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  • 01.02.2012           122      Teilen:   |

Zwickauer Zelle

Düsseldorf: Szenemitarbeiter wegen Terror-Verdachts festgenommen

Am Nachmittag wurde Carsten S. dem Ermittlungsrichter vorgeführt
Am Nachmittag wurde Carsten S. dem Ermittlungsrichter vorgeführt

Ein 31-Jähriger Mitarbeiter der Aids-Hilfe Düsseldorf und des schwul-lesbischen Jugendzentrums Puls soll Beihilfe zu sechs Morden der Zwickauer Zelle geleistet haben. Carsten S. behauptet, bereits im Jahr 2000 mit seiner Vergangenheit gebrochen zu haben.

Von Norbert Blech
Überarbeitete und akt. Fassung, 17.30h


Ein 31-Jähriger, der in Düsseldorf in der HIV-Prävention und in der schwulen Jugendarbeit arbeitet, ist am Mittwoch in seiner Wohnung in Oberbilk durch Einsatzkräfte der GSG 9 festgenommen worden. Gegen ihn liegt ein Haftbefehl des Ermittlungsrichters beim Bundesgerichtshof (BGH) vor, dem der Verdächtige am Nachmittag vorgeführt wurde.

Der offen schwule Carsten S. soll nach Angaben der Bundesanwaltschaft dringend verdächtig sein, Beihilfe zu sechs vollendeten Morden und einem versuchten Mord der terroristischen "Vereinigung Nationalsozialistischer Untergrund" (NSU) geleistet zu haben. Er soll eine Schusswaffe und Munition besorgt haben.

Bereits in der letzten Woche war bekannt geworden, dass der damals noch jugendliche S. zwischen 1999 und 2000 das spätere Mördertrio des rechtsterroristischen "Nationalsozialistischen Untergrund" unterstützt hatte. Entsprechende Meldungen gehen auf Anfang Januar zurück, als der "Spiegel" aus Akten des Verfassungsschutzes zitierte. Carsten S. habe demnach im März 1999 einem V-Mann gesagt, er sei nun die Kontaktperson zu den untergetauchten Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe. Zeitungen der WAZ-Gruppe konkretisierten in der letzten Woche die Vorwürfe, S. habe das Trio als "einer der zeitweise wichtigsten Unterstützer des NSU" mit Geld und bei der Suche nach neuen Verstecken unterstützt und habe zusammen mit dem im November inhaftierten Ralf W. als "maßgebliche Kontaktperson" der untergetauchten NSU-Mitglieder fungiert.

S. war zu diesem Zeitpunkt Mitglied des "Thüringer Heimatschutzes", im Vorsitz des NPD-Kreisverbands Jena und im Landesvorsitz der NPD-Jugendorganisation "Junge Nationaldemokraten", soll gar kurzzeitig in deren Bundesvorstand gewesen sein. Der Kontakt zu dem Mördertrio soll bis mindestens Ende April 2000 angehalten haben - bis kurz vor den ersten Morden. Das ist die Aussage von Carsten S., der von einem Ausstieg aus der rechten Szene im Jahr 2000 spricht, und auch das, was in der letzten Woche bekannt wurde. Die Bundesanwaltschaft spricht nun allerdings von Kontakten in rechtsextreme Kreise bis 2003.

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Bruch mit der Vergangenheit?

Der Aids-Hilfe (im Bild: Geschäftsführer Peter von der Forst bei der Pressekonferenz) waren Teile der Vergangenheit von Carsten S. bekannt
Der Aids-Hilfe (im Bild: Geschäftsführer Peter von der Forst bei der Pressekonferenz) waren Teile der Vergangenheit von Carsten S. bekannt

2003 zog Carsten S. zunächst nach Hürth bei Köln, dann nach Düsseldorf, wo er sich bei der Aids-Hilfe und im Schwulenreferat der Uni engagierte, während er Sozialpädagogik studierte. 2004 outete das linke Stadtmagazin "terz" seine Vergangenheit, über die S. gegenüber den meisten Leuten geschwiegen hatte - auch aus Selbstschutz. Es kam in Folge zu einem Streit zwischen dem Schwulenreferat, dessen Studenten ihn auch mit den neuen Informationen und nach Gesprächen mit Carsten S. zum Referenten wählten, und dem Asta, der die Wahl blockierte.

Im Laufe der folgenden Jahre wurde S. Angestellter der Aids-Hilfe Düsseldorf, er wurde Koordinator für das HIV-Präventionsprojekt Herzenslust und einer der Leiter des neuen LGBT-Jugendzentrums Puls, das zur Aids-Hilfe gehört. Seinen Freunden war seine Lebensgeschichte im Ungefähren, also ohne den entscheidenden NSU-Subplot, bekannt, einigen Kollegen auch; sprach man ihn darauf an, erzählte er davon, wie er als naiver Jugendlicher in den Kreis der Rechtsextremisten geriet. Sein Ausstieg aus der Neonazi-Szene und die Distanzierung von früheren Gedanken und Taten wurde als glaubhaft angesehen. Bekannte sagten, sein soziales Engagement sei für ihn auch eine Kompensation für die Schuld von damals. Man hörte auch viel Lob für seine tadellose Arbeit.

Umso schwerer wog in der vergangenen Woche das erneute Outing, das die Bemühungen, Leute zum Ausstieg zu bewegen, und die heutige Arbeit von Carsten S. trotz Unschuldsvermutung stark gefährdeten. Wie umgehen mit der Sache? Während die regionalen Medien anonym über den "mutmaßlichen NSU-Unterstützer aus Düsseldorf" berichteten, nannten die örtliche Antifa und Frank Laubenburg, Mitglied der LGBT-Arbeitsgemeinschaft der Linken in NRW und fraktionsloses Mitglied des Stadtrats, in Pressemitteilungen seinen vollen Namen, ein Journalisten-Blog stellte auch die Verbindung zu seiner Arbeitsstelle her. Aufgeworfene Fragen, etwa, was Carsten S. wusste und was er an Wissen wann weitergab, was er vielleicht hätte verhindern können, hatten zugleich ihre Berechtigung.

Auf eine Anfrage von Queer.de ließ S. in der letzten Woche über seinen Anwalt mitteilen, er sei 2000 aus der rechten Szene ausgestiegen. "Seitdem habe ich mich davon distanziert und verabscheue jegliche Art von rechtem, rassistischem und extremistischem Gedankengut. Auch hatte ich nach 2000 keinen Kontakt mehr zur rechten Szene. Weiterhin hatte ich keine Kenntnis von Straftaten, die von dieser Gruppe ausgingen. Mehr möchte ich dazu nicht sagen, da ich vor 11 Jahren ein neues Leben begonnen habe."

Beihilfe zum Mord?

Vom freundlichen und beliebten Szenemitarbeiter zur Topmeldung in der Tagesschau: Die Vergangenheit hat Carsten S. eingeholt. Doch wie weit geht die Vergangenheit wirklich?
Vom freundlichen und beliebten Szenemitarbeiter zur Topmeldung in der Tagesschau: Die Vergangenheit hat Carsten S. eingeholt. Doch wie weit geht die Vergangenheit wirklich?

Die Queer.de-Redaktion entschied, über die Sache zunächst nichts zu berichten, um die beteiligten Organisationen und auch einen vermutlich glaubwürdigen Aussteiger nicht zu beschädigen. Das konnte am Mittwoch Morgen durch die Festnahme und die neuen Vorwürfe nicht mehr aufrecht erhalten werden, auch lokale und regionale Medien berichteten nun über die Arbeit von Carsten S. für die Aids-Hilfe.

Der Anwalt des Verdächtigen hatte in der letzten Woche bereits vorausschauend angekündigt, sein Mandant werde bei möglichen Ermittlungen "entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen seinen Verpflichtungen nachkommen".

Wie weit gehen die Vorwürfe? Für Beihilfe zum Mord würde es ausreichen, S. hätte dem Trio wie nun vorgeworfen eine Waffe besorgt. Die Bundesanwaltschaft hält Carsten S. für "dringend verdächtig", 2001 oder 2002 in Jena eine Schusswaffe nebst Munition besorgt zu haben, zu einer Zeit also, als Carsten S. angeblich bereits aus der Szene ausgestiegen war. S. habe die Waffe an den bereits inhaftierten Ralf W. weitergegeben, der einen Kurier mit dem Transport zu den "NSU"-Mitgliedern nach Zwickau betraut haben soll. "Angesichts seiner engen persönlichen und ideologischen Verbindung" habe der Verdächtigte "billigend in Kauf genommen (...), dass die Schusswaffe für rechtsextremistische Morde verwendet werden könnte", so die Bundesanwaltschaft. Bei Beihilfe zum Mord gibt es keine Verjährung. Es ist allerdings noch ungeklärt, ob die Waffe bei den Taten im Einsatz war (Anm.: s.a. Nachtrag unten) .

Die Mordserie des Trios began, soweit vollständig bekannt, am 9. September 2000 in Nürnberg; bis 2006 wurden acht türkischstämmige und ein griechischer Kleinunternehmer getötet. Auch für das Nagelbomben-Attentat in Köln 2004 und den Polizistenmord von Heilbronn 2007 wird das Trio verantwortlich gemacht, Verbindungen zu weiteren Taten werden übrprüft. Das Trio war 1998 in den Untergrund geflüchtet, als bei einer Razzia in einer von Beate Zschäpe angemieteten Garage eine Bombenwerkstatt ausgehoben wurde. Die Ermittler fanden fünf funktionsfähige Rohrbomben ohne Zünder uns insgesamt 1,4 Kilogramm TNT.

Zumindestens das muss S. gewusst haben, als er 1999 einem V-Mann sagte, er sei nun Kontaktperson zu dem Terror-Trio. Bei dem Informanten des Verfassungsschutz, von dem offenbar viele Informationen über den Verdächtigen stammen, soll es sich übrigens um den umtriebigen Tino B. handeln. Der einstige Kopf des "Thüringer Heimatschutzes" hatte diese Gruppe vor allem mit Geldern des Verfassungsschutzes aufgebaut. Ihm wurde später aus der Neonazi-Szene vorgeworfen, schwul zu sein.

Wie glaubwürdig ist der V-Mann, wie glaubwürdig Carsten S.? Die Ermittlungen könnten sich hinziehen und neue Fragen aufwerfen. So müsse geklärt werden, ob Carsten S. offiziell an einem Aussteigerprogramm teilnahm und was die Behörden von ihm erfuhren, fordert etwa der Düsseldorfer Stadtrat Frank Laubenburg. Und er will wissen, warum die Festnahme erst am Mittwoch erfolgte, "obwohl es da bereits seit Wochen Hinweise auf eine Unterstützung der 'NSU' durch Carsten S. gab. Die heutige Festnahme unter Einsatz eines GSG9-Kommandos wirkt da eher wie ein aktionistisches Vorgehen als Reaktion auf bislang Versäumtes."

Szene im Schock

Am Mittwochnachmittag tauchten die ersten Bilder auf, wie Carsten S. in Karlsruhe von Beamten aus einem Hubschrauber heraus durch einen Park zum Ermittlungsrichter geführt wird. Es sind starke Bilder, im starken Kontrast zu dem Bild, was man in der Szene von Carsten hat. Bilder und Berichte, die auf Facebook die Leute aus der Düsseldorfer Szene verwirren und schockieren, gerade die Jugendlichen aus dem Puls. Die meisten waren ahnungslos.

Die Aids-Hilfe, von Medien belagert, lud am Nachmittag zu einer Pressekonferenz. Geschäftsführer Peter von der Forst sagte, Carsten sei ein zuverlässiger Mitarbeiter gewesen, der vor einigen Jahren von selbst über seine Vergangenheit berichtet habe (ohne die Verbindung zur NSU zu erwähnen). Man habe ihm den Ausstieg geglaubt und ihm eine zweite Chance geben wollen.

In einer Presseerklärung hatte sich der Verein zuvor in Distanz geübt: "Die AIDS-Hilfe Düsseldorf e.V., die seit einigen Jahren Carsten S. beschäftigt, wurde von der Verhaftung überrascht und erfuhr aus den Medien davon. Die Vorstände, Geschäftsführung und Mitarbeiter des gemeinnützigen Vereins und seine Projekte distanzieren sich mit aller Deutlichkeit von der rechten Szene und ihrem Gedankengut. Ihr Beileid gehört den Opfern und Hinterbliebenen aller Terroranschläge."

Nachtrag, 20.40h Nach einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" kann es sich bei der angeblich von Carsten S. besorgten Waffe nicht um die Ceska handeln, mit der die Morde begangen wurden.

Nachtrag, 22.25h Der Ermittlungsrichter am Bundesgerichtshof in Karlsruhe hat am Abend für Carsten S. Untersuchungshaft angeordnet. Nach Angaben der Bundesanwaltschaft soll er zuvor umfassend ausgesagt haben.

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Tags: düsseldorf, rechtsextremismus, zwickauer zelle
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 Der Fall Carsten S.

Reaktionen zu "Düsseldorf: Szenemitarbeiter wegen Terror-Verdachts festgenommen"


 122 User-Kommentare als Feed (RSS 2.0, ?)

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Die ersten:   
#1
01.02.2012
12:48:18


(+7, 13 Votes)

Von Perzeptionen


"Bei Beihilfe zum Mord gibt es keine Verjährung."

Bild-Link:
Schleyer.jpg


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#2
01.02.2012
13:22:14
Via Handy


(-16, 28 Votes)

Von berliner


saubere Herrschaften haben die hochnäsigen düsseldoofer da in ihren schwulen reihen!


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#3
01.02.2012
13:48:08


(+11, 21 Votes)

Von Tante Dete
Antwort zu Kommentar #2 von berliner


@ berliner:

Den gehässigen Kommentar über die Düsseldorfer kannst Du Dir sowas von sparen!

Ansonsten bin ich ziemlich schockiert. Muss mich erstmal sortieren ...


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#4
01.02.2012
13:56:26


(+4, 6 Votes)

Von maaaartin
Antwort zu Kommentar #1 von Perzeptionen


findest du es nicht ein wenig ekelerregend das gegeneinander aufzurechnen? hat den geruch der relativierung von den morden der nazis.

aber eigentlich kann man hoffen, dass die richter die taten so streng ahnden wie die raf-morde. dann könnten sich die angebliche putze der bewegung und ihre diversen komplizen und unterstützer ja schon mal über die interviews gedanken machen, die sie zur entlassung geben.
oder vielleicht ist der düsseldorfer ex-röhm-boy ja tatsächlich geläutert und er packt aus. dann gibt s ein paar jahre weniger für ihn.


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#5
01.02.2012
14:07:05


(+4, 8 Votes)

Von ffff
Antwort zu Kommentar #4 von maaaartin


+ f

f-ahnden wie..


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#6
01.02.2012
14:19:53


(+8, 12 Votes)

Von traurig


schwul sein und priester in der rkk ist paradox.

aber schwul und nazi ist unvorstellbar dumm.

er kann sich in die reihe zu alten und neuen schwulen nazis einreihen wie röhm, heines, brückner, kühnen und andere.

"Den meisten Menschen scheint es zwar paradox und irrsinnig zu sein, dass es überhaupt schwulen Sex unter Nazis gibt, jedoch sollte man sich darüber bewusst werden, dass diese Szene zu ca. 80-90 % von Männern dominiert wird und Frauen hierin kaum vorkommen. Desweiteren wird die Neonazi-Szene beschrieben als ein Ort der das Gefühl gibt, „eben kein Fremder zu sein, sondern schon dazuzugehören.“, wie es der schwule Aussteiger aus der Szene Jörg Fischer beschreibt. Dieses Gefühl von Zugehörigkeit spielt für ungeoutete und sich mit ihrer Sexualität unsicher fühlende Schwule eine große Rolle."

Link zu www.jungschwuppen.de

ich sehe das problem auch teilweise in der gesellschaft. gäbe es mehr unterstützung für schwule jugendliche mit ihrem coming out zurecht zu kommen würden sie kaum verführt werden sich gruppen wie nazis oder sekten anzuschließen. selbstbewußte kinder und jugendliche fallen weniger auf sowas rein.


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#7
01.02.2012
14:30:59


(+6, 8 Votes)

Von zynegetik


verfassungsschutz ?
nazi-aussteiger in linker szene?


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#8
01.02.2012
14:54:43


(+2, 4 Votes)

Von maaartin
Antwort zu Kommentar #5 von ffff


"icken" sagt mir jetz nix... :P
aber das schon
Link:
de.wiktionary.org/wiki/ahnden


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#9
01.02.2012
15:12:45


(+6, 8 Votes)

Von GottHirnRegnen
Antwort zu Kommentar #6 von traurig


“gäbe es mehr unterstützung für schwule jugendliche mit ihrem coming out zurecht zu kommen würden sie kaum verführt werden sich gruppen wie nazis oder sekten anzuschließen.”

Ist das jetzt dein Ernst? Aus Angst vorm Outing als Schwuler rutscht man in die rechte Szene?


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#10
01.02.2012
15:16:36


(+14, 14 Votes)

Von Lars3110
Profil nur für angemeldete User sichtbar


Es ist schade, wenn unbedachte Jugendsünden sich später als Beihilfe zum Mord entpuppen.
Auch wäre es schade, wenn er dieses hart erarbeitete neue Leben aufgeben muss, weil er zur falschen Zeit, die falschen Freunde hatte, bzw. ihm keine Chance gegeben wurde, sich an den richtigen Werten zu orientieren.
Es ist hart aus der rechten Szene auszusteigen, aber anscheinend noch härter, dieses Leben abzuschütteln.


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