher zu lernen "grenzenlos zu denken."

    du meinst wohl maßlos zu denken

    "Das Leben ist fließend, die Menschen sind Individuen und der Versuch sie in Grenzen zu sperren ist mir zuwider"

    Diese Grenzen sind i.d.R. zum Schutz dar. Vor Menschen wie dir!

    "Liebesverbotsparagraph"

    Aha, Verbotene Liebe mit Natascha Kampusch im keller...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #83 springen »
#89 LorenProfil
#90 LorenProfil
  • 28.01.2012, 01:06hGreifswald
  • Antwort auf #67 von gsaturnos
  • "2. Ich versuche immer, was Sexualität betrifft, nicht in Grenzen zu denken. Wichtiger ist mir da eher zu lernen "grenzenlos zu denken."
    Darum beteilige ich mich nicht an Grenzsetzungen und Forderungen die in Richtung Altergrenze gehen...
    Das Leben ist fließend, die Menschen sind Individuen und der Versuch sie in Grenzen zu sperren ist mir zuwider."

    Zunächst mal danke für die Antwort. Auch wenn dir der Versuch Individuen "in Grenzen zu sperren" zuwider ist (was ich grundsätzlich sympathisch finde), so hat der Gesetzgeber doch den Auftrag, die Individuen mit Hilfe von Grenzziehungen zu schützen, die aus wissenschaftlicher Sicht und gemäß der allgemeinen Erfahrungswerte zu schwach oder ggfs. nicht reif sind, für ihre eigenen Rechte einzutreten. Dabei mag es im Einzelfall zu Unschärfen kommen, aber der Gesetzgeber hat den Auftrag, allgemeingültige Gesetze zu formulieren und das Recht auf Persönlichkeitsentfaltung ("lernen 'grenzenlos zu denken'") gegen die "Schutzrechte" von Kindern abzuwägen und da Grenzen zu ziehen, wo er die Schutzrechte absolut setzt gegenüber den Persönlichkeitsrechten derjenigen, die keine Kinder mehr sind. Würde der Gesetzgeber hier "grenzenlos denken", bliebe es im Zweifelsfalle der Einschätzung desjenigen, der dem Kindesalter entwachsen ist, allein überlassen, ob und was ein Kind mit ihm sexuell anfangen will. Es stellt sich mir aber die Frage, ob ein Mensch, dessen Sexualtrieb auf Kinder hin gerichtet ist, diese Einschätzung zweifelsfrei vornehmen kann. Selbst in sexuellen Beziehungen zwischen Erwachsenen kommt es nicht selten vor, dass das gegenseitige sexuelle Interesse generell oder in einer bestimmten Situation von einem der Partner falsch eingeschätzt wird und daraus Konflikte entstehen. Allerdings kann sich ein dem Kindesalter Entwachsener im allg. gegen nicht erwünschte sexuelle Ansprüche zur Wehr setzen (Ausnahmen regeln Gesetze), während das von einem Kind im allg. nicht erwartet werden kann und ihm aus meiner Sicht dieser Konflikt auch nicht zugemutet werden sollte. Daher halte ich die bestehende Gesetzgebung insgesamt für das Resultat einer akzeptablen Abwägung, die entwicklungsbiologisch und -psychologisch fundiert als allgemeingültige Verhaltensregel für die Beziehungen von dem Kindesalter Entwachsenen zu Kindern auf dem Gebiet der Sexualität Gültigkeit hat.

    Ich hatte Ende der 80er Jahre die Gelegenheit, mehrere Jahre eine Schulklasse mit 8-10-Jährigen zu leiten und konnte dort über einen längeren Zeitraum beobachten, wie beispielsweise in dieser Altersgruppe Erwachsene Kinder manipulieren und "dienstbar machen" können, ohne dass diesen (aufgrund ihrer noch nicht ausgeprägten Lebenserfahrung, ihrem eingeschränkten Weltwissen und ihrer mangelnden Fähigkeit, die Motive des Verhaltens anderer kritisch zu hinterfragen) diese Instrumentalisierung bewusst wurde. Es gehört zu den weniger erfreulichen, aber wichtigen Erfahrungen meines Berufslebens, diese Kinder eine Zeit lang auf ihrem Weg der Ich-Stärkung, des Wieder-sich -selbst-Entdeckens und des Lernens, ein wertvoller und liebenswerter unschuldiger Mensch zu sein, begleitet zu haben, v.a. dann, wenn sie die Opfer jahrelanger sexueller Übergriffe waren.

    Anmerkung: Sorry für den langen Kommentar, der mir zu dieser späten Stunde zwar ein Anliegen war, aber dennoch recht zähflüssig aus der Tastatur quoll. Ich werde ihn jetzt mit einem Glas Rotwein abrunden.
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#91 LorenProfil
  • 28.01.2012, 01:22hGreifswald
  • Antwort auf #84 von TadzioScot
  • "Und auch hier kämpfe ich selbstbweußt darum das man meine Erfahrung akzeptiert. Darüber hat man auch nicht zu Diskutieren !"

    Du kannst dir sicher sein, dass ich die von dir geschilderte Erfahrung akzeptiere und ernstnehme, möchte dich aber auf etwas hinweisen, was ich als Ungereimtheit auffasse.

    Du schreibst in #7
    " ... kann ich nur sagen,
    das ich als Jugendlicher eine gute Erfahrung mit einem Erwaschenen Mann hatte ..."
    und ich frage mich, was das mit dem Thema Pädophilie zu tun hat, da doch meines Wissens sexuelle Beziehungen zwischen Erwachsenen und Jugendlichen nur in Ausnahmefällen strafbar sind, wobei man in Deutschland rechtlich ab dem 14. Lebensjahr als Jugendlicher gilt.
    Aber vielleicht handelt es sich da um ein Missverständnis meinerseits.
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#92 ArthasAnonym
  • 28.01.2012, 01:31h
  • schon seltsam...
    (auf Uhrzeit achten)

    #7 Tadziscott
    26.01.2012
    23:16:41
    #8 Gsaturnos
    26.01.2012
    23:19:39
    #9 Tadziscott
    26.01.2012
    23:21:43

    #69 Gsaturnos
    27.01.2012
    19:28:33
    #70 Tadziscott
    27.01.2012
    19:56:55

    #83 Gsaturnos
    27.01.2012
    22:48:38
    #84 Tadziscott
    27.01.2012
    23:05:59
    #85 Gsaturnos
    27.01.2012
    23:08:05
    #86 Tadziscott
    27.01.2012
    23:18:42
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#93 Kristian
  • 28.01.2012, 02:55h
  • Wow, lebhafte Diskussion hier... Ich denke über ein paar Fragestellungen noch nach (besonders die von "genervt" und "Sebi"), deshalb hier erst mal Themen, zu denen ich schon Antworten parat habe:

    @Loren (#42): "Daher würde mich interessieren, auf welche Altersgrenze "Kristian", "TadzioScot" oder du dieses Schutzalter konkret alternativ zur jetzigen Gesetzgebung (welche ich in ihrer Abwägung insgesamt für angemessen halte) festsetzen würden."

    Mein Problem am Schutzalter ist die Ausnahmslosigkeit. So ist Erwachsenen kinder- und jugendlichengerechte Sexualität mit Kinder und jungen Jugendlichen unter dem Schutzalter (heute 14) verboten (was halt unter anderem auch 13-jährige Jugendliche einschließt). Eine Senkung des Schutzalters auf eine niedrige zweistellige Zahl, zumindest auf 12, würde mir vernünftig vorkommen - wobei man heutzutage bei der unter gewissen Politiker(inne)n grassierenden 'bis zur Volljährigkeit sind alle Kinder'-Ideologie froh sein muss, dass das Schutzalter (noch?) nicht angehoben wurde. Viel wichtiger fände ich aber eine Ausnahmeregelung, sexuelle Handlungen zwischen Erwachsenen und Kindern wären also verboten und strafbewehrt, dem Erwachsenen würde aber bei zweifelsfrei einvernehmlichen Handlungen Straffreiheit gewährt.

    @stromboli (#61): "und ich würde die frage erweitern: WARUM!"

    Sexualkontakte mit Personen bis 14 Jahren sind stets strafbar. Dies gilt auch dann, wenn das Opfer mit dem Kontakt einverstanden war oder ihn vielleicht sogar gesucht hat. Das Gesetz will die Entwicklung sexueller Selbstbestimmungsfähigkeit schützen, indem es Sex bis zum Alter von 14 Jahren stets unter Strafe stellt."
    www.lawblog.de/index.php/archives/2012/01/13/lehrer-liebt-un
    gestraft-14-jahrige-schulerin/


    Ich halte es halt für sehr fragwürdig, dass eine solche Regelung also auch dort Missbrauchsopfer kreiert, wo eigentlich gar keine Opfer zu finden sind.

    "Seid wann wird aus erwachsener sexualität ein gleiches wie aus einer auf ungleichheit basierenden ?
    Auch dass muss teil deiner/eurer argumentation sein; die ungleichheit im sexuellen zu begründen!
    Schreibt doch mal , was an SEXUALITÄT ihr vom kind/heranwachsenden wollt, wie weit der erwachsene gehen soll/darf nach eurer ansicht!
    Nicht drumherum gesäuselt, direkte antwort!"

    Na dann mal ein paar Kriterien für meine Vorstellung von homopädophiler Sexualität zwischen einem Mann und einem Jungen (ohne Anspruch auf Vollständigkeit): jungengerecht; zärtlich und liebevoll; je jünger, desto weniger auf irgendwelche Höhepunkte angelegt; je jünger, desto spielerischer; je jünger, desto mehr der Mann ausschließlich in einer bedienenden Rolle.
    Mögliche Arten der Sexualität: Masturbation, Oralverkehr

    @seb1983 (#53) "Hmmm...
    Ich hab mein Studium durch Kontakt zu einem Nachbarsjungen, inzwischen 10 Jahre alt, schon ein paar mal "Babysitting" gemacht wenn die Eltern keine Zeit hatten, da es gab was warmes auf den Tisch, Zähne putzen etc. man will ja dass aus dem Jungen was wird.
    Bei Fußballspielen, Grillen im Stadtpark etc. war er auch schon oft genug dabei. Natürlich haben die Eltern ein strenges Auge drauf. Ist nix körperliches, aber man hat den Kleinen ab und an gerne um sich, auch wenn er langsam in ein schwieriges Alter kommt xD
    Da scheine ich ja ein idealer pädophiler zu sein, hört sich an als ob die auch nichts anderes machen..."

    Zumindest kenne ich einige Pädophile, die durchaus neidisch auf dich wären. Und ja, in ein paar meiner unregelmäßigeren Jungsfreundschaften läuft es nicht viel anders ab, vielleicht mit ein paar mehr Streicheleinheiten für den Jungen...

    @Julian1987 (#60)" Ja der Film ist nett, schön für den Jungen, aber er braucht trotzdem keinen alten mann, der ihm den weg weist.
    [...]
    Es sind Kinder und das sollte man immer bedenken. Pädophile sind erwachsen und sollten wissen das man Kinder nicht anfasst, oder streichelt um sich zu befriedigen.
    [...]
    Man kann Pädophilie gar nicht genug verdammen und bekämpfen. Es gibt seid Jahren die Tendenz und Initiativen die erlauben sollen, das man auch minderjährige Freunde haben darf. Das kotzt mich an und es ist auch nicht richtig.
    [...]
    Das sind Kinder, keine kleinen Erwachsenen oder sonstwas. Das Wohl von Kindern ist wichtiger als euer eigenes.
    [...]
    Ich sehe nicht, das alle Pädophile schuldig sind, aber sie zu verharmlosen das ist krass und dumm und leichtsinnig. Pädophilie ist, entschuldigt den Ausdruck, eine Krankheit für die keiner was kann. Deswegen muss sie behandelt werden, damit sie nicht ausbricht wie ein Virus und andere Menschen verletzt."

    1. sind Pädophile (wie auch Schwule) nicht nur alte Männer.
    2. ist die Befriedigung beim Streicheln von Kindern eher eine emotionale als unbedingt eine sexuelle (auch wenn körperliche Reaktionen beim Kuscheln vorkommen können, aber das weiß auch jeder Kuscheldiplombesitzer).
    3. hat sich allgemein die Einsicht durchgesetzt, dass Kinder einen Vorteil haben, wenn sie einen erwachsenen Freund besitzen (und diese Stelle können durchaus auch Pädophile besetzen - halt nicht per default, nicht jeder Pädophile kann auch automatisch gut mit Kindern).
    4. will ich definitiv keine kleinen Erwachsenen als Freund sondern Jungen.
    5. ist der Krankheitsvorwurf echt ein Hohn, wenn man bedenkt, wie lange Schwule als krank gegolten haben (und dieses Stigma nur durch exzellente Lobbyarbeit (wenn auch auf Kosten der geopferten Bindungen zu den Pädophilen) abschütteln konnten).

    @medman (#66): "Im übrig ist das hier eine Seite für Schwule und keine Selbsthilfeseite für Pädophile und deren Freunde."

    Tja, so weit sind unsere Communities schon auseinandergedriftet. Da habe ich ja Glück, dass ich auch schwule Anteile in mir und einen erwachsenen Freund habe, und deshalb auch bei nicht-pädophilen Themen antwortberechtigt bin.

    @Treeg (#74): Zu der Stammesgeschichte fällt mir Donald Carleton Gajdusek (die Dokumentation hieß "Das Genie und die Jungs") als Beispiel ein, dass man Stammestraditionen nicht einfach in eine Gesellschaft mit völlig anderen Prinzipien übernehmen sollte...

    @gsaturnos (#85): Da ist dem doktor wohl die erläuternde Klammer [eigentl. "gsaturnos"] verrutscht, die hätte hinter das 'du' gehört.
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#94 gsaturnos
  • 28.01.2012, 05:23h
  • Antwort auf #88 von Arthas
  • und, sonst noch irgendwelche Schmerzen ?
    oder hat deine eigene Arroganz schon dein Schmerzzentrum zerstört ?
    Das Mittelalter wäre doch was für dich, da könntest du einen nach dem anderen diffamieren als Hexer und so...
    Würde sicher auch mehr freude bringen, als mir laufend Dinge unterzuschieben die ich nicht gesagt habe und mich anzugreifen mit deinem dummen Gewäsch... also ab ins Mittelalter, da gehörst du hin !
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#95 gsaturnos
  • 28.01.2012, 05:41h
  • Antwort auf #93 von Kristian
  • "schon seltsam...
    (auf Uhrzeit achten)"

    Also Herr Stasimitarbeiter, legen sie doch hier nicht ihre Tätigkeit in aller Öffentlichkeit vor !
    tja, und du wirst es kaum glauben, aber vorgestern war es um 13:17 tatsächlich 13:17

    Aber mal davon abgesehen, was spielt das eigentlich für eine Rolle ob ich mit Tadzio in Kontakt stehe, habt ihr keine anderen Probleme ?
    Aber gewissen Personen scheint es hier ja in Wirklichkeit gar nicht um die Sache zu gehen die hier eigentlich diskutiert wird, sondern um ihren persönlich Krieg gegen Pädos und vermeintliche Pädos...

    Übrigens typisch für solche Leute wie dich, einem zu unterstellen man wäre ein Pädo und gefährlich für die Kinder... Du kannst einfach nicht ertragen das es Menschen gibt die anders über diese Dinge denken als Du.

    Prof.Dr.Bornemann hat über 30 jahre die kindliche Sexualität untersucht mit einem großen Mitarbeiterstab.
    Ich besitze eine Aufzeichnung einer Sendung in der er folgendes sagt:
    "Ich bin bei weitem kein Verfechter der Pädophilen, aber ich bin ein leidenschaftlicher Verfechter des Rechts des Kindes auf Sexualität mit Erwachsenen..."
    Er beschreibt genaustens seine Ergebnisse seiner Untersuchungen in der Sendung und unterstreicht:
    "Ein Kind das sich Sex mit einem Erwachsenen wünscht ist ein ganz normales Kind, genauso wie ein Kind das sich dies nicht wünscht."

    Mehr habe ich zu Dir nicht mehr zu sagen und jetzt gehe ich mit meinem Mann in Bett schlafen, die Nacht war viel zu lang...
    Ach ja, weil du ja meinst ich wäre ein Pädo, beachte bitte bei meiner Partnerschaft die Bezeichnung Mann, der vor sehr sehr laaanger Zeit mal 18 geworden war...

    Zukünftig wird es wohl besser sein dein Gesülz einfach zu ignorieren.
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#96 stromboliProfil
#97 Geert
  • 28.01.2012, 08:37h
  • Der Staat muss bei der Erstellung einer Strafbestimmung klare Linie abstecken. Er darf keine "unbestimmten Rechtsbegriffe" benutzen wie etwa "Reife des Jugendlichen", "gegenseitiges Einvernehmen" usw. Denn solche Begriffe sind juristisch nicht klar fassbar und würden eine Kette von Prozessen nach sich ziehen.
    Es kann also gar nicht anders, als dass eine Schutzaltersgrenze besteht, an die sich alle, ohne Ausnahme, zu halten haben.
    Wo diese Grenze liegt, ob bei 16, bei 14 oder bei 18 (im Vatikanstaat liegt sie bei 12!), darüber kann man diskutieren. Aber ohne klare Altersgrenze gibt es keine Rechtssicherheit.
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#98 stromboliProfil
  • 28.01.2012, 09:14hberlin
  • Antwort auf #70 von TadzioScot
  • "Ich kann gar nicht mehr aufzählehn was ich schon alles in deinen Augen gewesen bin..."...
    mach dir nicht die mühe, alles zusammen bekommen zu wollen, es langt mein gefühl, dass dir die nötige reife für die so häufig als fehlend bedauerte unbegrenzte kraft fehlt! Wobei unbegrenzte kraft aus ehrlichkeit sich aufbaut!
    Möge einsicht dir das fehlende quäntchen ausfüllen...!

    "Du hättest ja meine Ansicht und Erfahrung ja auch einfach hinnehmen und akzeptieren können.."
    wie sollte ich?
    Das ganze theater entpuppt sich mehr und mehr als ein in szene gesetztes spektakel, indem wechselnde rollen gespielt werden vom opfer hin zum suizidgefährdeten.. um gleich drauf den rosa-stolzen tadzio über die bühne zu schleppen... natürlich immer in zustand der gehobenen hysterie!
    Was auch immer in deiner vergangenheit geschehen ist, dass was du hier bietest lässt schlimmes vermuten.
    Traumatisierte sind zu bedauernde, aber es ist auch zu erwarten, dass sie sich um eine bewältigung bemühen. Das fehlt mir bei deiner selbstdarstellung hier komplett.
    Deshalb auch mein vorwurf: ich lasse mich nicht moralisch zur geisel deiner gefühlslagen machen!
    Schon gar nicht , wenn das eigentlich überdeutlich sichtbare verleugnet wird: deine pädosexuelle neigung.
    Wie soll ich dich da ernst nehmen?

    Lassen wir dann einfach deine "erfahrung" gegen meine "erfahrungen" stehen!
    Meine hat einen anderen blickwinkel.. da bin ich zwar auch nicht opfer, weil selbst auf der entwicklung hin zu meiner homosexualität ein suchender in jenen tagen... Aber ich bin auch klarsichtig genug zu sehen, wie es in der szene abging! Wie untereinander die jungs getauscht werden/wurden, wie der neuzugang herumgereicht.. Dass zumindest eine beschreibung von städtischer pädoszene. Was im ländlichen passiert mag, auch aufgrund der beschränkten "möglichkeiten" , ein anderes bild ergeben.

    Beim idealisieren pädosexueller strukturen sollten wir mal hinsehen wo die ihre jungs herbekommen, um die ihr impetus des helfen wollens kreist.., die laufen ja auch nicht mit dem schild um den hals durch die strassen...!

    Die einen kümmern sich um die ,von zu hause weggelaufenen, zumeist in den einschlägigen lokalen, die anderen bieten ihre sturmfreien wohnungen als anlaufspunkt, die nächsten arbeiten im jugendbereich als lehrer, erzieher und sozialarbeiter.. last but not least die kirchlichen helfer.
    Und jede dieser "szene " hat ihre unterszenen, ihre besonderheiten!
    Da wird verfügbarkeit zelebriert solange wie die stimulanz anhält... dann ändern sich die konditionen; freundliche asexualität bis hin zum abschieben.
    Das ist auch erst mal nur normaler ablauf... der pädosexuelle sucht ja nicht die beziehung entsprechend den erwachenen gepflogenheiten, also ewige treue als perspektive, sondern sein sexuelles interesse ist zeitlich beschränkt.. sonst wäre er nicht pädosexuell! Schließt ein kapitel, öffnet sich das nächste.
    Leuchtet das ein?
    Es gibt deshalb kein "streitpunkt" darüber was du subjektiv zu deiner geschichte empfindest, sondern um die, von dir gebotene darstellung. Und da scheint einiges mehr schief zu laufen, als dir selbst bewusst ist!
    Deshalb:
    Hätte ich einen sohn in dem dir genehmen alter.. würde ich ihn dir oder mentor gsaturnos anvertrauen können?
    DAs meine haltung hierbei nicht generell gegen pädophile gerichtet sein muss lässt sich daran messen, dass ich während meiner tätigkeit bei den berliner filmfestspielen, gemeinsam mit Manfred Salzgeber / Alf Bold um die aufnahme des filmes
    Abuse | Missbrauch
    R: Arthur Bressan
    USA Panorama 1983
    ins programm gekämpft habe.. damals heftig wiedersprochen vom auswahlkomitee ...
    Ich also wohl mehr mitbringe als nur vorurteil, aber auch einen geschärften blick auf die worthülsen , die gerne das eigentliche, nämlich das sexuelle verdecken wollen, und da bin ich für aufklärung!
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#99 seb1983
  • 28.01.2012, 09:53h
  • Antwort auf #97 von Geert
  • Das ist so falsch, ein kurzer Besuch bei google hätte das gezeigt:

    Sex von ÜBER 21-Jährigen mit 14-15 Jährigen KANN (muss also nicht) auf Antrag verfolgt werden und ist dann strafbar, wenn ich zitiere "fehlende Fähigkeit zur sexuellen Selbstbestimmung“ ausgenutzt wurde, also eine mangelnde Reife. Dies muss in JEDEM EINZELFALL geprüft werden, das reine Alter bzw. mangelnde sexuelle Erfahrung reicht nicht aus.

    Der Gesetzgeber hat hier also durchaus einen flexiblen Bereich geschaffen und eine meiner Meinung nach brauchbare Pufferzone gemacht.

    Wenn ich mir vorstelle dass ich an 14 jährige Jungs, die sind mal eben in der 9ten Klasse, rangehen dürfte dann ist das doch wirklich ausreichend.
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#100 stromboliProfil
  • 28.01.2012, 10:02hberlin
  • Antwort auf #69 von gsaturnos
  • Mein lieber Mr. Spock,
    "paar" ist deine bezeichnung.. ich spreche immer vom "MENTOR".. von mir aus auch dem väterlichen..., ich konnte euch auch immer gut auseinander halten... tadzio schreibt im stil eines schwärmerischen heranwachsenden.. du ehe in der des manipulierenden..
    Ich meine, dass anderen ebenfalls diese kleinen widersprüche auffallen, liegt in der natur der sache.. &

    Mein hinweis auf das stockholm syndrom bezieht sich auf die unaufgearbeitet ,gemeinsame geschichte der beiden... so wie sie uns tadzio, emo-bruchstückhaft erzählt.

    Die beiden (und ich gehen mal davon aus, es seid IHR beide!) haben in einer zeit , als es sehr wohl möglich war über gruppen sich hilfe und verständnis zu holen, eine symbiotisch abgeschottete verbindung gelebt, die bis in die heutigen aussagen hinein wirken. Das ist übrigens eine der hervorstechenden merkmale pädosexueller beziehungen , ihre ankappselung von der feindlichen aussenwelt!
    Das ist aus ihrer sicht eine tolle leistung, sieht man aber die angst attacken denen sich tadzio weiterhin ausgesetzt fühlt, läuft da offensichtlich was schief... warum zum teufel lässt er sich dann nicht helfen, statt das trauma endlos weiter zu durchleben... ?
    Das hat er ja auch nicht verdient!
    Diese ostentative , plakative selbsbeschreibung vom rosa rumlaufenden stolzen tadzio spricht bände!
    Wo wäre denn da die helfende hand des älteren, an die er sich lehnt, die ihm hilft sich zu lösen; ja auch dass teil der früheren erfahrung.., er braucht diese art der führung offensichtlich weiterhin.

    Und nicht missverstehen: wenn schon so explizit die so besonders hervorgehobene beziehungsform als argument der beweisführung eingebracht wird, angesichts der streitpunkte hier, dann folgen darauf auch zweifelnde einlassungen...
    Und sei sicher, auch im direkten angesicht zu angesicht, würde ich so reden wie ich schreibe..; dass kennt man so von mir!

    "...siehste, geht doch, jetzt brauchst du keine neue Theorien mehr über mich zu entwickeln".
    nein, keine neuen.., die alten langen schon.
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#102 stromboliProfil
  • 28.01.2012, 11:25hberlin
  • Antwort auf #93 von Kristian
  • "Ich halte es halt für sehr fragwürdig, dass eine solche Regelung also auch dort Missbrauchsopfer kreiert, wo eigentlich gar keine Opfer zu finden sind."
    Dem schließe ich mich an!
    Aber es ist nicht aufgabe des pädosexuellen selbst, festzustellen wo opfer und wo keine verhanden.. das muss mit dem kind, dem heranwachsenden von fall zu fall ausgearbeitet sein.

    Ich teile auch die ansicht: das herangehen des gesetzgebers , eltern und jugendämter in fällen von kontakten ist meist vom vorurteil gleichgeschlechtlicher beziehungen geprägt... so auch die untersuchung und damit oft einhergehende beeinflussung des kindes/heranwachsenden.
    Wäre deren voreingenommenheit angesichts der umstände weniger darauf angelegt , dem kind noch durch die art der fallbehandlung den keim des schrecklichen einzuimpfen, dann hätte das kind/heranwachsende eine ungleich bessere voraussetzung, dass geschehene zu verarbeiten.. , eine eigene haltung zu entwickeln.
    Das ist nähmlich auch teil einer, dem kind gerecht werdenden entwicklungszubilligung.

    Das wird ja auch mittlerweile wissenschaftlich angedacht. Aber wieder zurück: man kann diesen werteprozess nicht den erwachsenen pädos überlassen..; da mache ich den bock zum gärtner, angesichts der offensichtlich verbreiteten eigeneinschätzung aus dem pädophilen umfeld.
    Nach dem was ich hier gelesen ( und mir nun einschlägige foren anschauend..) sind die da völlig überfordert!
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#103 TorstenSAnonym
  • 28.01.2012, 15:06h

  • Weil das hier in einem Kommentar verlinkt wurde, ein Lehrer der seine Schülerin begrabbelt wird von den Kommentaren dort noch als armer Mann gesehen der von dem bösen Mädchen verführt wurde. Solche heterosexistischen Aussagen zeigen das homosexuelle Beziehungen von den heterosexuellen Möchtegernpaschas ganz anders bewertet werden, denn dann ist der Mann pauschal ein Täter der den Jungen gegen seinen Willen verführt. Ich finde es mittlerweile schlimm wie von einigen Herrschaften die Nötigung von Mädchen verharmlost und im gleichen Atemzug der Homophobie Vorschub geleistet wird. Dieses konservative Pack entlarvt sich immer wieder.
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#104 schwulenaktivist
  • 28.01.2012, 15:14h
  • Es ist völlig hirnverbrannt bei solchen Anlässen jedesmal Grundsatzdiskussionen über "Pädophilie" zu führen. Ich möchte nur daran erinnern, dass Schutzforderungen schon bei den Frauen nichts genützt haben und "ideologische Burkas" auch für Kinder nichts nützen.
    Ausserdem erinnere ich an die Kindersoldaten, an die Täter, welche andere Kinder töten, weil sie schwul sind und neustens hatten wir in der Schweiz einen 13jährigen "Sexualtäter", der eine 43jährige Frau angefallen habe...

    Es geht schlicht darum, das Sexualleben der Kinder zu akzeptieren. Aber keine der Missbrauchsempörten hat je Prävention betrieben, weil dann müsste sich frau und man unangenehmerweise damit auseinandersetzen und sich ein Konzept machen. Das will keineR!

    Es bringt gesellschaftspolitisch mehr, auf Empörung und Opfer zu machen, statt Taten auf Einvernehmliches zu beschränken! Und Knaben sind nun mal keine Mädchen, dieses Geschlechterdiktat ist reiner Sexismus! Und Homosexualität funktioniert nicht wie Heterosexualität. Aber alle landen schliesslich als "heterosexuelle Kinder" in einem Topf. Weil es jedesmal ums Penetrieren gehen soll...

    In Wahrheit geht es um sexuelle Selbstbestimmung und nicht um das, was sich Erwachsene vorstellen, egal ob TäterIn oder SchützerIn. Immerhin können Männer mit Knaben über Sexualität reden, was die meisten sonst nicht können oder wollen...
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#105 schutzalterAnonym
  • 28.01.2012, 16:14h
  • zum thema schutzalter:
    man darf seine persönlichen empfindungen diesbezüglich nicht in gesetztesforderungen einbringen, weil kaum keiner einer eine neutrale sicht auf das thema haben wird.

    meine persönliche meinung ist z.b. das homosexueller sex in der regel "gleicher" ist als heterosexueller sex. (mann kann viel besser abschätzen wie ein männlicher körper funktioniert und reagiert und entsprechend einschätzen.)

    und männer waren selber mal jungen, daher können sie sich viel besser in die lage hineinversetzten wie jungen ticken.
    das gleiche gilt für frauen und mädchen.
    ich persönlich finde daher das homosexueller sex zwischen jugendlichen und erwachsenen eher und häufiger einvernehmlich sein wird als heterosexueller, wo es häufiger um manipulation geht.

    trotzdem bin ich für eine einheitliche regelung was das schutzalter betrifft, weil alles andere eine diskriminierung wäre und nicht die einzelnen fälle berücksichtigen würde.
    ich finde daher regelungen wie sie auch in deutschland waren dreist, das es für homosexuellen sex ein höheres schutzalter gab.
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#106 gsaturnos
#107 SebiAnonym
  • 28.01.2012, 16:41h
  • Antwort auf #106 von gsaturnos
  • Stromboli bemüht sich immerhin zu verstehen und versucht in der Diskussion zu differenzieren zwischen Einvernehmlichkeit und Übergrifflichkeit...das tun die allermeisten nicht wenn es um Pädophilie geht.
    Wenn es der Dank ist das User ihm deswegen die Generalschuld für unsere entrechtete Situation geben, wundert es mich nicht das "wir" Pädos kaum noch Gehör finden oder gar für voll genommen werden.

    Denk mal darüber nach.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #106 springen »
#108 ArthasAnonym
  • 28.01.2012, 16:47h
  • Antwort auf #94 von gsaturnos
  • Interessant, ich habe mich auch gerade gefragt welches Zeitalter zu dir am Besten passen würde. Wie wäre es mit dem frühen 20. Jhd.? So der Zeitraum 33-45? Deine Verbortheit und deine totalitäten Ansichten, sowie deine moralischen Empfindungen jenseits von Gut und Böse passen wie die Faust aufs Auge.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #94 springen »
#109 ArthasAnonym
  • 28.01.2012, 16:56h
  • Antwort auf #95 von gsaturnos
  • "Aber mal davon abgesehen, was spielt das eigentlich für eine Rolle ob ich mit Tadzio in Kontakt stehe, habt ihr keine anderen Probleme ?"

    Ich glaube so langsam das du die Ursache für seine psychischen Probleme bist. Aber du kannst mich gerne korrigieren...

    "Übrigens typisch für solche Leute wie dich, einem zu unterstellen man wäre ein Pädo und gefährlich für die Kinder"

    Was genau ist denn typisch für "solche" Leute wie mich?

    "Du kannst einfach nicht ertragen das es Menschen gibt die anders über diese Dinge denken als Du. "

    Ich kann einiges ertragen. Ich, z.B., habe noch nie mit Selbstmord gedroht oder habe einen Emo-Hurricane losgelassen nur weil mich jemand in einem Internetforum kritisiert oder getrollt hat.

    "Ein Kind das sich Sex mit einem Erwachsenen wünscht ist ein ganz normales Kind, genauso wie ein Kind das sich dies nicht wünscht."

    Du wünscht dir also Sex mit Kindern? Ist das der Grund das du mir das schreibst oder was soll das?
    Sprich einfach mal Klartext statt irgendwelche dubiosen "Forscher" zu zitieren.

    "Ach ja, weil du ja meinst ich wäre ein Pädo, beachte bitte bei meiner Partnerschaft die Bezeichnung Mann, der vor sehr sehr laaanger Zeit mal 18 geworden war"

    Tadzio?
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#110 SebiAnonym
#111 SebiAnonym
#112 genervtAnonym
  • 28.01.2012, 17:20h
  • Antwort auf #95 von gsaturnos
  • ""Ein Kind das sich Sex mit einem Erwachsenen wünscht ist ein ganz normales Kind, genauso wie ein Kind das sich dies nicht wünscht.""

    Und es muss solange beim Wunsch bleiben bis es alt genug ist. Und als Erwachsener ist man da in der Pflicht, etwaige "Avancen" abzuwehren.
    Schon mal daran gedacht dass es die Pubertät als Zeit der (auch) sexuellen Entwiclung nicht zum Spaß gibt?

    Wozu gibt es die überhaupt wenn man sowieso schon von Geburt an vollsexuell ist?
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#113 genervtAnonym
#114 TadzioScot
  • 28.01.2012, 18:27h
  • @ Sebi,

    Ich will hier nicht mutmaßen ob du ein Pädo bist oder nicht, das steht mir nicht zu !

    Mutmaßungen stehen nämlich niemanden zu !

    Wenn du einer bist, dann siehst du deren Faschtoiden Inhalte nicht (und Kollaborateure, die mit dem Feind gemeinsame sachen machen, wird immer und überall geben) und wenn du es nicht bist, dann ist es mir auch egal.

    Du bist ein Mensch, wie jeder andere auch.
    Und jeder sollte sein Leben so leben dürfen
    wie es ihm beliebt.

    Das gilt für alle Menschen, Jung wie alt...

    Ich, oder gsaturnos oder wer auch immer, die positiv berichten, werden hier pauschal in die Mangel genommen, mit den verschiedensten und perfidesten Methoden.

    Diese Arme Martina- zum beispiel, die hat man auch runter gemacht, dabei war sie einfach nur rührend...

    Ich rate dir geh zu Zartbitter oder wo auch immer und Diskutiere dort mit denen über Päderastie, die werden dir erzählen was für ein Schweine Pädos sind.

    Oder gehe zu Alice Schwarzer, die erzählt dir was für Scheine ALLE Männer sind, die Vergewaltigen nämlich alles was nicht bei 3 auf den Bäumen ist, so denken die...

    Und das gleiche läuft hier von Stromboli und Co. ab... Pädos sind schlimmer als Ratten, das kennen wir doch irgendwo her...

    Aber du kannst auch hier bleiben, den diese Strombolis usw sind auch nichts anderes als Zartbitteren Leute, die die weißheit mit Löffeln gefressen haben...

    @ Kristian,

    ich bewundere deinen Mut und deine Offenheit hier und hoffe ehrlich, das es dir gut ergehen wird und dir dies nicht zum verhängnis wird...

    Denn die heutige Zeit ist ein echt heißes Eisen...
    Ich ein ehmaliger von einem Päderasten kann darüber echt ein Lied sind... Die ehmaligen Jungs sind zum Opfer sein verdammt und tun sie's nicht, sind sie Mainptuliert und leiden am Stockholm Syndrom und und und... Denen fällt immer was neues ein, womit man ehmalige wie mich diffamiert und verleumndet...

    Und das jemand wie du dich traust so offensiv zu Diskutieren bewundere ich echt.

    @gsaturnos,

    stimme dir 100% zu,
    ziehe auch vor dir meinen Hut !

    @ Treeg,

    mach weiter so, du bist einer der wenigen der tatsächlih seinen Verstand einsetzt und differnziert denkt.

    @ alexander und fink,

    Euch beiden kann ich auch nur sagen, es ist mir eine Freude euch gelesen zu haben. Ihr seid so wie Treeg, offen und ihr denkt differenziet...

    @ meine Führer,
    Stromboli und Konsorten,

    dies ist das letzte was ich
    zu euch sagen werde.

    Ihr werdet mich nicht los, aber egal was ihr sagen werdet, euch werde ich nicht mehr Lesen geschwiege denn antworten, denn es macht keinen Sinn mit überzeugten Faschisten zu reden, die meinen das sie keine wären....

    Ihr wisst alles besser, ihr seid die Götter, die Herrenmenschen, die Weltverbesserer.

    Und ich bin Schuld am 1.Weltkrieg, am 2.Weltkrieg, dem künftigen 3.Weltkrieg am Hunger der Welt, am Klimawandel. Denn irgendwas werde ich in euren Augen ja eh immer sein.

    Und gute Pädos sind nur Pädos die sich Krankheitseinsichtig zeigen, euch zustimmen, oder die in Sicherungsverwahrung krepieren oder gar gleich Todgesprizt werden in einer Todestelle...

    Alles was ich sage ist eh nur dummscheiß, denn ich bin Manipuliert, bin ein Pädo (der ich nachweißlich nicht bin, aber was solls) und so weiter und so weiter...

    Ich gehe jede Wette ein, das nach diesen Schreiben, wieder eine dumme neunmalkluge antwort kommen wird, in der ihr euch selbst beweihräuachern könnt...

    Das meine Geschichte so ist wie sie ist,
    ist euch egal.

    Ich bin DAS Böse schlecht hin und ihr seid die guten. Es gibt Leute, die differenziert denken können, ja auch hier, aber leider ist das die Minderheit. Und warum das so ist kann man hier nachlesen...

    Jeder der meint das mein engangement schlecht sei, jeder der meint an mir herum zu meckern, sollte sich erstmal an seine eigene Nase packen.

    Nun denn, aloa ihr Faschisten, auf zum fröhlichen Lyncen, auf zum fröhlichen Verleumnden und wenn ihr könntet auf zum fröhlichen Denunzieren und abschlachten....

    Ihr kann gsaturnos in einem beipflichten,
    im echten Leben würde auch ich so manch einen hier Anzeigen wegen Verleumnung...

    Aber was solls...
    Denn es ist egal was ich von mir gebe,
    alles wird mir im Munde rumgedreht..

    Und wie gesagt, ich habe von mir und meiner ehmaligen Beziheung gesprochen. Was ihr dann daraus macht ist bekannt... Ich weiß was ich erlebt habe und was nicht und das kann mir keiner nehmen !

    Heil, meine Führer !
    Das das letzte was ich euch selbst ernannten Moralaposteln zu sagen habe...

    Kommentare werde ich sicher weiter schreiben,
    aber Diskutieren mit solchen Leuten wie euch werde niemals mehr in meinen Leben...
  • Antworten » | Direktlink »
#115 antos
#116 ArthasAnonym
#117 stromboliProfil
  • 28.01.2012, 19:27hberlin
  • Antwort auf #114 von TadzioScot
  • schatzerl, wisch dir den schaum vom maul...
    rundumschläge können der trieb und wutabfuhr dienen, aber als beweis für eine fähigkeit sich auseinander zu setzen, steht dies sicher nicht.

    Wie verworren deine und Mr.Spocks gedankengänge sein müssen, mal an dem beispiel festgemacht: ob pädo oder nicht, wie sollte eine vermutung dir/euch gegenüber ehrenrührig sein, ist pädophil ja nichts ehrenrühriges in euren augen...
    nicht mal die unterstellung der sympathie oder solidarischer unterstützung ist dem entsprechend diskrimminierend.
    Du verstehst nicht mal mehr den sinn deiner eigenen worte, wie solltest du da den sinn anderer verstehen.
    Da bleibst in der verfolgungsecke stecken.

    Seis drum, gut das wir diese diskussion geführt haben, so einseitig das ergebniss mit euch beiden auch war, hat sie doch für andere überlegenswertes erbracht.
    Da watet man auch mal durch ausgelegte schleimspuren um zum ziel zu kommen!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #114 springen »
#118 alexander
  • 28.01.2012, 19:40h
  • Antwort auf #89 von Loren
  • danke für deinen link !
    ist wohl meinem alter geschuldet, nicht mehr auf dem neuesten stand zu sein, aber auch weil mich persönlich dieses problem nicht mehr betrifft.
    als jugendlicher in den 60zigern, hatte ich dieses problem, da mein damaliger 1. lebensabschnittspartner, doppelt so alt war wie ich und fast verurteilt worden wäre. wir haben übrigens immer noch kontakt.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #89 springen »
#119 MedmanAnonym
  • 28.01.2012, 19:47h
  • Ich kann nur den Kopf schütteln über all diese Reaktionen und Kommentare hier. Ich dachte in einer humanistisch geprägten Gesellschaft wäre zumindest der Schutz der schwächsten ein Konsens über den man nicht streiten müsse.

    Das Schutzalter von 14 ist mehr als ausreichend - zumal ja einvernehmliche Kontakte unter Jugendlichen darunter nicht geahndet werden.

    Egal ob man nun der "bedienende Mann" oder das Monster im Film ist: die Seelen der Kinder bekommen einen Knacks - und wenn man sich hier die Reaktionen von ehemals "Freiwilligen" voll von fehlender Impulskontrolle, extremer Zurückweisung anders denkender anschaut, dann weiß ich, das ich nicht falsch liege. All den Verharmlosern hier Wünsche ich mal ein paar Wochen in der Psychiatrie, dort können sie sich anschauen, wohin eine "einvernehmliche, zärtliche Beziehung" führen kann. Und dann sitzt in der Nachbarstation der "dienende Mann", der immer noch der Überzeugung ist, das alles freiwillig geschah und nun wegen Suizidgefahr behandelt werden muss, als alles aufflog....

    Ich habe die Narben jugendlicher und erwachsener Männer gesehen, die sie sich selbst beigebracht haben um sich "selbst zu spüren" gerade eben weil man ihnen keine Zeit zu einer gesunden Sexualentwicklung gelassen hat.

    Kinder sind Kinder und keine Sexualpartner - auch wenn sich für entsprechend veranlagte Menschen schwer zu verstehen ist. Und für die Fraktion ich habe mir das gewünscht bzw. Der Wunsch des Kindes stand im Mittelpunkt: Kinder wünschen sich auch gefährliche Tiere, Pistolen, Messer.... Bekommen sie das deswegen auch?
  • Antworten » | Direktlink »
#120 alexander
  • 28.01.2012, 20:37h
  • Antwort auf #119 von Medman
  • ich gebe dir im prinzip recht, aber wenn du von den "seelenknacksen" der kinder sprichst (im sinne von schutz !), dann kommen mir doch zweifel, wie man diesen "knacksen" vorbeugen soll und kann ?
    scheidung, ständiger streit, prügeleien innerhalb der familie, fieses mobbing, usw., sind für mich genau so gravierend und wenig persönlichkeitsfördernd !
    vor allem hat für meine begriffe pädophilie auch etwas mit einer entwicklungsstörung des täters, meist im kindesalter zu tun.
    es ist aber auch sehr schwer hier überhaupt eine grenze zu ziehen, ich persönlich halte 14 jahre auch für ok, der heutigen "kindlichen entwicklung" entsprechend !
    wie immer sind aber auch die eltern hier in der pflicht, die meisten sind absolut unfähig bis hin zur menschlischen unreife (altersunabhängig), kinder zu erziehen, gerade in sexuellem bereich und lassen gerade hier ihre kinder allein und im stich ! wenn diese kinder dann in bedrängnis kommen, ist das geschrei umso grösser, obwohl es eher das eigene unvermögen der elterlichen fürsorge betrifft !
  • Antworten » | Direktlink » | zu #119 springen »
#121 LorenProfil
  • 29.01.2012, 00:25hGreifswald
  • Antwort auf #114 von TadzioScot
  • "@ meine Führer,
    Stromboli und Konsorten, ... "

    " ...denn es macht keinen Sinn mit überzeugten Faschisten zu reden, die meinen das sie keine wären....

    Ihr wisst alles besser, ihr seid die Götter, die Herrenmenschen, die Weltverbesserer."

    usw.

    Da ich auch in harten Diskussionen einen letzten Rest von Gesprächskultur mir und anderen abverlange (ganz im Einklang mit der "queer.de-Net(t)iquette", auf die die queer.de-Redaktion aber offenbar zur Zeit selbst wenig Wert zu legen scheint), möchte ich meine Erwartung äußern, dass du dir meine Kommentare zum Thema nochmals durchliest und mir dann en detail begründest, auf welcher Grundlage du mich in deinem Kommentar unter dem Sammelbegriff "Konsorten" als "Faschist" und "Herrenmensch" beschimpfst. Ich kann dir das leider nicht ersparen, da du mit diesen ehrverletzenden Diffamierungen tief in einen sehr humorlosen Bereich meiner Persönlichkeit eindringst.

    "im echten Leben würde auch ich so manch einen hier Anzeigen wegen Verleumnung..."

    Falls du der irrigen Auffassung unterliegst, ein Internetforum sei ein rechtsfreier Raum jenseits des echten Lebens, so empfehle ich dir ein Studium des folgenden Textes, aus dem ich ausschnittweise zitieren möchte:

    "Selbst wenn es sich um anonyme User in einem Chatroom handelt, kann je nach Art der Äußerung, eine Beleidigung vorliegen, wenn der Beleidigte regelmäßig unter dem gleichen Nicknamen oder Pseudonym auftritt und aufgrund seines Imageverlustes diesen nicht mehr verwenden kann.

    Üble Nachrede
    Üble Nachrede wird eine ehrverletzende Tatsachenbehauptung (z.B. "Faschist", "Rechtsextremist") genannt, die von dem, der die Aussage trifft, nicht bewiesen werden kann.
    § 186 Strafgesetzbuch (StGB): Üble Nachrede

    Wer in Beziehung auf einen anderen eine Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen geeignet ist, wird, wenn nicht diese Tatsache erweislich wahr ist, mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft."

    www.das-rechtsportal.de/recht/internetrecht/rufschaedigung/m
    einungsfreiheit


    In diesem Sinne wünsche ich noch einen schönen Sonntag.
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#123 trafficAnonym
#124 trafficAnonym
#125 stromboliProfil
#126 stromboliProfil
#127 beobachterAnonym
  • 29.01.2012, 13:21h
  • Antwort auf #125 von stromboli
  • Zitat (Link):

    "Der Glaube, man könne eine Tabula rasa schaffen und darauf einen neuen Gesellschaftsvertrag schreiben, ist ein lebensbedrohender Irrtum. Nicht nur, wenn es um ganze Gesellschaften geht. Auch in Beziehungen oder in der Familie."

    na dann. weiter mit dem bürgerlich-kapitalistischen lebensmodell. der schutzwall gegen missbrauch aller art. schwule setzen halt die richtigen prioritäten!

    was ist dieser taz-autor eigentlich anderes als einer von den altbekannten "68ern", die peinlich berührt, sich erwischt oder gar ertappt fühlend, eigene "fehltritte" - und sei es nur die böse zugehörigkeit zu einem "radikalen milieu" - im nachhinein überkompensieren wollen?
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#128 Kristian
  • 29.01.2012, 13:34h
  • Der neueste taz-Artikel zu Pädophilie zeigt das Problem der medialen Berichterstattung zu dem Thema. Entweder sind die Pädophilen dort Missbraucher oder sie weichen gezielt Schwimmbädern und Spielplätzen aus. Was da für absurde und schädliche Botschaften an Jung-Pädophile hinsichtlich ihrer Lebensperspektiven gesendet werden...

    Den Fall Dietrich Willier (der pädophile Mitbegründer der taz) finde ich durchaus diskutierenswert. Die taz widmete ihm einen sehr positiven Nachruf als die Vorwürfe noch nicht bekannt waren:
    www.taz.de/!45485/

    Nach Bekanntwerden der Vorwürfe veröffentlichte die taz diesen Artikel (unter Mitarbeit von Christian Füller, der für seine extremistischen Kinderschutzansichten bekannt ist) und verkehrte den positiven Lebenslauf plötzlich ins Gegenteil:
    www.taz.de/!66135/

    Nicht nur ich empfand das als menschlich widerlich und journalistisch unsauber.
    Eine der gelungeneren (und ohne Probleme verlinkbaren) Auseinandersetzungen mit dem Fall von pädophiler Seite aus findet sich hier (in den Kommentaren zum Blogeintrag meldet sich auch Christian Füller zu Wort):
    ganymed.blogsport.de/2011/02/19/dietrich-w-und-die-haesslich
    e-taz/
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#129 yudsAnonym
  • 29.01.2012, 14:40h
  • Antwort auf #126 von stromboli
  • Auf der Nachbarstation lernt er einen elfjährigen Jungen kennen und freundet sich mit ihm an. Sie besuchen sich, spielen Verstecken auf den Gängen. »Es war schön, ich fühlte mich geborgen.« Nur die Bilder nachts im Kopf wundern ihn. Warum träumt er von diesem Jungen anstatt von den Krankenschwestern? Er denkt lieber nicht zu viel darüber nach. Onaniert zu den Kinderfantasien und vergisst es sofort wieder.

    Eines Tages, Marco ist 30, steht er in einer Buchhandlung. Er hält das Buch »Das Lexikon der Tabubrüche« in der Hand und findet darin einen Absatz aus einem Aufsatz »Über die Tragik pädophiler Männer«. Der Text berührt ihn tief. Auf dem Heimweg überkommt ihn eine seltsame, melancholische Stimmung. Am nächsten Morgen weiß Marco: »Ich bin pädophil.«

    Das Leben hatte plötzlich gar keinen Sinn mehr«, sagt Marco, wenn er die erste Zeit nach seiner Selbsterkenntnis beschreibt. Wie die meisten hatte er sein Glück immer in der Liebe vermutet, in einer Partnerschaft, einer Familie. Mit der Diagnose »Pädophilie« brachen all diese Träume zusammen. Kein Sex und keine Beziehung – lebenslang. Und was war mit dem Schachverein, seiner Jugendarbeit, war das überhaupt weiterhin zu verantworten? »All diese Dinge schwirrten in meinem Kopf herum und wollten ganz dringend raus. Ich wollte reden, reden, reden. Aber wem kann man so was denn erzählen?«, sagt Marco und haut fest mit der Hand auf den Konferenzzimmertisch. Seinem Therapeuten, zu dem er wegen der Depressionen geht, erzählt er alles. Das tut gut, doch zwei Ohren sind nicht genug. Marco sucht Hilfe beim sexualmedizinischen Institut der nächsten großen Stadt. Er wird wieder nach Hause geschickt. Therapieplätze gibt es dort nur für Männer, die straffällig geworden sind. Marco sagt: »Ich dachte an Selbstmord.

    www.neon.de/artikel/fuehlen/psychologie/der-nicht-gelebte-se
    x/683760
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#130 trafficAnonym
  • 29.01.2012, 16:23h
  • Antwort auf #128 von Kristian
  • hallo kristian,

    ich zietiere aus dem blog:
    "Hier wünscht sich der Leser eine Erklärung: Was macht gegenseitiges (!) Masturbieren und „häufige Berührungen in sexueller Absicht“ (wieso ist die Absicht da eigentlich relevant? Was juckt’s den Jungen, was ein Mann denkt, wenn er ihn berührt?) so schwerwiegend?"

    wenn die betroffenen ( mittlerweile erwachsenen) jungen das als nicht einvernehmlich und als missbrauch werten, ist die frage damit nicht beantwortet?

    anzeigen gegen ihn gab es, seitens der ehemaligen jungen.

    es gibt ehemalige jungen die ihre ( auch sexuellen) beziehungen zu erwachsenen positiv bewerten ( ich war selber einer dieser jungen), aber in diesem fall war es wohl anders. diese jungen kamen sich missbraucht vor.
    das rechtfertigt sicher nicht den ganzen lebenslauf eines ( päderastischen) menschen im nachhinein zu verreißen und alles was den menschen ausmachte nur auf den einen lebensbereich zu reduzieren, das ist wie du treffend schreibst, journalistisch unsauber und menschlich fies.
    es bleibt aber die tasache das er sich den betroffenen jungen gegen ihren willen aufgedrängt hat ( warum sollten sie ihn sonst von sich aus anzeigen?) und das sowas bei den mitarbeitern und lesern einen knick in der betrachtung seines lebenslaufs bewirkt, finde ich nachvollziehbar.
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#131 der alten leierAnonym
  • 29.01.2012, 17:23h
  • Auch von Henzig fühlt sich "politisch" verfolgt.
    "Faschisten"?

    "In der Tat sind jene Szenen am eindrucksvollsten, in denen sich die Naivität der ehemaligen Lehrer und Schulleiter entlarvt und sie ihre anhaltende selektive Wahrnehmung offenbaren. Mitunter möchte man den Film anhalten, zurückspulen, um sicherzugehen, dass man sich nicht verhört hat.

    www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,779127,00.html

    Die Comenius-Stiftung hat dem Pädagogen Hartmut von Hentig den 1994 verliehenen Comenius-Preis aberkannt. Nachdem Hentig einen offenen Brief mit drei Fragen zu seiner möglichen Verstrickung in den sexuellen Missbrauch an Schülern der Odenwaldschule durch seinen Lebenspartner Gerold Becker oder seine Mitwisserschaft kurz und im Grunde nicht beantwortet hatte, wurde ihm der Preis, den auch Hildegard Hamm-Brücher, Wolfgang Huber und Simon Rattle erhielten, am 18. Oktober entzogen.

    www.faz.net/aktuell/politik/inland/odenwaldschule-comenius-s
    tiftung-entzieht-hentig-preis-11505421.html


    Als Gerold Becker 1972 Schulleiter wurde, ging die Sturm- und Drangphase zuende. Nun wurde eine Art Untergrund-Oso eingerichtet. In der gab es ein Verteilsystem für hübsche Jungen, die aus dem Haus für die Acht- bis Elfjährigen in die pädophilen Familien gelockt wurden. Andere Lehrer haben das bemerkt und sich darüber auch beschwert - bei Rektor Becker.

    www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,750705,00.html

    SPIEGEL: Machen Sie sich Vorwürfe, dass Sie etwas hätten bemerken müssen?
    Hentig: Nein. Die könnte ich mir doch nur machen, wenn es einen Anlass dazu gegeben hätte - eine Verdacht erregende Wahrnehmung, ein Misstrauen, ein mir zugetragenes Gerücht. Ich habe ja dauernd und genau hingesehen: voll Neid, wie gut diesem Mann gelang, auf Kinder einzugehen, ihnen etwas zu erklären, sie durch Ablenkung oder geduldiges Zureden von einem Unfug abzuhalten. Voll Neid für "seine" wunderbare Schule. Aber solche Sätze wird man mir nach dem Vorbild der "Süddeutschen Zeitung" als "schlimme Gedankenlosigkeit" auslegen.

    www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,683439,00.html

    Naumann-Stiftung (FDP):
    „Freiheit Eine Frage der Erziehung? "

    www.youtube.com/watch?v=3bDzWiNDhUk
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#132 jklasjfolAnonym
  • 29.01.2012, 17:23h
  • man mag zu päderastie stehen wie man will...
    hier mal eine ganz sachliche analyse:
    einige meinen das päderasten doch mit jungs befreundet sein könnten, wenn sie nichts sexuelles von ihnen wollen. sie bräuchten doch dann nichts zu befürchten. wenn jungs regelämßig zu einen mann gehen, werden die nachbarn aufmerksam. lange wird das also nicht gut gehen. jungs denen es bei einem päderasten gefällt bringen irgendwann freunde mit und dann bringen die wiederum ihre freunde mit. selbst wenn also der päderast gar nichts macht, irgedwann wird es ärger geben. denn nichts ist heute gefährlicher als mit kindern kontakt zu haben, so lange man nicht vater, onkel, lehrer, usw. ist...
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#133 stromboliProfil
  • 29.01.2012, 17:51hberlin
  • Antwort auf #127 von beobachter
  • ich hab einfach eine reihe von links kopiert als material.., keinen kommentar zu geschrieben oder mich hinter eine spezielle meinung gestellt, ausser dem link aus beitrag 125.
    Und der ist interessant, weil ein bekennender freund erzählt , wie wenig er doch vom freund gewusst und verstanden hat.
    Wirf aber auch eine blick auf

    Den inhalt bewertend, seh ich hier den begriff des bösen, als metapher für reaktionäre geister die solche hinterfragungen , wenn sie dann öffentlich statt finden, auf den plan rufen..; Auch ich hab hier beifall von seiten bekommen, mit denen ich mich sonst hier im forum fetze... koalitionen mach ich trotzdem nicht draus, nach der devise , wer feind meines feindes ist , ist mein freund.
    Das ist nicht mein stil!
    Aber meine empörung über das verhalten der beiden, dass ohnehin eher kontraproduktiv ist als aufklärend, lässt mir immer noch einen klaren blick auf meine position. Auch weil genügend eigenkenntnis mit einfließt.

    Eben deshalb ist mein bild einer neuen gesellschaft nicht einem revanchistischen vorgestern gewichen, nur weil ich mich hier mit dem duo invernal auseinander setze, auch wenn deren vereinnahmungstaktiken mir gehörig auf den senkel gehen.

    Meine position zu "bürgerlicher" gesellschaft und
    ihre tugenden sind hier seit über 6000 beiträgen zu 2000 themen belegbar.. und gerade familie, ihre, auch von uns mittlerweile reproduzierte kleinbürgerliche spießigkeit, ist mir ein lieblingsthema !
    Ich also im nachhinein keine früheren positionen überkompensieren muß! Ich leb ganz gut mit meiner vergangenheit ..&
  • Antworten » | Direktlink » | zu #127 springen »
#134 bonus materialAnonym
#135 sacherAnonym
  • 29.01.2012, 19:28h
  • was man alles so schreibt und hört...

    lies mal die zeitungen aus der zeit von 33-45, was man da alles so schreibt und weis über andere.

    oder lest doch gleich mal den stürmer, kann man im internet durchaus finden, was da alles so drin steht.

    merke: die meinung der herrschenden ist immer die herrschende meinung. wahrheit ist eine andere sache.
  • Antworten » | Direktlink »
#136 Fabian BAnonym
  • 29.01.2012, 20:57h
  • Antwort auf #122 von lurchix
  • Danke!

    Vielleicht wäre es sinnvoller, mehr über solche wahrscheinlich nicht ganz untypischen Biografien pädophil veranlagter Menschen und die zugehörigen gesellschaftlichen Verhältnisse zu sprechen, als hier Loblieder auf die "gute Familie" zu verbreiten und den Missbrauch an Kindern zu einem Problem der "bösen" Pädophilen zu erklären. Wobei nach dem Tenor des taz-Artikels ja ganz klar alles, was nicht der heterosexistischen Norm entspricht, gleich des Missbrauchs - oder zumindest "des Bösen" - verdächtig ist.

    Wenn Schwule sich über Missbrauch Gedanken machen wollen, dann sind Pädophile nicht unbedingt die, auf die sie an erster Stelle einhauen sollten. Mal abgesehen davon, dass mit diesem Einhauen keinem einzigen Opfer von Missbrauch auch nur ansatzweise geholfen ist.
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#137 TreegProfil
#138 YouTubeAnonym
  • 29.01.2012, 21:07h
  • Antwort auf #127 von beobachter
  • Drum greifen wir ja zuverlässig ein, damit alles familienfreundlich bleibt!

    "Der Glaube, man könne eine Tabula rasa schaffen und darauf einen neuen Gesellschaftsvertrag schreiben, ist ein lebensbedrohender Irrtum. Nicht nur, wenn es um ganze Gesellschaften geht. Auch in Beziehungen oder in der Familie."
  • Antworten » | Direktlink » | zu #127 springen »
#139 MeTubeAnonym
#140 Fabian BAnonym
#141 izuzretsdfAnonym
  • 29.01.2012, 23:38h
  • Antwort auf #137 von Treeg
  • Stimmt Treeg... Man wirft der DDR immer wieder "Überwachungstaat" vor (mag dazu stehen wie man will), dabei macht die BRD heutzutage alles noch viel geschickter ! George Orwells 1984 ist schon längst Realität geworden. Kameras in jeden Einkaufschuppen, an Bushaltestellen, Bahnhöfen und und und... Und jetzt erneut der Versuch der Voratsdatenspeicherung. Und immer wird der Grund, den du genannt hast, vorgeschoben...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #137 springen »
#142 mmmmmmmmAnonym
  • 30.01.2012, 03:06h
  • all diese zeitungsartikel zeigen wie einseitig berichtet wird... positiv fälle gibt es nie. und letztendlich ist es klar warum, um einen gemeinsamen Feind zu haben. dann ist das volk abgelenkt und die Regierung kann in aller ruhe ein neues gesetz nach dem anderen durchboxen, was ihren (den reichen) interessen dient...
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#143 hierAnonym
#144 stromboliProfil
  • 30.01.2012, 09:37hberlin
  • Antwort auf #141 von izuzretsdf
  • die überwachung seitens des staates sind ja nichts neues und lediglich die technischen voraussetzungen ändern sich!
    Was aber in der derzeit zu erlebenden weise noch NIE da war , ist die überwachung durch uns selbst!

    Unser drang "teilhaben" zu wollen am leben der anderen, unsere bereitschaft wiederum, jene an UNSERM teilhaftig werden zu lassen, ist der eigentliche überwachungsstaat!
    Dabei werden wir in unserem drang vernetz zu werden, manipulierte mittarbeiter der überwachungsapperate wie facebook, google usw...!
    Austauschbare IM's und freudige zuträger aller nur erreichbarer informationen.
    Da ist staatlikche voratsdatenspeicherung eigentlich ein witz, bräuchten die doch nur die daten aus facebook runterladen und abgleichen .. so ein bewegungsprofil entsteht von morgentlicher entleerung, arbeitsmoral, einkaufverhalten und abendlichen vorlieben bis hin zum abschluß , ob zähne geputzt werden oder nicht...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #141 springen »
#145 seb1983
  • 30.01.2012, 11:59h
  • Antwort auf #144 von stromboli
  • Nur mal ein "harmloseres" Beispiel:

    Für Tickets bein Blitzen war es manchmal aufwendig den Fahrer zu ermitteln.
    Heute guckt ein Freund von mir bei der Polizei dann erstmal bei Facebook. Wie sieht der Halter aus, wie sehen die anderen an der Adresse gemeldeten Personen aus, oder auch mal schnell dir Freundesliste und Familie durchgucken ob sich da der Fahrer findet. Schnell hat man so die geblitzte Person entdeckt ohne langwierige Ermittlungen
  • Antworten » | Direktlink » | zu #144 springen »
#146 stromboliProfil
#147 stromboliProfil
#148 stromboliProfil
#149 BossAnonym
  • 30.01.2012, 13:13h
  • Antwort auf #145 von seb1983
  • Tja. Selber schuld wenn man bei Facebook private Sachen veröffentlicht.

    Ganz Blöde schaffen es sogar ihren Job deswegen zu verlieren.
    Eine Frau zieht bei Facebook über ihren Chef her und vergisst das er in ihrer Freundesliste ist und alles mitlesen kann:

    DIe Frau:
    OMG I HATE MY JOB!!
    My boss is a total pervy wanker, always making me do shit stuff just to piss me off!! Wanker!"

    Der Boss antwortet:
    Hi Lindsay, I guess you forgot about adding me on here?
    Firstly, don't flatter yourself. Secondly, you've worked here 5 months and didn't work out that I'm gay? i know i dn´t prance around the office like a queen, but it´s nt exactly a secret. Thirdly, that 'shitt stuff' is called your 'job', you know, what I pay you to do. But the fact that you seem to be able to fuck up the simplest of tasks might contribute to how you feel about it.
    And lastly, you also seem to have forgotten that you have 2 weeks left on your 6 month trial period. Don't bother coming in tomorrow.
    I'll pop your P45 in the post and you can come in whenever you like to pick up any stuff you've left here. And yes, I'm serious.

    www.thisislondon.co.uk/standard/article-23732446-facebook-en
    try-that-earned-lindsay-her-p45.do




    Naja bei den mehreren Hundert "Freunden" die dort üblicherweise geaddet werden, kann man schon mal die Übersicht verlieren
  • Antworten » | Direktlink » | zu #145 springen »
#150 heute im tvAnonym
#151 OvidAnonym
  • 07.02.2012, 00:57h
  • Nun, es ist doch erstaunlich einfach - allein auf logischer Ebene sich der ungefähren Wahrheit zu nähern. Was könnte denn wahr sein? Was wäre zumindest wahrscheinlich?

    Prämissen:
    - Wir wissen nun seit einiger Zeit, dass Kinder sexuelle Wesen sind, von Anfang an. Sie können sexuelle Erregung, Lust und Befriedigung verspüren.
    Noch kaum einer zweifelt dies an.

    - Wir erlauben auch Kontakte unter Kindern. Wir nennen sie Doktorspiele. Sie werden als gesund und förderlich dann gesehen, wenn die Kinder ihren Handlungen gegenseitig zustimmen und kein Zwang im Spiel ist.

    Darauf basierend lasten nun folgende möglichen Urteile über Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern. Der geneigte Leser mag sich für eine Kategorie entscheiden.

    (A) Entweder jeder und ausnahmslos jeder sexuelle Kontakt mit Erwachsenen - obgleich er prinzipiell unter Kindern oder allein als positiv empfunden werden kann - wird in allen Fällen ausnahmslos negativ empfunden und schädlich/traumatisch enden. Immer. Keine Ausnahme!

    (B) Es gibt sowohl negative als auch positive sexuelle Erfahrungen.

    (C) Ausnahmslos jeder sexuelle Kontakt zwischen Kindern und Erwachsenen wird positiv empfunden und ist vollkommen unschädlich.

    Nun. Kaum jemand wird zögern. Am wahrscheinlichsten ist einfach (B),

    Es ist in allen sonstigen Sexualitäten kategorial B. SOWOHL positive als auch negative Erfahrungen.

    Man hätte ansonsten erstaunlich viel zu erklären, wenn es nicht so wäre.

    Wenn zwei Kinder Doktor spielen und dies positiv empfunden wird und man tauscht in diesem Szenario nun ein Kind mit einem Erwachsenen aus, der sich in ähnlich verhält, ist vollkommen zerstörerische Traumatisierung oder gar ein "Seelenmord" in den wenigsten Fällen plausibel.

    (B) ist auch vor dem Hintergrund am Wahrscheinlichsten, dass es sowohl positive als auch negative Berichte von späteren Jugendlichen/Erwachsenen gibt.

    "Täterintrojekt", "Stockholm-Syndrom" lässt sich schnell mit Ockhams-Razor weglöschen.

    Obgleich die Möglichkeit bestünde, könnte man aber mit dem selben "frechen" Recht behaupten ein Missbrauchsopfer würde nur durch Sekundärschädigung leiden.

    Wenn man Opfern/Beteiligten solcher sexuellen Kontakte glauben schenken möchte. Dann doch bitte nicht abhängig davon ob ihr Bericht positiv oder negativ gefärbt ist. Nein! Dann schon beiden glauben schenken!

    Aber, natürlich mag man es genauer wissen. Natürlich reicht einem das nicht. Wozu gibt es Studien und Metaanalysen?
    Man findet ZUMINDEST heraus, dass die öffentliche Meinung gnadenlos und katastrophal darüber hinausschießt, was man in Studien tatsächlich an Folgen für die Opfer herausgefunden hat. Die absolut übertriebenen und hysterischen Todesurteile für die "Opfer", die ein Leben lang zu leiden haben, deren Seele ermordert wurde, ist ein moderner Mythos. Anders kann man es nicht sagen.

    Wer das wissenschaftlich recherchieren möchte kann sich mal folgende Metaanalysen anschauen: (Um nur einige zu nennen)
    - Kendall-Tackett et al., (1993)
    - Rind et al. (1998)
    - Heather Ulrich (2005)

    Oder vlt. ein Buch ohne Fachsimpel:
    Clancy (2010) - The Trauma Myth

    Deshalb die Gesetze abschaffen? Nö. Sondern: Noch einmal zusammensetzen und neu anfangen mit dem Diskurs. Die offensichtlich falschen und übertriebenen Annahmen und Unterstellungen abwerfen und klug diskutieren und abwägen.
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